Beiträge

11 Jahre Barcamping – Eine Retrospektive

Meine erste Barcamp-Teilnahme war vom 16.-17.12.2006 das 1. Barcamp Nürnberg (#bcnue1), das damals erst dritte Barcamp in Deutschland. Ich habe dort eine Session zu Wissensportalen für Metropolregionen gehalten und die Idee des Web 2.0 Führerscheins von Oliver Gassner aufgeschnappt. Im September 2005 hatten wir bei Cogneon nach dem Vorbild der LexThink (Tagline: No Agenda, No PowerPoint, No Kidding) mit dem Knowledge Jam eine hybride Konferenz/Un-Konferenz gestartet, die mittlerweile im zwölften Jahr läuft. Da das alles mittlerweile über zehn Jahre her ist und die Eindrücke vom Knowledge Camp 2017 in Potsdam und vom Corporate Learning Camp 2017 in Frankfurt noch frisch sind, möchte ich diesen Blog für eine kleine Retrospektive nutzen und einige Ideen für die Zukunft aufschreiben.

Auch wenn ich seit dem Barcamp Nürnberg an sehr vielen Barcamps und hybriden Veranstaltungen teilgenommen habe und mit Knowledge Camp, Corporate Learning Camp und verschiedener firmeninterner Bacamps (z.B. Audi Zusammenarbeit 2.0 Barcamp) auch in die Barcamp-Organisation eingebunden bin, möchte ich hier trotzdem das 1. Nürnberger Barcamp als Beispiel verwenden, um die Anatomie von Barcamps herauszuarbeiten:

  1. Landing Page: für das Barcamp wird eine Seite im Internet mit zentralen Informationen angelegt. Hier wird über Ort/Zeit informiert, zum Anmeldeprozess verlinkt, Neulingen das Format Barcamp erklärt und auf vergangene Veranstaltungen verwiesen (Archiv). Beim #bcnue1 hatten wir hierfür eine Wiki-Seite auf pbworks.com. Zusätzlich gab es Einträge auf barcamp.org und upcoming.org.
  2. Soziales Netzwerk: im Vorfeld, während des Barcamps und zur Kommunikation/Zusammenarbeit hinterher wird ein soziales Netzwerk (früher z.B. Mixxt) oder eine Gruppe in einem sozialen Netzwerk verwendet, um die Community rund um das Barcamp interagieren zu lassen. Dort wird vor dem Barcamp ein virtueller Sessionmarktplatz angeboten, um Session-Angebote und -Nachfragen transparent zu machen. Im Fall des #bcnue1 gab es kein dediziertes Soziales Netzwerk, es wurde das Wiki als Plattform verwendet. Rund um Knowledge Camp und Corporate Learning Camp kommen heute Xing- und Facebook-Gruppen zum Einsatz.
  3. Twitter: für ein Barcamp wird ein Hastag ausgegeben (z.B. #gkc17, #clc17), damit sich die Teilnehmer*innen auf Twitter rund um das Barcamp austauschen und die Veranstalter wichtige Informationen platzieren können. Twitter dient aber auch dazu, dem Barcamp aus der Ferne folgen zu können, da viele Statements, Bilder, Folien, Aussagen etc. aus den Session getwittert werden.
  4. Sponsoren: über die Einwerbung von Sponsoren, die Beträge von wenigen hundert bis einige tausend Euro geben, finanziert sich das Barcamp. Anfangs waren Barcamps für Teilnehmende kostenlos. Mittlerweile verlangen die meisten Barcamps eine Art „Schutzgebühr“ von ca. 50,- Euro, um die sog. No-Show-Rate (Teilnehmende, die sich anmelden, aber nicht kommen) niedrig zu halten. Zusätzlich gibt es oft Raumsponsoren, die Veranstaltungsfläche, WLAN-Zugriff und manchmal auch das Catering sponsoren. Im Fall von bcnue1 waren der Linux Business Campus, Novell Deutschland, die Stadt Nürnberg und pasicX netsystems die Sponsoren. Ein leerstehendes Stockwerk im Linux Business Campus diente als Veranstaltungsfläche.
  5. Vorstellungsrunde: zu Beginn des Barcamps stellen sich alle Teilnehmer kurz vor. Das geschieht i.d.R. durch die Nennung von Namen, Organisation und 2-3 Schlagworte (Tags), die die Interessen der Person bezeichen. So wird gleich zu Beginn der Veranstaltung sichtbar, mit welchen Personen man sich vernetzen und austauschen könnte. Das wurde beim #bcnue1 exakt so durchgeführt.
  6. Session-Planung: die Session-Planung erfolgt gemeinsam mit allen Barcamp-Teilnehmer*innen vor Ort. Wer eine Session einbringen möchte, schreibt einen Sessionvorschlag auf einen Zettel (meist vorgedrucktes Formular, am Empfang verteilt) und stellt den im sog. Session-Pitch allen Teilnehmenden vor. Interessieren sich genügend Personen für die Session (Abstimmung per Handzeichen), wird die Session in den Sessionplan aufgenommen. Eine Session unterscheidet sich von einem Vortrag auf einer Konferenz durch den Grad der Vorbereitung und Interaktivität. Sessions sind meist Diskussionsrunden, Brainstormings oder Workshops und haben einen Zeitrahmen von 45 Minuten + 15 Minuten Wechselpause zur Verfügung. Die Dauer des gesamten Barcamps und die Anzahl paralleler Räume bestimmt die maximale Anzahl möglicher Sessions. Beim bcnue1 hatten wir an zwei Tagen und bei sieben parallelen Räumen eine Anzahl von 36 Sessions.
  7. Session-Dokumentation: Die Papier-Version des Session-Plans wird meist in eine elektronische Form übertragen. Hier kommen oft Google Tabellen zum Einsatz, da diese die tabellarische Form aus Session-Zeiten (Zeilen) und Räumen (Spalten) gut abbilden. Die Titel der einzelnen Sessions werden nach der Session-Planung in die Zellen übertragen und mit Medien verlinkt, in denen Dokumentation zu den Sessions erstellt werden kann. Hier kommen oft Google Docs oder Etherpads zum Einsatz. Manchmal werden Flipcharts aus den Sessions von den Veranstaltern abfotografiert und in die Session-Dokumentation eingestellt. Session-Owner und -Teilnehmer*innen wird ans Herz gelegt, eine Dokumentation zur Session anzufertigen. Beim bcnue1 haben wir für Session-Plan und -Dokumentation das Wiki benutzt.
  8. Bilder und Videos: von den Teilnehmer*innen von Barcamps wird meist eine generelle Foto- und Video-Erlaubnis eingeholt (oft über Anmeldung oder beim Empfang). Wie bei Konferenzen erstellt ein Fotograph vor Ort Bilder oder Videos mit Impressionen des Barcamps (siehe z.B. Video Knowledge Camp 2009, Bilder Knowledge Camp 2017 Tag 1 und Tag 2). Bei manchen Barcamps können Teilnehmer ihre eigenen Bilder (z.B. über Instagram) beitragen. Beim #bcnue verwenden wir den Hashtag barcampnuernberg auf Flickr zum Sammeln von Bilder.

Wer auf eines der aktuellen Barcamps geht stellt fest, dass sich dieses vom Barcamp Nürnberg 2006 nicht grundlegend unterscheidet. Das Format Barcamp kann also als “gut abgehangen” bezeichnet werden. Ich will hier mal aus meiner Sicht die von mir wahrgenommen Vor- und Nachteile von Barcamps zusammentragen:

VORTEILE von Barcamps

  • Augenhöhe: die Teilnehmenden begegnen sich auf Augenhöhe, es gibt wenig hierarchische Unterschiede. Das wird durch das Barcamp-Du und das Weglassen von Titeln unterstützt.
  • Selbstorganisation: das Barcamp-Format fördert die Selbstorganisation. Vom Einbringen einer eigenen Session bis zur Abstimmung über das Programm müssen sich die Teilnehmenden einbringen und die Veranstaltung mit-organisieren.
  • Community: das gemeinsame Organisieren, die Vernetzung und der Austausch in den Sozialen Medien führt dazu, dass die Community-Bildung besser unterstützt wird, als bei klassischen Konferenzen.
  • Aufwand: da Barcamps meist etwas “hemdsärmeliger” organisiert werden, als andere Veranstaltungen, ist der zeitliche und finanzielle Aufwand deutlich geringer. Ein 100-150 Personen-Barcamp kann man mit einem Team von 2-3 Personen und ca. 10.000,- Budget auf die Beine stellen.
  • Nachhaltigkeit: oft entsteht in Sessions die Idee, ein Thema auch über die Veranstaltung hinaus zu treiben. In der Session werden dann Kontaktdaten getauscht und erste Follow-Up-Aktivitäten vereinbart, was zu einer nachhaltigen Fortentwicklung eines Themas führt bzw. führen kann.

NACHTEILE von Barcamps

  • Zielgruppe Unternehmen: richten sich Barcamps an die Zielgruppe „Praktiker und Entscheider in Unternehmen“, ist die Teilnehmergewinnung oft schwierig. Oft genannte Gründe sind Chefs die vor Freigabe ein Programm sehen wollen, der geringe Preis (“Was nichts kostet, ist nichts wert”) und die Unsicherheit, ob sich denn vor Ort auch ein lohnendes Programm ergeben wird.
  • Dokumentation: durch den oben beschriebenen Prozess der Session-Dokumentation (kein eingereichtes Paper zur Session, selbstorganisierte Dokumentation, keine aktive Verteilung eines “Konferenzbandes” an die Teilnehmenden) ist die Dokumentation von Barcamps meist sehr dünn und beschränkt sich auf einige Stickpunkte und Links, die oft im Nachgang nur schwer zu nutzen sind.
  • Expertise: das fachliche Niveau von Barcamps ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Die Bandbreite der Standpunkte reicht von “Jeder ist doch Experte” bis zu “Sessions sind Laberrunden auf Laien-Niveau”. Wie oft liegt die Wahrheit vermutlich irgendwo in der Mitte. Ich glaube, dass sich zwei interessante Zielgruppen nur schwer auf Barcamps locken lassen: 1.) Wissenschaftler, die einen Gegenstand über Jahre im Detail erforschen und ihr Fazit in einem wissenschaftliche Aufsatz und/oder Vortrag aufbereiten und 2.) Praktiker und Themen-Experten, die für ein relevantes Fallbeispiel oder ein interessantes Fachthema stehen. Die zweite Zielgruppe ist i.d.R. gewohnt, zu Vorträge/Keynotes eingeladen zu werden, die Reisekosten erstattet zu bekommen und ein Honorar für ihren Beitrag zu erhalten („speaker fee“). Beide Gruppen wären trotzdem spannend, als Barcamp-Teilnehmer zu erreichen.
  • Konferenz-Pattern: auch wenn sich das Barcamp mit der Format-Bezeichnung „Un-Konferenz“ vom klassischen Konferenzformat absetzt, trifft das meiner Meinung nach nur auf die Programmgestaltung nicht den Umgang mit der Veranstaltungsfläche zu. Die Flächennutzung ist genau wie bei einer Konferenz: es gibt 1.) ein Plenumsraum, in dem alle Teilnehmenden zusammen kommen können, 2.) eine Catering Area, in der es Getränke und Essen gibt und 3.) Session-Räume, in denen dies Sessions stattfinden. Im Lauf des Tages pendeln die Teilnehmenden zwischen Catering-Area und Session-Räumen, wie bei einer Konferenz. Ähnlich wie bei Konferenzen hört man mittlerweile auch bei Barcamps Stimmen wie “Das beste waren die Pausen und die sind zu kurz”. Veranstaltungen wie re:publica und Chaos Communication Congress zeigen, dass gerade für Community Aktivitäten auch “Community Spaces” in Form von Räumen mit kleineren Tischen zum Austausch und zur Zusammenarbeit sehr gut angenommen werden.
  • Sessiongröße und Interaktivität: ein Vortrag mit 50 Zuhörern in einer Konferenz ist überhaupt kein Problem, da der Informationsfluss in eine Richtung läuft. Bei einer Session in einem Barcamp merkt man schon ab deutlich kleineren Gruppengrößen (ab ca. 15 Personen), dass die Interaktivität in der Session deutlich nachlässt und die Session-Owner auf Frontalformate zurückfallen. Hat man in einem Barcamp zehn parallele Session-Räume und möchte die Session-Größe im Schnitt auf 15 begrenzen, würde das für eine maximale Barcamp-Teilnehmerzahl von 150 sprechen.

Nach dieser Betrachtung meiner persönlichen Historie mit Barcamps und den wahrgenommenen Vor- und Nachteilen möchte ich jetzt noch ein paar Ideen für die Zukunft des Formats Barcamp entwickeln, die ich dann in die Reviews und Planungsgespräche der Barcamp-Reihen mit einbringen werde:

  1. Online Community: das Barcamp sollte als regelmäßiges face-2-face Treffen der Community rund um das Barcamp gesehen werden. Diese Community braucht auch online einen Ort, an dem Kommunikation und Kollaboration der Community stattfinden kann. Das können z.B. Gruppen in Xing, Facebook oder Yammer sein. Es eignen sich aber auch Messenger wie Slack, Telegram oder Threema. So wie das Barcamp die Rolle “Barcamp-Moderator” benötigt, sind für die Online-Community ein oder mehrere Community Manager notwendig. Da der Jahresabstand der meisten Barcamps für die Community-Entwicklung sehr lang ist, können in der Community auch regionale Meetups als lokale Anlaufstellen der Community organisiert werden.
  2. Kuratiertes Programm: in Ergänzung zu den Tracks mit Sessions kann ein kuratiertes Programm mit eingeladenen Praktikern und Wissenschaftlern angeboten werden. Das kuratierende Team sollte idealerweise die Community in die Themenfindung der Tracks und die Auswahl der Referent*innen einbeziehen, um auch hier einen partizipativen Ansatz zu verfolgen. Nach meinem Bauchgefühl sollten maximal 20% der Inhalte des Barcamps aus kuratiertem Programm bestehen, also z.B. 1-2 Tracks des gesamten Programms.
  3. Community Space: neben Session-Räumen und Catering Area wird zusätzlich ein Bereich für die physische Interaktion der Community angeboten. Dieser kann z.B. zum Teil aus Lounge (Sofas, Sitzsecke, Lümmel etc.) und zum Teil aus Räumen mit kleinen Tischen (4er bis 8er Gruppen) bestehen. Die Tische können für den Austausch, als Anlaufstelle regionaler Gruppen und für die Arbeit an Themen/Projekten verwendet werden. Als Vorbilder können z.B. der Hackcenter auf dem CCC und der “Affenfelsen”der re:publica dienen.
  4. Session-Dokumention: in dem Bereich könnten wir von Konferenzen lernen. Dort gibt es i.d.R. einen Konferenzband als gedrucktes Buch oder als PDF für alle Teilnehmer*innen. Zusätzlich gibt es hinterher meist einen Download-Bereich, in dem die Präsentationen heruntergeladen werden können. Für ein Barcamp könnte man ein gemeinesames Google Doc für die Dokumentation aller Sessions anlegen. So entsteht eine Art “Un-Konferenz-Band” und es ist einfach(er) im Nachgang nochmal drüber zu lesen, Bilder anzureichern und ein finales Dokument zu erzeugen. Gleichzeitig kann ein Upload-Bereich bereitgestellt werden (z.B. Dropbox, Google Drive, Owncloud), in den Session-Owner und -Teilnehmer ihre Materialien und Inhalte hochladen können. Für die einfache Navigation in Dokument und Inhalten vor und nach dem Barcamp ist eine eindeutige Sessionnummerierung notwendig (z.B. Session 1-1 für die erste Session im ersten Zeitslot).

Diese Ideen werden bestimmt die eine oder andere “ideologische” Barcamp-Diskussion hervorrufen, aber ich denke, nach über 10 Jahren kann man durchaus mal kritisch reflektieren, um das Format Barcamp vielleicht auf eine nächste Ebene zu heben.

Schreibt Eure Meinung zu Barcamps gerne unten in die Kommentare!

DIY Livestream Session auf dem Knowledge Camp

Auf dem Knowledge Camp in Potsdam habe ich eine Session mit dem Titel “DIY Livestream” gehalten. Ziel der Session war, den Session-Teilnehmer*innen beizubringen, den Vortrag von Prof. Eric Tsui am ersten Barcamp-Tag von 18:30-20:00 live zu streamen. In der Session jabe ich zunächstmal unsere verwendete Sendekette vorgestellt.

Den Redner Eric Tsui haben wir mit einem Lavallier-Funk-Mikrofon ausgestattet. Zusätzlich hatten wir ein Hand-Funk-Mikrofon für den Moderator/das Publikum und eine Hör-Sprech-Kombination für die Regie. Alle Audiosignale haben wir in ein Audio-Mischpult gespeist. Das Summensignal des Mischpults ging per XLR-Kabel in die Kamera.

Der Präsentationsrechner war mit HDMI-Ausgang ausgestattet. Mit einem HDMI-Splitter haben wir das Videosignal geteilt. Das eine Kabel haben wir direkt in den Beamer eingespeist. Das andere Kabel haben wir zunächst in einen HDMI-Scaler gersteckt, der uns ein 720p50 Signal erzeugt hat. Dieses Signal ging dann in einen zweikanaligen Videomischer.

Die Kamera war oben im Hörsaal auf einem Stativ mit Videokopf platziert, damit wir Eric mit der Kamera gut verfolgen konnten. Über den SDI-Anschluss der Kamera haben wir das Videobild in den Videomischer einzuspeisen und dort zwischen Eric und seinen Folien hin- und herschalten zu können. Die Kamera haben wir zusätzlich verwendet, um ein Backaup auf SD-Karte aufzuzeichnen.

Der verwendete Videomischer hatte einen USB-2.0-Ausgang, über den wir die Verbindung zu einem Windows-10-Laptop hergestellt haben. Der Videomischer ist dort als Signalquelle wie eine Webcam verfügbar. Mit einer Video-Streaming-Software haben wir über das Videosignal noch das GfWM-Logo gelegt und das Ergebnis dann zu YouTube-Live übertragen.

Als Rollen hatten wir (in Anlehnung an die CCC VOC Rollen) definiert: Kamerakind, Tontechnik, Videoregie, Stream, Streamkontrolle, Komentarmoderation und Mikrofon-Engel definiert und eingeübt. Im Bild oben seht Ihr das Dreamteam/Streamteam in Aktion. Wir haben gezeigt, dass man auch ohne oder mit wenig Vorkenntnis einen Livestream auf die Beine stellen kann, mit (nur) einer Barcamp-Session als Vorbereitung. Das Ergebnis könnt Ihr Euch auf YouTube ansehen.

Episoden

M2P033 Working Out Loud Camp 2017 mit John Stepper

avatar John Stepper
Keynote Speaker
avatar Barbara Schmidt
Moderator
avatar Sabine Kluge
Moderator
avatar Sebastian Hollmann
Panelist
avatar Katharina Perschke
Panelist
avatar Claudia Mayer
Panelist
avatar Lukas Fütterer
Panelist
avatar Harald Schirmer
Panelist
avatar Simon Dückert
Technical Support

The 1st German Working Out Loud Camp (#wolc17) took place at December 7th 2017 in Wiezemann Space in Stuttgart/Germany and I recorded the talk of John Stepper and the Panel Discussion of the Working Out Loud Community of Practice (#wolcop) afterwards. The Talk is in English the panel discussion in German.

John also provided his slides: WOL – Why it works. Where it’s heading (THX John!)

M2P028 Coworking

avatar Christian Cordes
avatar Simon Dückert

Vom 31.03.-02.04.2017 fand in Leipzig die Cowork 2017 statt, eine Konferenz mit Barcamp zum Thema Coworking. Ich habe dort die Gelegenheit genutzt, mit Christian Cordes einen Podcast zu Coworking aufzunehmen. Christian leitet den Coworking Space Schiller40 in Wolfsburg und ist Mitglied des Vorstands der German Coworking Federation.

Coworking kommt 2009 aus Amerika nach Deutschland / Coworking = Menschen arbeiten an einem Ort selbstbestimmt zusammen / Defizite von Home Office und Café / Gemeinschaft (Community) im Coworking / Coworking Space Schiller40 (480 qm) / Main area mit Schreibtischen – fixed desk & flex desk / Besprechungsräume / Maker Bereich / Team Büros / Finanzierung von Coworking Spaces / Externe im Coworking Space / Community als Kern des Coworking Space / Meetups und Veranstaltungen / Digitale Transformation als gesellschaftliches Querschnittsthema / Coworking Spaces sind vielfältig / Coworking Space als Wertegemeinsacht / Coworking Manifesto5 Coworking Werte: Gemeinschaft, Offenheit, … / Geschichte Cowork Konferenz (Wolfsburg, Stuttgart, Hamburg, Leipzig) / Coworking (Betahaus Berlin) vs. Business Center (Regus, Design Offices) / Arbeiten in der digitalisierten Informationsgesellschaft / Buch von Frithjof Bergmann: Neue Arbeit, Neue Kultur / New Work vs. Old Work / Coworking vs. Barcamps / Coworking braucht Fähigkeit der Selbstorganisation / German Coworking Federation (gegr. 2015) als Dachverband zu Coworking / Coworking Konferenz / Christian’s Wünsche an das Coworking der Zukunft

M2P020 Corporate Learning Camp 2015

avatar Karlheinz Pape
avatar Simon Dückert

Beim clc15 dabei gesesen? Dann bitte an dieser Umfrage teilnehmen!

Diese Episode habe ich weitestgehend auf dem Corporate Learning Camp (CLC) aufgenommen, das vom 09.-10. Oktober an der Hochschule Frankfurt stattfand. Ich spreche mit dem Moderator Karlheinz Pape über das Camp, habe ein paar Eindrücke von Einleitung und Sessionplanung eingefangen und lasse natürlich auch einige der TeilgeberInnen zu Wort kommen.

5. Corporate Learning Camp 2015 an der Hochschule Frankfurt / Karlheinz Pape / 210 TeilgeberInnen, >50 Prozent aus Unternehmen / Corporate Learning 2.0 MOOC mit 1400 LernerInnen / ÖAMTC und Führung 2.0 / Begrüßung durch Dr. Vera Jost und Prof. Dr. Sven Schneider / Karlheinz Pape über Barcamps / Vergleich Barcamp – Internetforen / Augenhöhe durch Barcamp-Du / Vorstellungsrunde (nicht im Podcast) / Beispiele aus der Sessionplanung / Thomas Jenewein (SAP) “Erfahrungen mit On-the-Job-Lernen / Herwig Kummer (ÖAMTC) “MOOC-Livesession” / Michael “Mehr Lerntransfer mit Blended Learning?” / Simon Dückert (Cogneon) “Working Out Loud 4 Learning Out Loud” und “Twitter für blutige AnfängerInnen und RaketenwissenschaftlerInnen” (Twitter 101 im Wiki) / Sponsoren / lingua tv / canudo / SABA / iversity / explainity / TechSmith / Pink University /  Stimmen von den TeilgeberInnen / Cordula Reins (Infineon) / Herwig Kummer (ÖAMTC) / Hannah Kopietz (Bosch) / Jutta Ableitinger (ÖAMTC) / Thomas Krause (Agilent Technologies) / Sandra Weigel (Johnson Controls) / Jingwen Liu-Rieger (China-Trainerin) / Anna Gutzmann (Audi) / Aufzeichnung #cl20 ÖAMTC-Session auf dem #clc15 / BITTE AUSFÜLLEN: Feedbackbogen clc15 / Xing Gruppe Lernende Organisationen (bald auch auf Facebook) / Wir sehen uns beim #clc16!