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Mein Blick ins Programm der re:publica 2017 #rp17

Das Thema der re:publica (#rp17) dieses Jahr dauert “Love Out Loud”, eine schöne Parallele zum aktuellen Trendthema Working Out Loud.

Ich habe mich mal durch das Propramm der rp17 gearbeitet und die für mich interessanten Beiträge herausgeschrieben:

Montag, 08.05.2017

Dienstag, 09.05.2017

Mittwoch, 10.05.2017

Programm von Daimler auf der re:publica

  • 08.05., 11:30-12:30 Uhr: “Startup Autobahn als innovativer Ansatz zur Zusammenarbeit von Startups und Corporates”.
  • 09.05., 11:30-12:30 Uhr: “Pokemon Car: neue Geschäftsmodelle für Mercedes-Benz”.
  • 09.05.,18:00-19:00 Uhr: “Der Kampf ums Dashboard” mit Sascha Pellenberg.
  • 10.05., 11:30-12:30 Uhr: “Führungskultur der Zukunft – Transformation eines Großkonzerns” mit Tobias Ködel, Head of Leadership 2020.

IBM #HRfestival am 09.05.

re:publica 2016 – I liked

Anfang Mai verweile ich ein Woche in Berlin. Erster Stop: die 10. re:publica #rpTEN. Danach geht es dann noch weiter zur Subscribe 7, Konferenz und Workshop für Podcaster*innen, die wieder bei Wikimedia Deutschland stattfinden wird.


    Die re:publica gibt es seit 2007, sie ist als das “Klassentreffen” der Blogger der ersten Stunde gestartet und seitdem stetig gewachsen. Die Veranstaltung besteht aus Vorträgen (deutsch/englisch), Workshops, einer Aktionsfläche mit Sachen zum Anfassen, (main hall), der Media Convention und vielen Orten zum relaxen. Dieses Jahr waren über 8.000 Leute vor Ort und jeder hat natürlich sein ganz persönliches Highlight erlebt.

    Zu meinen Highlights gehört der Vortrag von Gunter Dueck über Cargo-Kulte im 21. Jahrhundert (Ersatzreligionen) und der Beitrag zu den Innovationstätigkeiten der Deutschen Bahn (DB Labs, Skydeck, Design Thinking etc.). Den Vortrag von Sascha Lobo fand ich dieses Jahr nicht so gut, irgendwie wusste ich am Ende nicht, was er eigentlich sagen wollte.

    Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder ein Sendezentrum der Podcast-Community auf der re:publica. Diesmal nicht mit Bühne und Live-Shows, sondern eher als Community Hub und mit täglichen Einführungsbeitägen durch die Podcastpat*innen. Gleichzeitig gab es im Vortragsprogramm auffällig viele Beiträge zu Audio im Netz, ein gutes Zeichen.


    Ich habe meine Fotos in einem Album zusammengefasst. Außerdem habe ich meine Mitschrift in Form einer Mind Map unter Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Feel free to use it!

    OpenSym 2016 in Berlin

    Vom 17.-19. August 2016 findet die diesjährige OpenSym in Berlin statt. Die Konferenz, ursprünglich mit dem Namen WikiSym versteht sich als Konferenz und Community für “open collaboration” und trifft damit ein zentrales Thema der digitalen Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts.

     
    Auch wenn die Besucher auf den Konferenzen, auf denen ich bisher war, eher aus dem Bereich von Wikis und Zusammenarbeit im Web kamen, habe ich doch immer spannende Themen mitnehmen können. Zwei Beispiele:

    1. WikiSym 2008 in Porto/Portugal: die Organisatoren hatten die perfekte Kombination aus Konferenz und Unkonferenz parallel geplant. Ein Ansatz, den wir auch heute noch bei der Planung von Veranstaltungen und Barcamps in Unternehmen nutzen.
    2. OpenSym 2014 in Berlin: über die Keynote von Laura Hilliger von der Mozilla Foundation bin ich auf die Web Literacy Map gestoßen. Dieses Framework haben wir als Ausgangsbasis verwendet, um Digital Literacy Programm zur Steigerung von Medienkompetenz bei Mitarbeitern und Führungskräften in Unternehmen zu konzipieren.

    Früher wanderte die Konferenz global. Mittlerweile hat Dirk Riehle, einer der Organisatoren und Professor für Open Source an der Universität in Erlangen, den Modus geändert. Die OpenSym findet abwechselnd in Berlin und San Francisco und damit in zwei der Zentren der Digitalisierung statt. Wie es sich für eine Open-Collaboration-Veranstaltung gehört, ist die Dokumentation frei zugänglich. Es lohnt sich ein Blick ins Archiv der Veranstaltung.

    Bis zum 8. April sind noch Vortragseinreichungen in den Kategorien Free&Open Software, IT-Driven Open Innovation, Open Data, Open Education, Open Collaboration sowie Wikipedia/Wikidata  über den Call for Papers möglich. In meiner Rolle als Track Chair für den Industry & Community Track würde ich mich natürlich besonders über Einreichungen dort freuen.

    Unser Wiki als Finalist beim OER-Award 2016

    Dieses Jahr fand erstmalig das OER-Festival 2016 zum Thema Open Education Resources in Berlin (und im Internet) statt. Das Festival bestand aus einem Barcamp (OERcamp), einer Fachkonferenz (OER-Fachforum) und einer Preisverleihung (OER-Award). Der OER-Award wurde in den Kategorien Schule, Hochschule, Weiterbildung/Erwachsenenbildung, The Great Wide Open und Fusion vergeben. In der Kategorie Weiterbildung/Erwachsenenbildung war unser Wiki nominiert und hat es unter die drei Finalisten geschaft. Wir gratulieren an dieser Stelle dem ichMOOC – Mein digitales Ich zum Sieg in dieser Kategorie.

    cogneon-wiki-oerde16

    Im Rahmen des OER-Festivals wurder die erste Ausgabe des OER-Atlas veröffentlicht, der unter Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission auf über 105 Seiten offene Bildungsangebote listet. Der OER-Atlas ist unter CC BY 4.0 Lizenz als PDF-Download frei verfügbar.

    Wie es sich für ein OER-Festival gehört, wurden im Nachgang zur Veranstaltung die gesamte Dokumentation veröffentlicht (s.a. Links im Programm, Seite mit Dokumentation). Eine kleines Auswahl aus unseren Favoriten: