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Gestern hat das Orga-Team des 2. Audio Barcamps mit der Retro zur Veranstaltung das Projekt abgeschlossen. Vielen Dank an der Stelle an Susann, Doris, Heidrun, Karlheinz, Benedikt und Thomas, die in der Orga fleissig mitgeholfen haben. Wir haben unsere Lessons Learned und das Feedback der Teilnehmer_innen in unserem audiobc22 Orga-Pad festgehalten (Read-only Version des Pads). Hier eine kurze Zusammenfassung:

  1. Gute Bewertung der Teilnehmer_innen: in einem Feedback-Formular in MS Forms hatten wir den Net Promoter Score (NPS) abgefragt und zu den drei verwendeten Tools (MS Teams, SpatialChat und Pretalx) eine 5-Sterne-Bewertung abgeben lassen. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden: NPS 68, MS Teams 4,11 Sterne, SpatialChat 3,89 Sterne, Pretalx 4,68 Sterne. Insbesondere am Ansatz, Pretalx als zentrale Anlaufstelle zu verwenden, werden wir festhalten.
  2. Microsoft Teams als Audio-Plattform: die Audio-Qualität von Teams (2022) im Vergleich zu Mumble (2021) war wohl etwas schlechter, aber nicht unmöglich. Durch die Funktion der automatischen Aufzeichnung hat Teams den Orga-Aufwand am Tag der Veranstaltung deutlich reduziert. Den "Proof of Concept" ein Audio Barcamp in Teams durchzuführen haben wir erbracht, der Durchführung von Audio Barcamps in Organisationen, die Teams nutzen, steht also nichts im Weg.
  3. Microsoft Teams HiFi Musik-Modus: auf den HiFi Musik-Modus hatten wir große Hoffnungen bezüglich Audio-Qualität gesetzt. Bei Übertragung von Sprache konnten wir aber kaum einen Unterschied in der Qualität feststellen. Nachteil des Modus ist, dass er nur in der Desktop-Anwendung verwendet werden kann, was nachteilig für die mobile Teilnahme ist.
  4. Audio-Chat Tool: es gab einige kritische Stimmen zu Teams für den Audio-Chat (gefühlt nicht mehr als 2021 zu Mumble). Für nächstes Jahr überlegen wir, evtl. wie ursprünglich geplant Discord als Plattform auszuprobieren.
  5. Format der Session: die klassische Session-Länge von 45 Minuten bewährt sich auch bei Audio Barcamps. Die Themenvielfalt wurde sehr positiv bewertet (kleiner negativer Punkt: das angekündigte Thema "Audiobooks" war nicht vertreten). Den Sessionplan mit den Teilnehmenden vorab zu erstellen und am Veranstaltungstag nur noch Lücken zu füllen hat sich wieder bewährt.
  6. Kein Video, kein Screenshare: viele Feedbacks haben die Audio-only Variante als sehr positiv für Fokussierung, Konzentration und mobile Teilnahme bezeichnet. Wird in einer Thema doch Material benötigt, wurde der Text-Chat verwendet, um Bilder oder Links zu Inhalten zu teilen. Diese Chat-Möglichkeit sollte ein Audio Barcamp immer haben.
  7. Dokumentation der Sessions: der Ansatz, alle Session standardmäßig aufzuzeichnen (Recording by Default) und den Session Owner ein "Opt-out" anzubieten, hat sich wieder bewährt. Ein Großteil der Sessions konnte so als Podcast dokumentiert und zum zeitsouveränen Nachhören bereitgestellt werden (lernOS on Air Podcast, Spotify, fyyd Kuration).
  8. Kommunikation mit Teilnehmer_innen: einige wenige haben sich gemeldet, weil sie die Zugangsdaten am Tag der Veranstaltung nicht hatten. Unserer Einschätzung nach hatten sich diese Personen nicht mit ihren Codes zur Veranstaltung angemeldet und waren daher nicht im Informationsfluss. Wie bei allen anderen Veranstaltungen auch, ist es bei Audio Barcamps essentiell, dass alle Teilnehmenden über einen zentralen Kanal (vorzugsweise Email) erreicht werden können.
  9. Ort für den informellen Austausch: als "Dachterasse" für den informellen Austausch hatten wir SpatialChat angeboten und im Sessionplan als Raum angelegt. Ca. ein Viertel der 80 Teilnehmenden waren dort in den Pausen aktiv, was eine vergleichsweise gute Zahl ist. Für nächstes Mal wollen wir im Ort für den informellen Austausch Anlässe schaffen (Früh, Mittag, Abend, zu denen alle Tln. dort hinkommen. Sind sie erstmal dort, ergeben sich auch mehr zufällige Begegnungen und Vernetzungen. Dafür müssen wir explizit Zeit einplanen.

Mit einem eigenen Sketchnoting Team hatten wir dieses Jahr eine echte Innovation am Start. Katrin, Raffaelina, Heidrun und Karl haben in den Sessions gezeichnet, was das Zeug hält. Am Ende haben sie eine schöne Collage aller einzelnen Sketchnotes erstellt. Die Übersichtsgrafik und die einzelnen Sketchnotes werden wir in der Dokumentation noch in hoher Auflösung verfügbar machen.

Quelle: Twitter @DenkFlowRR

Natürlich waren auch dieses Jahr wieder viele der Teilnehmer_innen bei ihrer Teilnahme draußen unterwegs. An dem Konzept von "Audio-only" werden wir auf jeden Fall auch bei zukünftigen Veranstaltungen festhalten.

Die Dokumentation des 2. Audio Barcamps findet ihr auf dieser Seite in COPEDIA. Falls ihr noch Feedback, Erfahrungen und Anregungen mit uns teilen wollt, schreibt die unten in die Kommentare. SAVE THE DATE: das 3. Audio Barcamp wird am 23.03.2023 wieder von 10-17 Uhr stattfinden.

Das 2. Audio Barcamp findet am 24. März 2022 online in Microsoft Teams und SpatialChat statt. Auf dieser Seite findet ihr alles, was ihr als angemeldete Teilnehmer_innen wissen müsst (wer noch kein Ticket hat, hier lang). Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an die Sponsoren der Veranstaltung 😎

audiobc22 Erklärbär-Video

Die Aufzeichnung vom 17.03. (YouTube-Playliste) fasst die wichtigsten Punkte dieses Blogs nochmal übersichtlich in einem Video zusammen:

Infodesk und Twitter

Am 24.03. gibt es von 09:00-10:15 Uhr einen extra Infodesk, falls ihr noch Fragen oder Probleme habt. Der Infodesk ist eine separate Teams-Besprechung (Einwahllink).

Wenn es tagsüber noch Neuigkeiten zu vermelden gibt, geben wir die auf Twitter bekannt. Folgt dafür am besten @audiobc22, damit ihr nichts verpasst.

Programm

Das komplette Programm mit allen Sessions des #audiobc22 findet ihr hier. Der Sessionplan wurde schon im Vorfeld erstellt, falls noch Slots frei sind, planen wir die am Barcamp-Tag zwischen 10-11 Uhr.

Eine weitere Möglichkeit für zusätzliche Session sind Walk&Talk-Sessions in unserer Pause von 13:00-13:45 Uhr selbstorganisiert auf der Dachterasse. Wenn ihr so eine Session anbieten wollt, sagt dem Orga-Team (s.u.) Bescheid, dann können wir die noch ins Programm aufnehmen.

 

Technik und Aufzeichnung

Für die Teilnahme am #audiobc22 empfehlen wir die MS Teams Desktop- bzw. Mobile-App und Chrome, Chromium bzw. Firefox als Browser. Die Barcamp-Sessions finden in MS Teams statt, für den Dachgarten nutzen wir SpatialChat. Alle Infos sowie Tipps & Tricks findet ihr in der Online-Hilfe zur Veranstaltung.

Die Sessions des audiobc22 werden alle automatisch aufgezeichnet und wie beim 1. Audio Barcamp als Podcast veröffentlicht. Ausnahme: die Sessionowner konnten bei der Einreichung angeben, wenn ihre Session nicht veröffentlicht werden soll (Opt-Out). Die Session wird dann zwar aus technischen Gründen auch aufgezeichnet, aber nicht veröffentlicht.

Infos für Session Owner

Bitte denkt daran, dass die Sessions im audiobc22 Audio-only sind, d.h. Screensharing und Webcams sind NICHT möglich, es gibt nur einen Textchat. Überlegt euch IM VORFELD, wie euer Sessionformat nur in Audio funktioniert. In unserem offenen Wiki COPEDIA haben wir eine kleine Tabelle mit geeigneten Audio-only-Formaten bereitgestellt.

Wenn ihr Material oder Dokumentation zu euren Sessions habt, die veröffentlicht werden sollen, könnt ihr uns die gerne zukommen lassen. Wir werden die dann in der Dokumentation verlinken.

Chat-Kanal

Falls ihr noch Fragen oder Problemchen habt, die sich auf den oben beschriebenen Wegen nicht beantworten/lösen lassen, könnt ihr in den Chat-Kanal #audiobc22 auf COCHAT kommen, dort lesen wir auch den ganzen Tag mit.

 

Wir freuen uns auf euch!
Das #audiobc22 Orga-Team
Susann, Doris, Heidrun, Benedikt, Karlheinz, Thomas und Simon

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass für eine gute Zeit in Video- und Audiokonferenzen die Audioqualität ein gang entscheidender Faktor ist. Trotzdem trifft man auch Anfang 2021 auf Menschen, die einfach in das Mikrofon ihres Endgeräts sprechen und keine Kopfhörer verwenden.

Es ist zwar schon Februar, aber vielleicht ist es noch nicht zu spät, sich den Vorsatz besserer Audioqualität in Online-Treffen zu setzen? Die anderen Teilnehmer*innen in Clubhouse oder Audio-BarCamps wie dem audiobc21 werden es euch danken und sich an dem "Balsam für die Ohren" erfreuen.

In diesem Beitrag beschreibe ich mal meine persönlichen Überlegungen zu dem Thema und bei welchen Setups ich nach nun einem knappen Jahr Corona-Pandemie gelandet bin. Das heißt natürlich nicht, dass das auch für euch der richtige Ansatz ist. Aber vielleicht bietet es ja einen guten Ausgangspunkt für eigene Überlegungen.

Grundsätzliches

Bei Audio gilt das Prinzip: Shit-in-Shit-out. An jeder Stelle in der Audiokette können mit dem Ton schlimme Dinge passieren, die sich nicht mehr ausbügeln lassen (nein, auch nicht mit AI!). Daher versuche ich folgenden Grundsätzen zu folgen:

  • Kabel ist besser als Luft 1: ja, Bluetooth-Headsets sind bequem und man kann damit herumlaufen. Aber man handelt sich auch schlechte Audio-Codecs und Latenz durch die Bluetooth-Verbindung (Hands-Free Profile) ein. Wenn möglich, versuche ich Bluetooth zu vermeiden.
  • Kabel ist besser als Luft 2: ja, auch WIFI ist bequem, weil man ortsunabhängig an Online-Besprechungen teilnehmen kann. Allerdings ist das WIFI ein geteiltes Medium, das keine konstant gute Verbindungsqualität liefert. Wenn möglich, versuche ich daher an einem LAN-Kabel zu hängen.
  • Mikrofon nah ran an die Quelle: den Klang von halligen Räumen und dünnen Stimmen kennt ihr bestimmt mittlerweile? Dagegen gibt es nur ein Mittel: Mikrofon nah ran an den Mund (Daumenregel: 4 Fingerbreit Abstand). Das Mikrofon sollte dabei auf den Mund gerichtet sein und ca. 20 Grad neben der Schallrichtung, um Plopp-Geräusche zu vermeiden (Headsets haben i.d.R. genau diesen Abstand). HiFi-Kopförer mit eingebauten Mikrofonen wie es sie von Sony, Bose, Sennheiser, Apple & Co. gibt, sind keine gute Wahl.
  • Störgeräusche minimieren: im Büro alleine und mit Fenster zu hat man selten Probleme mit Störgeräuschen. Aber gerade draußen gibt es davon viele. Daher mache ich mich bei den verwendeten Tools immer als ersten Schritt mit Tastaturkürzeln zum Stummschalten und Funktionen wie Push-to-Talk (PTT, man muss eine Taste drücken, um sprechen zu können) vertraut.

Headsets, Mikrofone, Audiorecorder und Mischpulte

Ich höre sehr viel Podcasts und mittlerweile auch Podcasts in der Natur. Ich versuche Vormittag, Mittag und Nachmittag raus zu gehen und dabei habe ich eigentlich immer Audio auf den Ohren. Mein stetiger Begleiter ist dabei das Jabra Evolve2 65 Bluetooth Headset. Es ist angenehm zu tragen und hat auch für Musikgenuss eine gute Audioqualität. Ein riesiger Vorteil dieses Headsets ist, dass man sich über das Absenken/Anheben des Mikrofonarms Anrufe annehmen/auflegen und sich selber muten/unmuten kann.

Beim Einsatz in der Natur gibt es das Problem, dass der Wind harte Störgeräusche an der Mikrofonkapsel verursacht. Man kann das Mikrofon mit der Hand abschirmen, das ist aber auf Dauer unbequem. Daher verwende ich einen Trick, den auch Fernsehreporter einsetzen: eine tote Katze. Keine Angst, hier kommen keine Tiere zu schaden :) Tote Katze ist der Fachbegriff für ein Fell mit langen Haaren, das über dem Mikrofon montiert wird und die Windgeräusche wegnimmt (ich verwende diesen, sieht ein bisschen lustig aus, funktioniert aber perfekt):

Wenn ich tagsüber lange in Besprechungen, Schulungen oder Workshops bin, ist mir ein Headset meist zu unbequem. Dann verwende ich lieber eine Freisprecheinrichtung mit integrierter Echounterdrückung. Ich habe auch das Sennheiser SP 30 mal ausprobiert, aber mein Gerät der Wahl ist seit Jahren das Jabra Speak 510 (klein, leicht, günstig, Bluetooth, lange Akkulaufzeit, Kopföreranschluss, USB-A):

Ein zweites Mikrofon, das ich seit einiger Zeit sehr gerne verwende, ist das BoomPro von V-Moda. Ralf hat das in seiner unermüdlichen Suche nach guten und günstigen Mikrofonen für das Podcasting entdeckt. Das BoomPro ist ein einzelner Mikrofonarm mit Kabel, der über einen 3,5mm Klinkenstecker an einem Kopfhörer (mit 3,5mm Klinke Buchse) befestigt werden kann:

Das BoomPro habe ich zunächst an einem alten Beats Kopfhörer betrieben, den ich noch hatte. Der hatte aber als On-Ear Kopfhörer so einen starken Anpressdruck, dass mir nach spätestens einer Stunde die Ohren weh getan haben (war schon immer der Grund, warum ich für Musik beim Klassiker Sennheiser HD 25 geblieben bin). Als Kopfhörer habe ich mir dann auch auf Empfehlung den Termichy Bluetooth Kopfhörer bestellt (betreibe ihn mit Kabel, nicht Bluetooth). Mit dem bin ich mittlerweile recht zufrieden, bin nur noch auf der Suche nach Velours- statt Kunstleder-Pads und einer toten Katze dafür. Bin dem BoomPro und Termichy Kopfhörer erhält man für € 50,- ein Headset, das vom Preis-Leistungsverhältnis aktuell wahrscheinlich nicht zu übertreffen ist.

Wenn richtig gute Audioqualität notwendig ist und für das Remote-Podcasting verwende ich den RodeCaster Pro. Das ist ein Audiointerface und Mischpult, das speziell für das Podcasting gemacht wurde. An den RodeCaster kann man bis zu vier Podcast-Headsets anschließen (ich verwende meist die Beyerdynamic DT 297, Achtung: Kabel muss man extra bestellen). Der RodeCaster funktioniert als USB-Audiointerface und kann gleichzeitig auf Mikro-SD-Karte aufzeichnen.

Um mit dem RodeCaster z.B. an Clubhouse Sessions teilzunehmen braucht es noch ein Kabel und einen Adapter. An das iPhone schließt man einen Lightning auf 3,5mm Klinke Adapter an. Diesen verbindet man dann mit einem 3,5mm TRRS Verlängerungskabel mit dem RodeCaster. Schon kann man mit professioneller Audiotechnik an Clubhouse-Sessions teilnehmen und diese bei Bedarf aufzeichnen (darf man aber nicht ;-)

Hast du auch ein interessantes Setup oder wertvolle Erfahrungen zu Audio-Equipment? Gerne unten in die Kommentare schreiben.

Hinweis: die Links in diesem Beitrag sind Amazon-Affiliate-Links.

In den letzten Jahren hat man gemerkt, dass Audio-Medien so langsam auf dem Weg von der Nische in die Breite sind. Zu den bekannten Ereignissen zählen für mich der Serial Podcast, die steigende Anzahl von Zeitungs-Podcast (Spiegel, Sueddeutsche etc.), die Aufkäufe von Podcast-Label durch Plattformen (z.B. Kauf von Gimlet durch Spotify für $ 230 Mio.), der "Drosden-Podcast" und jetzt zuletzt der Hype um Clubhouse.

Ich glaube, es ist an der Zeit, eine alte Idee von mir mal wieder zu entstauben: ein reines Audio-Barcamp, d.h. ein virtuelles Barcamp, bei dem es keine Videokonferenzen und keine geteilten Bildschirme gibt, sondern nur Audio. Da im ersten Halbjahr 2021 größere Präsenz-Veranstaltungen nicht möglich sein werden und viele Leute der Videokonferenzen überdrüssig sind (Zoom Fatique), ist das vielleicht eine gute Gelegenheit?

Die grobe Idee für dieses Audio-Barcamp lässt sich so beschreiben:

  1. Das Audio-Barcamp findet auf einer Audio-Chatplattform statt, die gute Audio-Qualität und schnellen Raumwechsel bietet (wahrscheinlich Mumble). Dort gibt es ein Plenum und Räume für Sessions und Zwischenräume.
  2. Die Vorstellungsrunde läuft im Vorfeld per Einreichung einer Audio-Dateien. Alle Vorstellungen werden zu einem Podcast zusammengeschnitten und veröffentlicht (wahrscheinlich H5P).
  3. Der Session-Pitch läuft auch im Vorfeld per Audio-Einreichung. Auch diese werden zu einem Podcast zusammengeschnitten. Die Abstimmung läuft über ein Formular (wahrscheinlich H5P).
  4. Für die Session-Geber*innen wird eine kleine Beschreibung bereitgestellt, welche Sessionarten sich besonders gut im Medium Audio eignen.

Als einen ersten Schritt würde ich gerne recht zeitnah mal einen Lasttest auf unserem Mumble-Server machen, um abschätzen zu können, wie viele Leute der bei einem Barcamp verkraftet. Wer Lust hat, bei diesem Lasttest mitzumachen und dabei einfach mal Mumble auszuprobieren kann sich einfach im Lauf der Woche in das Formular eintragen, ich schicke dann Anfang kommender Woche eine Terminabstimmung rum.

Ich mache gerne beim Lasttest mit

Seit ein paar Tagen ist meine Timeline voll von Beiträgen und Euphorie rund um die App Clubhouse. Clubhouse ist ein soziales Audio-Netzwerk, in dem man anders als bei LinkedIn & Co. nicht asynchron über Text-Chats kommuniziert, sondern sog. Räume anlegen kann in denen live gesprochen wird. Videobilder und das Teilen von Bildschirmen ist nicht möglich, Livestreaming und Aufnahmen sind durch die Nutzungsbedingungen untersagt.

Wer mich kennt weiß, dass ich seit meiner studentischen Zeit im Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen in Erlangen (der Heimat von mp3) sehr Audio-affin bin. Wir haben schon Ende der 1990er Jahre angefangen, Expert*innen-Gespräche zur Wissensbewahrung in sog. Expert Debriefings mit Audio-Recordern aufzuzeichnen (Fun Fact: damals noch keine Zoom H6, sondern Sony Minidisc Recorder). Seit 2005 bin ich im Podcasting aktiv, hauptsächlich mit Unternehmens-internen Podcasts zur Wissensbewahrung (s.a. Blog mit Ideen zu Anwendungsfeldern).

Deswegen habe ich mich auch recht schnell um ein Clubhouse Konto gekümmert, da man für die Teilnahme aktuell noch eine Einladung braucht (Danke, Sebastian!) und seit Sonntag habe ich an 3-4 Sessions dort teilgenommen. Allzu tiefe Expertise gibt es also noch nicht, aber ich möchte trotzdem meine ersten Eindrücke beschreiben:

  • Das virale Marketing von Clubhouse war vorbildlich, die Plattform wurde den Leuten nicht aufgedrängt, sondern alle viele wollten sie haben.
  • Gleich nach dem Anmelden werden die Vorteile einer zentralen Plattform sichtbar: zu den eigenen Interessen und Bekannten werden einem Audio-Räume angezeigt, denen man mit einem Klick beitreten und dort zuhören kann. Für problematisch aus Datenschutz-Sicht halte ich, dass viele Leute der App Zugriff auf ihr Adressbuch geben, das habe ich nicht gemacht (s.a. Tweet).
  • Die Magie von Audio: wie auch bei Popdcasts habe ich das Gefühl, sehr intensiv im Gespräch zu sein. Anders als YouTube oder viele Webinare/Videokonferenzen, konsumiere ich Audio fast nie "nur nebenbei". Zwei der Clubhaus-Räume haben sich wie Barcamp-Sessions oder interaktive Konferenzbeiträge angefühlt. Ich spiele mit dem Gedanken, mal ein reines Audio-Barcamp als Experiment zu machen.
  • Die Funktionen von Clubhouse sind einfach und mächtig genug. In den Räumen gibt es drei Rollen (Moderator, Redner*in, Zuhörer*in), per Handzeichen kann man sich melden und der Moderator kann einen auf die Bühne holen.
  • Aktuelle Nachteile sind: Clubhouse geht aktuell nur auf iOS (kein Android, kein Desktop), Aufnehmen und Streaming sind nicht erlaubt (das macht es schwierig für Live-Podcasting-Szenarien), es ist zu erwarten, dass die Plattform auch über Datensammlung/Profilbildung + Werbung monetarisiert werden wird.

Da viele Technologien im Schnitt 10-15 Jahre brauchen, um den Weg vom Internet auch in die Intranets von Organisation zu schaffen, kann ich mir vorstellen, dass das Thema Audio im Kontext von Wissensmanagement und Lernenden Organisationen in Zukunft an Bedeutung gewinnt. Tools wie Teamspeak, Mumble oder Discord gibt es ja schon eine Weile, da könnte meine 10-Jahres-Regel so langsam greifen. Mit Plattformen wie Microsoft Stream oder si:cross ist ein solcher Trend in Unternehmen ja auch schon in Ansätzen zu beobachten.

Ich mache am 20.01.2021 von 11-12 Uhr eine einstündige Session auf Clubhouse, bei der wir die Vor- und Nachteile von Audio für Wissensmanagement und Lernende Organisationen besprechen und auf diesem Pad dokumentieren. Wer Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen, mit dazu zu kommen:

Am 10. und 11. Dezember 2020 habe ich in der Jahresabschluss-Veranstaltung der Continental GUIDEs einen kurzen Vortrag zu hybrider Zusammenarbeit (Präsenz + virtuell gemischt) gehalten. Darin habe ich über einige Mythen gesprochen, mit Automattic und GitLab zwei Beispiele vorgestellt sowie über die beiden Probleme Audio/Video-Qualität und Serendiptiy/informelle Kommunikation gesprochen.

Der Vortrag lief über MS Teams, das mach Spotme gestreamt wurde. Ich habe meinen Teil mit OBS und einem USB-Lavalier-Mikrofon aufgezeichnet:

Die Diskussion Video vs. Audio kommt im Bereich von Kommunikation und Weiterbildung immer mal wieder hoch. Meist wird Video favorisiert, aus meiner Sicht oft, weil es durch YouTube und E-Learning bekannter ist und eingeübter ist. Als großer Fan von Podcasts versuche ich dann immer, die Beteiligten über Audio als Option mal nachdenken zu lassen.

Vor einige Tagen gab es so einen Fall mit dem New Work Chat von Gabriel. Er hat mittlerweile das siebte Gespräch zu Themen rund um New Work mit einer Videokonferenz-Software aufgezeichnet und dann auf YouTube bereitgestellt (dieses Mal mit Katha zu WOL):

Ich wollte mir den Mitschnitt auf dem Heimweg anhören und da hat YouTube in meinen Augen drei Nachteile:

  1. Bandbreite: es gibt keine Möglichkeit, eine Nur-Audio-Version anzuhören, was unnötig viel Bandbreite braucht (in Zeiten von Flatrates kein Problem).
  2. Akku: das Telefon muss die ganze Zeit an sein, da die YouTube-App nur spielt, wenn sie im Vordergrund ist (insbesondere Nachts störend).
  3. Offline-Modus: wenn man bei YouTube kein Geld einwirft, gibt es ohne Zusatzwerkzeuge wie youtube-dl keine Möglichkeit, das Video herunterzuladen. Man ist beim Hören/Sehen also auf Netz angewiesen (schwierig in DE).

Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass die Abrufzahlen der Videos trotz der sehr guten Gesprächspartner sehr niedrig ist. Ich habe Garbiel dann auf Twitter gefragt, ob er seine Medien nicht auch per Podcast bereitstellen möchte:

Seine Antwort war wie folgt:

Der Aspekt der Audio-Qualität ist bei Podcasts natürlich wichtig. Die Videokonferenz-Tools sind hier meist nicht optimal, da sie eher auf geringe Latenz und Ausfallsicherheit und nicht Audioqualität optimiert sind. Außerdem sieht es im Video etwas komisch aus, wenn man mit einem guten Headset wie dem Beyerdynamic DT297 (Affiliate-Link) vor dem Rechner sitzt. Meist haben die Gesprächspartner dann einfach die Smartphone-Kopfhörer im Ohr, deren Audioqualität nicht sonderlich gut ist.

Aber auf die Audioqualität wollte ich mit meiner Antwort eigentlich gar nicht raus. Mir ging es eher um das Nutzungsszenario von Podcasts: den New Work Chat in einer Podcast App abonnieren und neue Folgen automatisch auf das Smartphone heruntergeladen zu bekommen. Im Idealfall noch mit Kapitelmarken, damit man im Podcast thematisch springen kann. Anders als von Gabriel angezweifelt finde ich die Audioqualität seiner Aufnahmen dafür auf jeden Fall ausreichend.

Ein Podcast, der das beispielsweise so macht, ist der Aufwachen Podcast rund um Stefan Schulz. Zwei bis drei Personen schauen sich gemeinsam Ausschnitte aus Nachrichtensendungen an und kommentieren diese. Die Aufzeichnungen landen auf YouTube und werden gleichzeitig als Audio-Podcast ausgespielt. Diese Sendung habe ich zuerst als Podcast entdeckt und mir ist erst viel später aufgefallen, dass es davon auch eine Video-Version gibt. Das hat mir klar gemacht, wie wenig einem der Video-Kanal in vielen Fällen fehlt (Tipp für ein Experiment: schaut mal die Tagesschau mit geschlossenen Augen und bewertet, ob ihr dadurch weniger Informationen erhaltet).

An Gabriels Stelle kann man den Audio-Podcast als Zweitverwertung der Aufzeichnung recht einfach ausprobieren:

  1. Im Blog eine Podcast-Erweiterung wie beispielsweise Podlove Publisher für WordPress installieren
  2. Aus der Video-Datei z.B. Mit ffmpeg eine Audio-Spur extrahieren (FLAC)
  3. Die Audio-Spur durch Auphonic laufen lassen, um die Audioqualität zu verbessern, Kompression hinzuzufügen und einen konstanten Pegel zu erzeugen (MP3)

    Die MP3-Datei über den Blog mit Podcast-Erweiterung bereitstellen
    Den Podcast-Feed bei Apple-Podcasts (dort holen sich fast alle Podcast Verzeichnisse die Feeds), fyyd und bei Spotifiy eintragen, um langfristig die Reichweite zu erhöhen

Gabriel, ich würde mich über den New Work Chat als Podcast sehr freuen und helfe gerne, wenn es irgenwo hakt :-)

Mit Audio und Video zur Wissensbewahrung beschäftige ich mich im Rahmen unserer Expert Debriefing Methode schon sehr lange. Aus diesen Erfahrungen heraus haben wir unseren Ansatz des internen Podcastings im Rahmen des Wissenstransfers entwickelt. Und auch im Design von Veranstaltungen spielt das Thema eine immer größere Rolle. Insbesondere bei Community-orientierten Veranstaltungen helfen Livestream und Aufzeichnung, entfernte Community-Mitglieder einzubinden und auch nach der Veranstaltung einen Anlass für Diskussion und Aktion zu bieten.

Klares Vorbild für mich ist das Video-Team c3voc des Chaos Computer Club. Von allen größeren Veranstaltungen gibt es einen Video-Livestream und alle Vorträge werden im Nachgang auf media.ccc.de als Audio- und Video-Podcast sowie auf YouTube bereitgestellt. Ich habe den gesamten Feed von media.ccc.de abonniert und bekomme so in meiner Podcast-App (Castro) sofort mit, wenn neue Aufzeichnungen zur Verfügung stehen. Auf diese Weise bin ich schon auf viele spannende Themen gestoßen, die sonst an mir vorbei gegangen wären (Serendipity Effekt).

Mit diesen Erfahrungen war mir schon bei unserer KnowTouch 2016 und KnowTouch 2018 klar, dass wir Livestream und Aufzeichnungen anbieten müssen. Wir haben uns ein Konzept dafür überlegt, das natürlich viel schlanker ausfällt, als das des c3voc. Die Konfiguration haben wir kontinuierlich weiterentwickelt, der letzte Einsatz war beim Livestream des kuratierten Tracks Arbeitswelten der Zukunft des KnowledgeCamp 2018.

Falls ihr mal ein ähnliches Setup aufsetzen wollt, hier eine kleine Übersicht der verwendeten Hard- und Software:

  • Streaming-Rechner: ein Intel Mini-PC NUC i7 mit 16 GB RAM und Windows 10
  • Streaming-Software: wir verwenden das Open Broadcaster Studio (OBS) für die Bildkomposition, die Aufzeichnung auf dem Rechner und das Streamen zu YouTube-Live. OBS kommt aus der Gamer-Szene, ist sehr performant und sehr leicht zu bedienen.
  • Kamera: semi-professioneller HD-Camcorder Canon HD25, hiermit nehmen wir das Video Bild der Redner*innen auf. Ein Elgato Camlink Adapter konvertiert das Videosignal der Kamera in ein USB-Video-Signal für den PC
  • Audio-Funkstrecken: wir setzen vier Sennheiser XSW Funkstrecken ein. Zwei davon mit Nackenbügel- und zwei mit Hand-Mikrofonen. Über einen Mackie VLZ4 Mischpult werden die Audio-Signale gemischt und in die Kamera eingespeist. Am Mackie hängt zusätzlich ein iPad für die Zuspielung der Musik. Die Aufzeichnung in der Kamera dient uns als zusätzliches Backup (neben OBS und YouTube).
  • Video-Funkstrecke: da sich Rednerpult und Streaming-Rechner an zwei verschiedenen Enden des Plenums befinden, setzen wir einfach eine Clickshare-Video-Funkstrecke ein, um das Videosignal durch den Raum zu übertragen und lange Kabelführungen zu vermeiden. Der HDMI-Ausgang des Clickshare-Empfängers wird über ein Vaddio AV Bridge auch in ein USB-Video-Signal konvertiert und steht so im Streaming-Rechner zur Verfügung. Leider haben wir es bisher nicht hinbekommen, zwei Elgato Camlink mit OBS zu betreiben, das würde die Gesamtlösung nochmal kompakter und günstiger machen.

Und wer das Ergebnis dieses Aufbaus sehen will, kann sich am Dienstag 25.06.2019 ab 09:30 Uhr den Livestream vom loscamp19 ansehen (ICS-Datei zum Eintragen in den Kalender und Weiterleiten an Kolleg*innen):

Am 11.05.2019 habe ich im Rahmen meiner GfWM-Aktivitäten einen Workshop zur "Dokumentation von GfWM Meetups mit multimedialen Bordmitteln" angeboten. Ziel dabei ist es, auszuprobieren und zu lernen, wie man eine Aufzeichnung von diversen Veranstaltungen der GfWM ganz einfach selbst durchführen kann. Beginn ist um 09:30 Uhr, Ende um 12:00. Hier meine OneNote-Notizen und Links aus der Vorbereitung für die Teilnehmer*innen:

Auf dem Corporate Learning Camp 2017 werde ich eine Session "Meinen eigenen Podcast aufnehmen" anbieten. Ziel der Session ist, dass die Teilnehmenden lernen, wie man mit einem mobilen Podcast-Studio einen eigenen Podcast mit maximal sechs Personen aufnehmen kann. Ich möchte gleich zu Beginn des Barcamps eine Einführungssession machen und in die Nutzung des Studios einführen. Das Studio wird dann an beiden Barcamp-Tagen an einem eigens dafür vorgesehenen Tisch verfügbar sein, so dass man dort selbstorganisiert aufnehmen und das Ergebnis auf einem (eigenen) USB-Stick mitnehmen kann.

Corporate Learning Camp 2017 in der Fachhochschule Frankfurt (Universty of Apllied Sciences) in Frankfurt am Main am 28.09.2017. Foto Frank Rumpenhorst

In einer Session zur Einführung habe ich ein vorgefertigtes Flipchart verwendet, um die generelle Sendekette (von oben nach unten) zu erklären. Von den verwendeten Hör-Sprech-Kombinationen (Headsets) gelangt das Audio-Signal über ein USB-Audiointerface in einen Windows-PC. Dort wird die Digital Audio Workstation (DAW) Reaper zusammen mit der Podcasting-Erweiterung Ultraschall für die Aufnahme und den Schnitt genutzt. Über das Studio-Link-Plugin können auch Remote-Podcaster in die Aufnahme einbezogen und ein Livestream des Podcasts angeboten werden.

Kurzanleitung für die Aufnahme

  1. Auf dem Desktop des Aufnahme-PC den Link Podcast aufnehmen klicken. Es öffnet sich die Software Reaper mit der Erweiterung Ultraschall mit 6 aktivierten Spuren.
  2. Wenn Ihr weniger als 6 Personen seid, könnt Ihr an dem kleinen roten Knopf neben den Spuren in Reaper diese für die Aufnahme deaktivieren (Klicken, Knopf leuchtet dann nicht mehr).
  3. Jeder Podcaster erhält eine Hör-Sprech-Kombination (Headset) bestehend aus Mikrofonarm und Köpfhörer. Der Mikrofonarm sollte nicht im Luftstrom der Nase und ca. 4cm vom Mund weg sein (4-Finger-Regel).
  4. Am Audio-Interface könnt Ihr alle Spuren separat "einpegeln". Die Pegel-Knöpfe sind mit Nummern versehen, die zugehörigen Nummern findet Ihr auch als Aufkleber auf den Headsets. Der Pegel sollte bei normaler Sprechlautstärke in Reaper zwischen -12 und -6 dB sein.
  5. Am Kopfhörerverstärker könnt Ihr die Lautstärke für jeden Podcaster separat einstellen.
  6. Zum Starten der Aufnahme in Reaper auf den Knopf Record (oben, rot, rund) klicken. Ihr seht dann rechts neben den Spuren die Aufnahme laufen.
  7. Zum Anhalten der Aufnahme in Reaper auf den Knopf Stop (open, weiß, rechteckig) klicken.
  8. Zum Bearbeiten der Aufnahme müsst Ihr Reaper über das Menü Podcast/Prepare all tracks for editing zur Bearbeitung vorbereiten. Damit Ihr für bei der Bearbeitung was hört, muss der Curser mit dem Knopf Go to start of project (open, ganz links) an den Anfang der Spur gestellt und in der Routing ein Kreuz bei master output/Mon 1 gesetzt werden.
  9. Die fertige Aufnahme könnt Ihr dann in Reaper unter File/Render... als MP3-Datei (Einstellung: Source: Master mix, Output format: MP3: Bitrate: 112 kbps) oder FLAC-Dateien (zu exportierende Spuren mit gedrückter Strg-Taste markieren, Source: Stems (selected tracks), Output format: FLAC) alle Spuren einzeln) zum Weiterverarbeiten exportieren.
  10. Am Kabel von Headset 1 ist ein USB-Stick befestigt, damit könnt Ihr Euch Eure Inhalte auf den eigenen Rechner kopieren. ACHTUNG: nicht gespeicherte Aufnahmen gehen spätestens nach dem clc17 verloren.

Verwendete Soft- und Hardware

Im Rahmen des Barcamps wurde ich öfters gefragt, ob es auch kleinere/kostengünstigere Lösungen für Podcast-Studios gibt. Hier habe ich z.B. auf den Zoom H6 Audiorecorder verwiesen, der im Podcasting oft verwendet wird. Eine Übersicht über die im Cogneon Media Lab verwendete Hard- und Software findet Ihr auf einer Seite in Copedia.

Ergebnisse

Insgesamt haben sich sechs Personen/Gruppen gefunden, die auf dem Corporate Learning Camp 2017 ihren ersten Podcast aufgenommen haben. Fünf davon wurden sogar im Corporate Learning Podcast veröffentlicht. Respekt und Dank an die Podcaster*innen:

  1. CLP041 Erfahrungsbericht des #cl2025 WOL Circle 1 mit Nicole Meinholz, Volkmar Langer, Stefan Deibel und Carsten Wittmer.
  2. CLP042 Erfahrungsbericht vom Corporate Learning Camp 2017 mit Evelyn Peppler, Benedikt Pape und Stephan Deierlein.
  3. CLP043 Was ist eigentlich Community Management? mit Sara Liddiard, Nicola Appel, Nicole Deuter und Karlheinz Pape.
  4. CLP044 LMS am Scheideweg? mit Axel Wolpert, Egon Fleischer und Björn Beil.
  5. CLP045 Eduaction Bildungsgipfel 2018 mit Karlheinz Pape und Davide (Nachname konnte ich leider nicht herausfinden).
  6. Laura Beck hat auch noch einen Podcast mit Ihren Eindrücken und Highlights vom Corporate Learning Camp aufgenommen, der im Sozialen Intranet ihrer Organisation veröffentlicht wird.

Schlagwortarchiv für: audio

Am 24. März 2021 fand das 2. Audio-only Barcamp (#audiobc22) statt. Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde mit Microsoft Teams durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session "Podcast barrierefrei" mit Susann Schulz.

Shownotes:

Von der Aufnahme bis zur Veröffentlichung gibt es einiges, was man tun kann, um seinen Podcast barrierearm zu machen. Ich möchte mich mit euch über eure Ideen und Erfahrungen dazu austauschen.

Am 24. März 2021 fand das 2. Audio-only Barcamp (#audiobc22) statt. Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde mit Microsoft Teams durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session "Audio als Deep Work Enabler" mit Rona van der Zander und Jochen Schneider.

Shownotes:

In der heutigen Arbeitswelt bleibt immer weniger Zeit für ungestörtes Arbeiten und Nachdenken, für ‘Deep Work’. Ständige Unterbrechungen durch Nachrichten, Emails & Meetings prägen unsere Arbeitstage. Um endlich wieder mehr Zeit für’s ‘Denken & Tun’ zu haben, müssen wir lernen mehr Asynchronität in unseren Alltag zu bringen. Welche Chancen Audio hier bietet, möchten wir mit Euch in dieser Session diskutieren.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session „Tipps & Tricks zur Steigerung von Reichweite des Podcasts“ mit Ute Blindert.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session „15 Jahre Erfahrung Corporate Podcasts“ mit Alexander Wunschel.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session Homeoffice Raumklanggestaltung - Einladung zum Austausch mit Benedikt Pape.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session „Jenseits des Laberpodcasts -  Storytelling und Audiografie in Corporate Podcast“ mit Ingo Stoll.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session „Einsatz von Podcastpat_innen-Netzwerken in Organisationen - Idee und Diskussion“ mit Simon "Vader" Dückert.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session „Einfach podcasten! Fragen und Antworten rund ums Podcasting im Allgemeinen“ mit Fabio Bacigalupo.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session „Exkursion in Twitter Spaces“ mit Jöran Muuß-Merholz.

Am 29. April 2021 fand das 1. Audio-only Barcamp (#audiobc21) statt (Programm). Das Barcamp rund um das Thema Audio und Podcasts in Organisationen wurde auf dem Audio-Server COMBLE durchgeführt. Eröffnung und Abschluss sowie fast alle Sessions wurden aufgezeichnet und werden in den kommenden Wochen hier im lernOS on Air Podcast veröffentlicht.

Das ist die Aufzeichnung der Session „The Power of Audio - Was ist Sprache? Was sind die Grundlagen von Audio?  Wie funktionieren ANC-Headsets?“ mit Matthias Lücke und Cornelia Köhler.

Schlagwortarchiv für: audio

Im Vorfeld des 2. Audio Baracmps am 24.03.2022 gibt es am 17.03. von 10-12 Uhr wieder ein erstes Highlight, das für alle auch ohne audiobc22 Ticket offen ist: es gibt drei Impulsvorträge zu Audio-/Podcast-Themen:

  1. Gute Audioqualität für Training, Videokonferenz und virtuelles Klassenzimmer mit Simon Dückert (Cogneon Akademie)
  2. Let's start a Podcast - Wo beginnt man, wenn man einen Podcast erstellen will und worauf muss ich achten? Wir nehmen Sie Schritt für Schritt mit durch den Podcast-Dschungel! mit Christian Köbke (Yapola)
  3. Die Zukunft ist Audio - Best Practice, Use cases & Zukunftstrends für Audio in Unternehmen Audio kommt immer mehr in der internen & externen Unternehmenskommunikation an. Was gibt es für Anwendungsfälle, Learnings & Trends für Audio im Corporate Bereich? mit Jochen Schneider (si:cross)

Danach erklären den Ablauf des Barcamps, beantworten eure Fragen und ihr habt Gelegenheit die Plattformen MS Teams und SpatialChat auszuprobieren.