Beiträge

Mein Blick ins Programm der re:publica 2017 #rp17

Das Thema der re:publica (#rp17) dieses Jahr dauert “Love Out Loud”, eine schöne Parallele zum aktuellen Trendthema Working Out Loud.

Ich habe mich mal durch das Propramm der rp17 gearbeitet und die für mich interessanten Beiträge herausgeschrieben:

Montag, 08.05.2017

Dienstag, 09.05.2017

Mittwoch, 10.05.2017

Programm von Daimler auf der re:publica

  • 08.05., 11:30-12:30 Uhr: “Startup Autobahn als innovativer Ansatz zur Zusammenarbeit von Startups und Corporates”.
  • 09.05., 11:30-12:30 Uhr: “Pokemon Car: neue Geschäftsmodelle für Mercedes-Benz”.
  • 09.05.,18:00-19:00 Uhr: “Der Kampf ums Dashboard” mit Sascha Pellenberg.
  • 10.05., 11:30-12:30 Uhr: “Führungskultur der Zukunft – Transformation eines Großkonzerns” mit Tobias Ködel, Head of Leadership 2020.

IBM #HRfestival am 09.05.

Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft

Seit Oktober 2016 liegt mit dem Dokument Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft die neue Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  vor.

Titelblatt des Dokuments Strategie für die digitale Wissensgesellschaft

Bundesministerin Wanka greift im Vorwort die Digitalisierung der Gesellschaft als Treiber auf und spannt den Bogen zum Lebenslangen Lernen:

Wir möchten Menschen in die Lage versetzen, sich selbstbestimmt in der digital geprägten Gesellschaft zurechtzufinden. Gute Bildung ist dafür die Voraus­setzung. Für eine freie Entfaltung, für gesellschaftliche und soziale Teilhabe wird das Beherrschen digitaler Technologien an Bedeutung gewinnen. Dazu gehört auch die Fähigkeit, Risiken einschätzen und mit ihnen umgehen zu können. Alle Bildungsbereiche – von der frühkindlichen Förderung über die Schulen, Ausbil­dung und Studium bis hin zum lebenslangen Lernen – müssen hier ihren Beitrag leisten.

Beim Lesen des Dokuments und Betrachtung der genannten Handlungsfelder hatte ich das Gefühl, dass es mehr um Digitale Transformation und Digitale Medien als um den Aspekt der Wissensgesellschaft geht (s.a. Merkmale der Wissensgesellschaft). Ich stolpere auch über den Begriff “digitale Wissensgesellschaft”, denn wir Menschen bilden diese Gesellschaft und wir werden ja auf absehbare Zeit analog bleiben. Ich spreche daher im Folgenden lieber von der “digital-vernetzten Wissensgesellschaft”.

Ich glaube, wir müssen in den nächsten Jahren in der Gesellschaft und in Unternehmen alle Bestandteile der digital-vernetzten Wissensgesellschaft in den Blick nehmen:

  • Digitalisierung: Digitale Medien, Digitale Fähigkeiten. Digitale Führung, Digitalisierung von Prozessen, Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen, Digitale Geschäftsmodelle
  • Vernetzung: insbesondere die Vernetzung über bestehende Silos hinweg (Abteilungen, Unternehmen, Wissenschaft/Wirtschaft, International), Formate, Veranstaltungen und Orte der Vernetzung (Barcamps, Podcasts, Blogs, Vlogs, Coworking Spaces, Science/Knowledge Slam, Communities of Practice)
  • Wissen und Lernen: Faktenwissen, prozedurales Wissen (know-how), Erfahrungswissen, Formelles und informelles Lernen, 70/20/10-Ansätze, Blended Learning

Wenn jeder diese Themen in seinen Einfluss- und Wirkbereich bringt, werden wir überrascht sein, wie schnell wir gemeinsam voran kommen.

Benchlearning Projekt 2017 “Working, Collaborating and Leading in the Digital Age” gestartet

Seit 2012 bieten wir bei Cogneon die so genannten Benchlearning Projekte an, bei denen 8-10 Unternehmen über einen Zeitraum von ca. einem halben Jahre in einem begleiteten Prozess und in offener Atmosphäre voneinander lernen können. Das erste Benchlearning Projekt hatte den Themenschwerpunkt “Social Intranet” (s.a. Projektbericht), gefolgt von Themen wie “Social Learning” und “Internes Community Management”.

Letzte Woche ist das Benchlearning Projekt 2017 mit dem Titel “Working, Collaborating and Leading in the Digital Age” gestartet. Zusätzlich zu den Teilnehmern Audi, Bosch, Continental, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Festo, Siemens und Volkswagen aus dem letzten Jahr sind die Unternehmen ZF Friedrichshafen und Daimler dem Projekt beigetreten. Beim Kickoff in der Cogneon Akademie in Nürnberg wurden die Themenschwerpunkte des Projekts diskutiert und festgelegt.

Am Vormittag hatten die beiden neuen Unternehmen die Möglichkeit, einen Überblick über ihre bisherigen Aktivitäten im Bereich Digitalisierung und Lernende Organisation zu geben. Interessant fand ich, dass Daimler mit seinem Aktivitäten in diesem Bereich sehr offen umgeht und so z.B. Videos zum Daimler net|WORK Camp 2016 und zum DigitalLife Day 2017 offen auf YouTube zur Verfügung stellt.

Nachdem der Übergang von “Community Management” zum “Digitalen Zeitalter” eine starke Weitung des Themenspektrums darstellt, sollten am Nachmittag die Schwerpunktthemen der drei Feldbesuche des Projekts geschärft und zu jedem auch eine Liste von Leitfragen definiert werden. Das Ergebnis:


1.) (Digitale) Vernetzung und Arbeit sichtbar machen

  • Wie kann der Einsatz von Working Out Loud auf unterschiedlichen Ebenen und dessen Nutzen sowie Grenzen für die Organisation aussehen?
  • Wie können Hybride Formate (z.B. Barcamps) zur Vernetzung und Initiierung von übergreifenden Initiativen genutzt werden?
  • Welche Methoden und Werkzeuge gibt es um Vernetzung nachhaltig zu fördern?
  • Wie wandelt sich die Rolle von IT, HR und interne Kommunikation?

2.) Flexibles Arbeiten und der digitale Arbeitsplatz

  • Wie kann die physische Arbeitsumgebung hybride Arbeitsformen fördern?
  • Wie erreiche ich diese? Wie vermeide ich dabei den Verlust von Kollegen?
  • Welche (produktunabhängig!) Funktionen/Werkzeuge benötigen wir dazu?
  • Was sind geeignete “Rhythmen” für hybride Formen der Zusammenarbeit?
  • Wie schafft man ein Gemeinschaftsgefühl in verteilten Teams und Netzwerken (2 Konzepte!)?
  • Wie erreichen wir Verbindlichkeit bei virtueller/mobiler Teilnahme an Meetings, Events, Trainings [verschiedene Workshop Formate]?
  • Wie kommt man von nutzer-orientierten “use cases” zu geeigneten Werkzeug-Kombinationen/Funktions-Kombinationen?
  • Generell kann die folgende Dreiteilung hilfreich sein: a) Welche Fertigkeiten/Skills/mindsets benötigen die Kollegen?; b) Wie sehen Prinzipien und Einigungsprozesse aus?; c) Welche Werkzeuge/Funktionen werden benötigt?

3.) Führen in der Vernetzung und in agilen Organisationsformen (agiles Umfeld)

  • Wie kann ein gemeinsames Verständnis agiler Organisationsformen aussehen?
  • Was ist der konkrete Mehrwert von vernetzter Führung?
  • Wie können Formen und Rollen  von Führung („Personas“ / „Role models“) aussehen und welche Kernaufgaben und Schnittmengen von klassischer UND „neuer“ Führung gilt es dabei zu berücksichtigen?
  • Was können mögliche Zielkonflikte von Führungskräften sein?
  • Wie kann Befähigung und Training für neue Führungsrollen aussehen und in bestehende Organisationsformen integriert werden. Welche Rolle spielen dabei Anerkennung und Wertschätzung?
  • Wie können konkrete Maßnahmen und Angebote für Führungskräfte aussehen?

Wer zu diesen Themen Inputs geben mag, kann das natürlich jederzeit über den Hashtag #blp17 auf Twitter tun!

re:publica 2016 – I liked

Anfang Mai verweile ich ein Woche in Berlin. Erster Stop: die 10. re:publica #rpTEN. Danach geht es dann noch weiter zur Subscribe 7, Konferenz und Workshop für Podcaster*innen, die wieder bei Wikimedia Deutschland stattfinden wird.


    Die re:publica gibt es seit 2007, sie ist als das “Klassentreffen” der Blogger der ersten Stunde gestartet und seitdem stetig gewachsen. Die Veranstaltung besteht aus Vorträgen (deutsch/englisch), Workshops, einer Aktionsfläche mit Sachen zum Anfassen, (main hall), der Media Convention und vielen Orten zum relaxen. Dieses Jahr waren über 8.000 Leute vor Ort und jeder hat natürlich sein ganz persönliches Highlight erlebt.

    Zu meinen Highlights gehört der Vortrag von Gunter Dueck über Cargo-Kulte im 21. Jahrhundert (Ersatzreligionen) und der Beitrag zu den Innovationstätigkeiten der Deutschen Bahn (DB Labs, Skydeck, Design Thinking etc.). Den Vortrag von Sascha Lobo fand ich dieses Jahr nicht so gut, irgendwie wusste ich am Ende nicht, was er eigentlich sagen wollte.

    Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder ein Sendezentrum der Podcast-Community auf der re:publica. Diesmal nicht mit Bühne und Live-Shows, sondern eher als Community Hub und mit täglichen Einführungsbeitägen durch die Podcastpat*innen. Gleichzeitig gab es im Vortragsprogramm auffällig viele Beiträge zu Audio im Netz, ein gutes Zeichen.


    Ich habe meine Fotos in einem Album zusammengefasst. Außerdem habe ich meine Mitschrift in Form einer Mind Map unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Feel free to use it!

    Meine Sicht auf Arbeiten 4.0

    In den letzten sieben Tagen habe ich am Arbeit 4.0 MOOC teilgenommen, der von Anja Wagner und Kolleg*innen auf der Plattform mooin durchgeführt wurde. Vielleicht ist „teilgenommen“ sogar etwas übertrieben, da ich täglich aufgrund von Projekten und Terminen nicht so viel Zeit wie eigentlich nötig investieren konnte und der Kurs eher nebenher lief. Der MOOC hatte jeden Tag ein neues Thema: Arbeitsorganisation, Arbeitskultur, Abbau von Hierarchien, Bildung, Networking, Mensch-Maschine-Interaktion und Creative Thinking.

    Für jeden Tag gab es Früh, Mittag und Nachmittag ein Video sowie meist zusätzlich Langfassungen von Interviews mit Einzelpersonen. Da sich die Laufzeit der ersten drei Videos meist schon auf eine knappe halbe Stunde summierte, bin ich meist zu den ausführlichen Interviews nicht gekommen. Ich habe versucht, zumindest Früh- und Mittagsvideo  anzusehen. Von den Nachmittagsvideos habe ich fünf von sieben geschafft. Darüber hinaus gab es nämlich zusätzlich die Diskussion in den mooin-Foren, Dialog auf Twitter (Hashtag #a40mooc) sowie Austausch in einer offenen, selbstorganisierten Lerngruppe auf Slack. Hier als Beispiel die Auswertung der Beiträge und Kommentare in den Foren (Stand: 19.4., 18:10 Uhr):

    a40mooc-forenaktivität

    Nun zum Inhalt: der MOOC startete direkt in die Einzelthemen, einen Überblick zu Arbeit 4.0 mit Definition und Kontext gab es nicht. Das war auch der Punkt, mit dem ich im Kurs am meisten gerungen habe. Denn neben den o.g. Themen wurde zusätzlich intensiv über autonomes Fahren, kalifornischen Kapitalismus, Drohnen, Smart Home, Ambient Assisted Living, Bedingungsloses Grundeinkommen, Big Data, Genossenschaften, Design Thinking sowie Wegfall von Arbeitsplätzen gesprochen. Bis jetzt hat sich daraus für mich kein rundes Bild ergeben, was unter “Arbeit 4.0” denn nun zu verstehen sei. Gemeinsamer Nenner war meiner Meinung nach, dass es sich um die Arbeit der Zukunft handelt, von der man noch nicht genau weiß, wie sie sein wird.

    Das ist aber vielleicht auch nicht verwunderlich, denn nachdem das Bundeswirtschaftsministerium in der Kommunikation begonnen hatte, nicht mehr von cyber-physischen Systemen, sondern von Industrie 4.0 zu sprechen, machte sich die “4.0” in verschiedenen Bereichen kommunikativ breit. Ein Beispiel ist die Studie Arbeitswelten 4.0 des Fraunhofer Instituts für Arbeitsorganisation. In dieser frühen Publikation war die Arbeit 4.0 noch stark an das „Arbeiten in der Industrie 4.0“ angelehnt.

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) startete 2015 einen Dialog zu Arbeit 4.0, um den Begriff für sich zu klären. Ohne Details zu nennen geht das BMAS davon aus, dass die Arbeit der Zukunft vernetzt, digital und flexibel sein wird. Es weist explizit darauf hin, dass Arbeit 4.0 nicht nur die industrielle Arbeit, sondern die gesamte Arbeitswelt betrifft. Zur Begriffsklärung wurde ein Grünbuch Arbeiten 4.0 erstellt und ein Dialogprozess angestoßen. Das Grünbuch soll bis Ende 2016 in ein Weißbuch überführt werden. Arbeitsministerin Nahles hat auf der Halbzeitkonferenz zum Dialog Arbeiten 4.0 Zwischenbilanz gezogen.

    Auch Akteure wie beispielsweise die IG Metal haben den Begriff Arbeit 4.0 aufgegriffen. IG Metall Vorsitzender Detlef Wetzel hat dazu beispielsweise ein Buch mit dem Titel Arbeit 4.0 – Was Beschäftigte und Unternehmen verändern müssen veröffentlicht. Herr Wetzel hat dazu eine Reise durch die Wissensrepublik gemacht und seine Eindrücke im Buch verdichtet.

    Doch wie sehe ich Arbeit 4.0 nach diesem MOOC? Wir arbeiten zwar hauptsächlich mit Industrie-Unternehmen, haben aber bisher den Hype-Begriff 4.0 vermieden. Stattdessen haben wir, wenn nötig, die “2.0” nach Tim O’Reillys Web 2.0 oder Gary Hamels Management 2.0 im Sinne von „… für das 21. Jahrhundert“ verwendet. Daher hatte ich für mich bisher noch keine eigene Definition erstellt. Nach aktuellem Stand würde ich Arbeit 4.0 wie folgt definieren:

    Arbeit 4.0 ist die digitale, vernetzte und flexible Zusammenarbeit in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrunderts.

    Die Wissensgesellschaft schließt dabei die Systeme Wirtschaft (Industrie, Dienstleistungen, Selbstständige, Handel etc.), Wissenschaft (Hochschulen, Forschungseinrichtungen etc.) und Zivilgesellschaft (NGOs, Citizen Science etc.) mit ein. Die drei Eigenschaften bedeuten dabei für mich im Einzelnen:

    • Vernetzt: die bisherigen Silos der Zusammenarbeit werden über bestehende Grenzen hinweg vernetzt. Das gilt innerhalb von Organisationen z.B. über die bestehenden Grenzen von Abteilungen hinweg, aber auch über die Grenzen der Organisation hinaus (z.B. Netzwerke, Cluster, Open Innovation). Diese übergreifende Vernetzung steckt ja bereits in der Enterprise-2.0-Definition von Prof. Andrew McAfee.
    • Digital: was sich digitalisieren lässt wird digital werden. Damit einher gehen Entmaterialisierung und Ortsungebundenheit. Jedes Individuum und jede Organisation sollte für sich kritisch prüfen, welche Chancen (z.B. neue, digitale Produkte und Geschäftsmodelle) und Risiken (z.B. Outsourcing, neue Wettbewerber) sich aus dem Megatrend Digitalisierung ergeben.
    • Flexibel: nicht mehr das starre Festhalten an Regeln (Compliance), sondern das agile Reagieren auf sich ändernde Rahmenbedingungen ist erfolgskritisch. Hierbei kann die Reflektion der eigenen Arbeit am Agile Manifesto bei einer Bestimmung des Ist-Stands helfen. Schon die griechische Philosophie sagte „Ich weiß, dass ich nicht weiß“, die Halbwertszeit von Wissen wird nur durch den globalen Wissenstransfer stetig kürzer.

    An dieser Stelle möchte ich auch allen Organisatorinnen und Teilnehmerinnen des MOOCs für ihre tolle Leistung danken. Seit unserem Management 2.0 MOOC weiß ich gut, wie viel Arbeit in so einem Projekt steckt.

    So, das ist mein persönliches Fazit. Was ist Ihres/Eures?

    OpenSym 2016 in Berlin

    Vom 17.-19. August 2016 findet die diesjährige OpenSym in Berlin statt. Die Konferenz, ursprünglich mit dem Namen WikiSym versteht sich als Konferenz und Community für “open collaboration” und trifft damit ein zentrales Thema der digitalen Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

     
    Auch wenn die Besucher auf den Konferenzen, auf denen ich bisher war, eher aus dem Bereich von Wikis und Zusammenarbeit im Web kamen, habe ich doch immer spannende Themen mitnehmen können. Zwei Beispiele:

    1. WikiSym 2008 in Porto/Portugal: die Organisatoren hatten die perfekte Kombination aus Konferenz und Unkonferenz parallel geplant. Ein Ansatz, den wir auch heute noch bei der Planung von Veranstaltungen und Barcamps in Unternehmen nutzen.
    2. OpenSym 2014 in Berlin: über die Keynote von Laura Hilliger von der Mozilla Foundation bin ich auf die Web Literacy Map gestoßen. Dieses Framework haben wir als Ausgangsbasis verwendet, um Digital Literacy Programm zur Steigerung von Medienkompetenz bei Mitarbeitern und Führungskräften in Unternehmen zu konzipieren.

    Früher wanderte die Konferenz global. Mittlerweile hat Dirk Riehle, einer der Organisatoren und Professor für Open Source an der Universität in Erlangen, den Modus geändert. Die OpenSym findet abwechselnd in Berlin und San Francisco und damit in zwei der Zentren der Digitalisierung statt. Wie es sich für eine Open-Collaboration-Veranstaltung gehört, ist die Dokumentation frei zugänglich. Es lohnt sich ein Blick ins Archiv der Veranstaltung.

    Bis zum 8. April sind noch Vortragseinreichungen in den Kategorien Free&Open Software, IT-Driven Open Innovation, Open Data, Open Education, Open Collaboration sowie Wikipedia/Wikidata  über den Call for Papers möglich. In meiner Rolle als Track Chair für den Industry & Community Track würde ich mich natürlich besonders über Einreichungen dort freuen.

    Episoden

    M2P030 Knowledge Management in Asia with Eric Tsui

    avatar Eric Tsui
    avatar Simon Dückert

    At 14th/15th of September 2017 Prof. Eric Tsui visited Potsdam to give a talk at the Knowledge Camp. I visited him in his appartement Friday morning to record this episode. We talked about his personal development in the field of knowledge management, the current situation in asia, the KM master degree he runs, and the edX MOOC KM and Big Data in Business.

    Education: Bachelor in Computer Science, MBA Business Administration, PhD Knowledge Engineering / Computer Sciences Corporation (artifitial intelligence) / Knowledge Engineering Methods (think aloud, interviews) / Course on Knowledge Management Systems (KMS) at University of Sydney / Eric’s KM Definition / Knowledge Environment / KMS as Sociotechnical System / Hong Kong PolyU Departement of Industrial and Systems Engineering / Master of Science in Knowledge Management (1 yr full time/2yrs part time) / Hong Kong Most Admired Knowledge Management Award / Good Practice Cases / CLP Power Hong Kong (Portals, eLearning, Knowlege Cafés, After Action Reviews) / Hong Kong Police (Knowledge-based force) / Knowledge Management in Asia / KMIRC / Hong Kong Knowledge Management Society / Knowledge Management Global Network (KMGN) / KM Asia / European Conference on Knowledge Management / Global KM Trends / Social Media Analysis (driven by big data) / 2nd Era of Communities / From Knowledge Transfer to Knowledge Creation / Knowledge Camp Talk Managing Knowledge in the Age of Digitalisation / edX MOOC Knowledge Management and Big Data in Business (G+ MOOC Community)