Vor einiger Zeit war das Thema Gamification (auch Spielifizierung) ein Trend in der betrieblichen Weiterbildung. Gemäß der Definition in der Wikipedia ist unter der Spielifizierung die Anwendung spieltypischer Elemente in spielfremden Kontexten zu verstehen.

Darüber haben wir uns in einer Gruppe bei der Abendveranstaltung beim letzten Corporate Learning Camp (#clc20hybrid) unterhalten. Im Rahmen des Sessionplans gab es tagsüber eine Session in der 3D-Welt TriCAT. Dort kann man recht einfach Lehr- und Workshop-Elemente umsetzen und sich mit einem Avatar in einer dreidimensionalen Welt bewegen. Ähnliches hatten wir beim Corporate Learning Camp im Frühjahr auch schon in Mozilla Hubs gemacht.

Nachteil dieser 3D-Welten ist, dass man mit der Welt nur in sehr geringem Umfang interagieren kann. Man hungert nicht, man kann nichts kaputt machen und nur wenig bauen. In dem Gespräch hat sich die Idee entwickelt, mal nicht ein formelles 3D-Lernmanagement-System zu verwenden und da etwas Gamification "dranzubasteln", sondern ein Spiel zu verwenden und darin eine Lernsituation einzubetten.

1. Idee: Minecraft

Die erste Idee war Minecraft, das in Schulen in Lehr-/Lernszenarien eingesetzt wird, weil fast alle Kinder das Spiel kennen. Als meine Tochter Marlene in der Corona-Pandemie von zuhause am Unterricht teilehmen musste war die Idee im Klassenchat auf Discord auch, einen Minecraft-Server für die Schule aufzusetzen. Problem war damals, dass der Server recht schwierig zu installieren war und die Spielversionen auf Windows, PS4, XBox, iOS etc. untereinander nicht kompatibel waren. Wir sind dann schließlich bei SuperTuxKart hängen geblieben.

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2. Idee: Minetest

Nach dem Gespräch beim Corporate Learning Camp habe ich dann nochmal recherchiert und bin auf das Spiel Minetest gestoßen, dass wie Minecraft auch auf der Grundidee einer offenen Voxelwelt von Infiniminer aufsetzt. Der Minetest-Server war auf unserem Jitsi-Server parallel schnell installiert und in kürzester Zeit konnte ich und Marlene mich mit dem Server verbinden und darauf spielen. Meine Entscheidung war daher schnell klar: ich will beim nächsten Corporate Learning Camp am 29. Oktober 2020 eine Session und ein Online-Spiel in Minetest anbieten.

Im Netz bin ich dann recht schnell auf das Minetest Bildungsnetzwerk gestoßen, habe Thomas dort kontaktiert und wir haben eine kurze Videokonferenz gemacht. Er hat mir die wichtigsten Tipps & Tricks aus deren Erfahrung zum Einstieg in das Lernen mit Minetest, die Serverkonfiguration und die notwendigen Erweiterungsmodule gegeben. Unser Server war schnell angepasst und ist seit letzer Woche einsatzbereit.

Jetzt geht es darum, sich zu überlegen, wie wir Minetest in das Corporate Learning Camp einbetten können. Auf unserer Community-Plattform CONNECT habe ich dazu erste Gedanken beschrieben. Das ist die grobe Idee:

  • Eine Session tagsüber, bei der ich in die Verwendung von Minetest als Lernwelt einführe und ein paar Beispiele zeige
  • Wir machen dann einen Wettbewerb zu unserem Motto "Lernräume gestalten", bei denen Gruppen ihre ideale Lernwelt zu bauen und zu beschreiben.
  • Da die Teilnehmer des CLC von zuhause aus teilnehmen und ihre Kinder als Minecraft-Expert*innen mit einbeziehen können :-)
  • Im Rahmen der Abendveranstaltung können alle Gruppen dann ihr Ergebnisse vorstelle und das Publikum wählt einen Gewinner.

Ich möchte nächste Woche eine Vorbereitungssession machen und dabei gemeinsam mit ein paar Interessierten an der Idee noch etwas feilen. Kontaktiert mich gerne, wenn ihr dabei sein wollt (Kontaktdaten unten).

Wie könnt ihr euch vorbereiten?

Wer sich vorstellen kann, bei der Session und der Aktion am Abend dabei zu sein, kann sich schonmal vorab ein bisschen vorbereiten. Wer noch nie von Minecraft oder Minetest gehört hat und sich gar nicht vorstellen kann, wie man sich in einer solchen Welt bewegt, kann sich erstmal dieses Let's Play Video ansehen:

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Danach sollte man möglichst schnell ein paar Praxiserfahrungen sammeln. Dazu einige Tipps:

  • Ladet euch Minetest herunter, es ist kostenlos und für Windows, Mac, Linux und Android verfügbar. Auf Windows ist Minetest eine sog. Portable-Software, d.h. man braucht kein Administratoren-Recht, um die Software zu installieren.
  • Zum Spielen braucht man keinen Server, mit dem heruntergeladenen Spiel kann man sich schon eine Welt erzeugen und darin spielen. Außerdem wird ein Tutorial-Spiel mit installiert, das einem die Grundfähigkeiten mit einer Schnitzeljagd in einem Schloss beibringt.
  • Das Bewegen ist recht einfach: mit den Tasten WASD läuft man vor, links, zurück und rechts. Die Maus steuert die Blickrichtung und mit der Leertaste springt man. Ein Überblick über die vollständige Tastaturbelegung findet ihr im Minetest-Wiki.
  • Das Minetest Wiki bietet viele weitere Informationen für den schnellen Einstieg, unter anderem auch ein Getting Started und eine Anleitung zum Crafting.
  • Da Spiele i.d.R. nur Text-Chat und kein Audio-Chat bieten, werden wir für die Audio-Kommunikation den Discord-Server der Cogneon Akademie verwenden. Dort könnt ihr euch vorab schonmal anmelden, Anleitung dazu findet ihr in COPEDIA.

Damit müsstet ihr eigentlich ganz gut für die Minetest-Challenge auf dem Corporate Learning Camp gewappnet sein. Noch nicht angemeldet? Dann geht es hier lang!

BarCamps erfreuen sich als Veranstaltungsformat für den Wissenstransfer innerhalb und außerhalb von Organisationen. Dabei wird oft auch auf die Geschichte von BarCamps Bezug genommen. Die Geschichten, die man dabei hört, sind aber meist nur sehr wage an die originale Geschichte angelehnt. Deswegen schreibe ich hier mal die Geschichte mit den mir bekannten Quellen auf. Ihr könnt diese Gerne als Referenz in euren Barcamp-Moderationen verwenden.

Die mir bekannte Geschichte beginnt im Jahr 1998. In der Ankündigung zur XML Developers Conference (20.-21. August) wird erstmals der Begriff "unconference" erwähnt. Die Unkonferenz entwickelt sich später als Oberbegriff für Barcamps und Barcamp-artige Formate, obwohl die XML Konferenz selbst als klassische Konferenz mit Präsentationen in einem Vortragsstrang organisiert war. Benjamin Zimmer und Charles Carson definieren die Unkonferenz in ihrem Artikel Among the New Words wie folgt:

An unconference is a professional forum, especially one related to online media, in which the format is open-ended and the program is organized by the attendees themselves.

Der Gründer des O'Reilly Verlags Tim O'Reilly und seine damalige Kommunikationschefin Sara Winge trugen sich schon länger mit der Idee, eine "foo bar" als echte Bar (zum Trinken) auf einer der Konferenzen des Verlags zu haben. Der Begriff stammt aus dem militärischen Slang FUBAR, die Abkürzung steht für "Fucked/Fouled Up Beyond All Recognition". Über eine länger Entwicklungsgeschichte, die zurück zum Tech Model Railroad Club (TMRC) in die 1960er Jahre reicht, entwickelten sich aus "foo" und "bar" zwei beliebte Platzhaltervariablen in der Programmierung.

Das erste FOO camp fand vom 10.-12.10.2003 im O'Reilly Hauptsitz in Sebastopol, Kalifornien mit ungefähr 200 Teilnehmern statt. In seiner Beschreibung des Camps zieht Tim die Parallel zwischen Wikis als Mitmach-Internet und dem Camp als Mutmach-Veranstaltung:

The Foo Camp is the the "wiki of conferences", where the program is developed by the attendees at the event.

Ob es auf dem ersten Foo Camp tatsächlich auch eine Bar gegeben hat ist nicht ganz sicher, es gibt aber Blogs mit Bildern, die das nahe legen. Sicher ist, dass es neben der Veranstaltungslokation Platz für Zelte gab, auf dem die Teilnehmer campen konnten (daher das "camp"). Später wurde Foo dann als Abkürzung für Friends of O'Reilly umgedeutet. Ein kurzes Video von Doc Searls auf dem FOO camp 2003:

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Tantek Celik, Andy Smith, Chris Messina, Ryan King, Mathew Mullenweg (Gründer von Automattic) und Eris Free kamen später bei einer Autofahrt auf die Idee, eine eigene Version des FooCamp's zu veranstalten, die sie BarCamp nennen wollten. Die Planung für das erste BarCamp wurde innerhalb von sechs Tagen gemacht (Blog). Es fand als BarCamp Palo Alto 2005 vom 19.-21.08.2005 im Gebäude von Socialtext in Palo Alto, Kalifornien statt. Das noch heute verwendete BarCamp Logo stammt von Eris Free. Andy Smith weist auf den kleinen aber entscheidenden Unterschied zwischen BarCamp und FooCamp hin:

FOO Camp happens every year, it is an invite-only event for tech luminaries hosted in Sebastopol, CA at the O’Reilly headquarters. People camp out, have sessions, and work with other great tech minds to come up with awesome ideas. The problem is the exclusivity: everybody isn’t invited. Meet BAR Camp, an open, welcoming, once-a-year event for geeks to camp out for a couple days with wifi and smash their brains together. It’s about love and geekery and having a focal point for great ideas, like SHDH more in-tents (GET IT?!), like FOO but open.

Das Prinzip der Offenheit, das die Organisatoren in die BarCamps gebracht haben, ist in meinen Augen der Grund, warum wir heute - 16 Jahre später - immer noch von BarCamps sprechen. Und warum es auch 2020 immer noch Leute gibt, die ihr allererstes BarCamp besuchen. Die Macht von Open First :-) Einige schöne Eindrücke von Barcamps vermittelt die BarCamp Fotogruppe auf Flickr.

Wenn ich nochmal etwas Zeit finde, werde ich den Blog noch um die Geschichtenstränge von 2005 bis heute ausbauen. Falls ihr gute Geschichten und Links kennt, gerne über die Kommentare beisteuern.

In vielen Bundesländern werden gerade (wie bei uns in Bayern) Ausgangsbeschränkungen verhängt, weil die Ausbreitung des Corona-Virus mit den bisherigen Maßnahmen nicht genug abgebremst werden konnte. Viele Menschen trafen sich trotz Warnungen recht sorglos in Parks, Biergärten und an öffentlichen Plätzen. Scheinbar tut sich immer noch eine große Anzahl von Bürgern schwer, sich eine exponentielle Entwicklung vorstellen zu können (Tipp: den Link zur aktuellen Kurve findet ihr in unserem Wiki COPEDIA).

Quelle:Zeit Online

Das ist auch gar nicht schlimm, denn daran ist auch schon im 13. Jahrhundert ein indischer Herrscher verzweifelt (mehr dazu gleich). Bei einer exponentiellen Entwicklung verdoppelt sich eine Variable in konstanten Zeitabständen (wie aktuell die Corona-Infektionen alle paar Tage). Da wir Menschen in unserer Evolutionsgeschichte nur wenig mit exponentiellem Wachstum konfrontiert waren, sind unsere Gehirne dafür nicht optimiert. Zwei Beispiele:

  1. Sissa Ibn Dahir: als Dank für die Erfindung des Schachspiels hatte Sissa einen Wunsch beim Herrscher frei. Er wünschte sich ein Reiskorn auf dem Eckfeld des Schachbretts und auf jedem weiteren Feld die doppelte Menge. Der Herrscher gewährt amüsiert den Wunsch. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass nach 64 Feldern die Gewaltige Menge von 730 Milliarden Tonnen Reis herauskommt.
  2. Moorsches Gesetz: in den 1960er Jahren entdeckte Gordon Moore den Zusammenhang, dass sich alle 12-18 Monate die Anzahl der Transistoren in Schaltkreisen wie beispielsweise Computer-Chips verdoppelt. Damit geht zwangsweise ein exponentielles Wachstum bei Rechenleistung, Speicherkapazität und Übertragungskapazität einher. Trotzdem sind viele Menschen heute überrascht, dass Computer im Go gewinnen, unsere Sprache (teilweise) verstehen und Entscheidungen in Organisationen übernehmen.

Da wir in unserer sog. VUCA-Welt oder etwas einfacher in der digital-vernetzten Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts immer öfter mit komplexen, vernetzten und exponentiellen Phänomenen zu tun haben werden, empfehle ich euch eines meiner Lieblingsbücher: Die Logik des Mißlingens - Strategisches Denken in komplexen Situationen von Dietrich Dörner.

In diesem Buch zeigt Dörner anhand des Simulationsspiels mit den fiktiven Stämmen der Tupis und der Moros sehr anschaulich auf, wie schlecht unser Kognitionsapparat eigentlich für komplexe, dynamische Situationen geeignet ist und wie wir damit umgehen können (s.a. Spiegel-Artikel Überall Tanakand). Das Buch lese ich alle paar Jahre aufs neue und finde immer wieder spannende Aspekte.

Wer lieber selber ausprobieren statt lesen mag, der kann ja mal den exponentiellen Verlauf desr Corona-Infektionen in Deutschland in der Tabellenkalkulation seiner/ihrer Wahl (z.B. Excel, Calc, Numbers) nachbilden. Man könnte beispielsweise mit dem Parameter der Verdopp,ungsrate herumspielen und den mit den richtigen Zahlen im Dashboard des Robert-Koch-instituts vergleichen. Falls Mathe bei euch schon etwas länger her ist, könnt ihr euch zu den Formeln für das exponentielle Wachstum im YouTube-Kanal von Daniel Jung aufschlauen:

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Wer es etwas statt trockener Mathematik etwas unterhaltsamer und im Management-Stil bevorzugt, dem Empfehle ich das Video Reinventing the Technology of Human Accomplishment mit Gary Hamel, das wir auch 2013 im Management 2.0 MOOC als Fundament für die Themenwochen verwendet haben:

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Aktuell sind wegen der Corona-Pandemie viele Aktivitäten gebremst, Dienstreisen und Trainings können nicht stattfinden (Tipp: aktuelle RKI Risikobewertung für Deutschland). Um aus der Not eine Tugend zu machen und Abteilungen sowie Teams fit für die moderne Zusammenarbeit zu machen, haben wir mal einige Ideen aus unserem Portfolio zusammengetragen:

 

1.) Workshop Office 365 Hands-on (1-tägig, Vor-Ort oder Remote)
Office 365 wird fester Bestandteil, der modernen digitalen Arbeitsplätze. In diesem Workshop lernt ihr wahlweise die wichtigsten Anwendungen wie Teams, Planner, OneDrive, To Do, Stream, Yammer, Forms,  Power Automate und SharePoint Online sowie deren Zusammenspiel ganz praktisch kennen. Eigener Rechner und Office 365 Konto sind notwendig.

 

2.) Workshop Moderne Zusammenarbeit in Teams (1-tägig, Vor-Ort oder Remote)
Die moderne Zusammenarbeit von Teams im 21. hat viele Facetten: sie ist digitaler, agiler und sinnorientierter, als früher. Dieser Workshop setzt auf Erkenntnissen aus dem Google Projekt Aristotle auf. Mit einem Team Canvas (strukturierte Checkliste) erarbeitet ihr zentrale Elemente moderner Teamarbeit und haltet diese in einem "Vertrag" (Collaboration Contract) für die Zukunft fest. Standardmäßig wird in diesem Workshop Microsoft Teams als E-Collaboration-Plattform verwendet (wg. Corona aktuell auch kostenfrei verfügbar). Der Workshop kann aber auch Tool-neutral durchgeführt werden.

 

3.) Workshop Podasting für den Wissenstransfer (1-tägig, Vor-Ort oder Remote)
Öffentliche und interne Fachkonferenzen werden aktuell reihenweise abgesagt. Damit gehen wichtige Gelegenheiten für den Wissenstransfer verloren. Podcasts sind ein ideales Medium für nachhaltige Wissensbewahrung und -transfer. An nur einem Tag könnt ihr lernen, wie ihr mit euren eigenen Rechnern Podcasts aufnehmen, bearbeiten und verbreiten könnt. Keine Multimedia-Vorkenntnisse notwendig.

 

4.) Swebinar Moderation von Expert Debriefings (2-tägig, Vor-Ort oder Remote)
Neben Corona belasten gerade weitere Krisen die Wirtschaft. Das führt zum Stop einzelner Aktivitäten und zum Zurückfahren der Zusammenarbeit mit Externen. Außerdem erreicht der Demografische Wandel Ende der 20er Jahre seinen Höhepunkt. Alles gute Gründe, sich jetzt mit der Methode Expert Debriefing zur Wissenssicherung bei Mitarbeiterwechseln zu beschäftigen und Prozessmoderator*innen auszubilden. Das Swebinar besteht aus einer Webkonferenz, einem Vorbereitungskurs, einer zweitägigen Praxisausbildung, einem Praxisprojekt und einer Abschluss-Webkonferenz. Dir Praxisausbildung kann in Präsenz, aber auch remote erfolgen.

 

Bei Interesse könnt ihr jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen. Am besten gleich 2-3 Wunschtermin mit angeben, da die Nachfrage aktuell sehr groß ist.

In the rising knowledge society more and more "early movers" produce so called intellectual capital reports (ICR) in addition to their traditional financial reports using methods like WB:Ö, Wissensbilanz made in Germany and InCaS.

To enable all the scientists and practitioners to learn from each other we suggest to upload all existing ICRs (and all the future ones) on scribd.com to get transparency.

How to upload an ICR on scibd.com?

  1. You need to sign up at scribd.com to get a login.
  2. Once you are signed up just login at scribd.com (you will see your username at the upper right if your logged in).
  3. Click on "Publish" in the main navigation bar (green arrow).
  4. Leave the publishing options like they are (Standard/Public) and click on "Publish" (yellow arrow!) to upload your ICR file (e.g. pdf or doc format).
  5. Accept scribd's policies and make sure that you have the (copy)right to upload the ICR file.
  6. Once the file is processed you get a small form to add some metadata to the file. You should 1.) enter the right title 2.) choose "Government&Organizations" as category 3.) IMPORTANT add at least "icreport" as tag and 4.) enter a proper description (to enable easy finding of the file).
  7. Then click "Save" and your ICR is published.

How do I find ICRs?

There are two ways to monitor available ICRs:

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher verfasst.

Die Metropolregion Nürnberg will familienfreundlichste Wirtschaftsregion Deutschlands werden. Mit der Initiative Familienbewusste Personalpolitik und lokalen Bündnissen für Familie ist die Region bereits auf einem guten Weg. Nun wird sie unterstützt von der Bertelsmann Stiftung, dem Bundesfamilienministerium und dem Forum "Wirtschaft und Infrastruktur" der Metropolregion Nürnberg, die zusammen ein Modellprojekt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf finanzieren.

Viele Unternehmen in der Region haben bereits ihre Good Practices als Anregung und zur Nachahmung für andere Unternehmen zur Verfügung gestellt. Auch Cogneon leistet einen Beitrag.

Dieser Blog-Beitrag wurde von dem ehemaligen Nutzer marc.nitschke verfasst.

Am Ende der Verhandlung sah es nicht gut aus für das Knollepöckske. Vor fünf Tagen, als die Kirmes (Kirchweih, Schützenfest) begann, war das Knollepöckske, eine zurechtgemachte und angekleidete Strohpuppe als Verkörperung der Kirmes, noch hoch angesehen. Es eröffnete die Kirmes und damit gleichzeitig den "Ausnahmezustand" für das kleine niederrheinische Dorf, in dem ich wohne. Nun war alles vorbei und das Knollepöckske stand vor "Gericht".

Die Aperitivo-Idee kommt aus Italien und ist dort fester Bestandteil der Kultur geworden. Die Wikipedia schreibt: "Als Aperitivo wird in Italien nicht nur der Aperitif selbst, sondern auch die Gewohnheit bezeichnet, sich abends in den Städten zum Drink in Bars und Kneipen mit Freunden zu treffen, wozu kleine Häppchen gegessen werden". Man trifft sich im Regelfall zwischen 17:00-21:00 Uhr in seinem bevorzugten "Third Place"...

 

 

 

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher verfasst.

Heute abend 18:30 Uhr Nürnberg, Marientorzwinger:

Der Stammtisch der hiesigen Regionalgruppe der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement) findet zum ersten Mal statt. Eine kleine Gruppe mit vielen Themen und guten Ideen trifft sich am erstaunlich lauen Sommerabend im Biergarten am Nürnberger Marientor. Dabei waren

GPM-Stammtisch_2007-04-16

Von links nach rechts:

  • Andreas Schlicht (FCI Connectors Deutschland GmbH)
  • Kerstin Bücher (Cogneon GmbH; xing-Profil)
  • Holger Eckel (Siemens AG)
  • Michael Brokmann (Brokmann Informationsmanagement GmbH; xing-Profil)
  • Franz Obermoser (Andrew Wireless Systems GmbH; xing-Profil)
  • Manfred Reinhold (GCA)

Die Gruppe fand im kleinen Kreis schnell zu einander, die ersten Kontakte waren schnell geknüpft und das gegenseitige Interesse groß. Michael Brokmann, Manfred Reinhold und Franz Obermoser berichteten von den Ideen, die sie mit der Regionalgruppe Nürnberg und ihren Veranstaltungen verbinden:

  • Vernetzung von Projektmanagern
  • Gemeinsames Lösen von Problemen
  • Erfahrungsaustausch und Erweiterung der persönlichen Kompetenzen

Dazu sollen sich Vorträge und gemütliche Stammtische abwechseln. Bislang gab es neben dem Starttermin mit einem Workshop zu De Bonos Hüten bereits einen Vortrag zu Internationalem Projektmanagement (Anja Walter, initii Unternehmensberatung und Katja Mayer, KM-Networks GmbH). Geplant sind Themen wie NLP, Projekt-Kick-Offs, Wissensmanagement etc. Die Veranstaltungstermine liegen noch nicht fest, sollen aber in der Regel auf einen Montag fallen. Die drei Organisatoren suchen im Moment noch nach Räumen, wer also helfen kann, bitte melden.

Themen

Die Themen, die den heutigen Abend füllten, waren

  • Gegenseitiges Kennenlernen: wer macht was und wo? Warum bin ich hier? Wie bin ich auf die Veranstaltung gestoßen?
  • Scrum - Was ist das und kann ich das in meinen Projekten einsetzen? Dazu mein Hinweis auf den GfWM-Stammtisch am 14.06.2007.
  • Was macht die Gesellschaft für Wissensmanagement e.V.?
  • Wie stelle ich sicher, dass zum Projektstart alle Erfahrungen aus vorangegangenen Projekten eingang finden? Stichwort: Projekt-Kick-off vs. Projektstart, wissensorientiertes Projektmanagement. Hinweis: COGNEON Knowledge Jam am 12.07.2007
  • Welches Vorgehen fordert die IPMA für den Projektstart?
  • Multiprojektmanagement
  • Wikis zur Unterstützung in Projekten. Dazu der Hinweis auf den kommenden GfWM-Stammtisch am 19.04.2007
  • Erfahrungen zu Wissensmanagement (aus dem Teilnehmerkreis)
  • Regionale Kreise und Arbeitsgruppen rundum Projektmanagement, Qualitätsmanagement und Wissensmanagement.
  • Wie finde ich andere Mitglieder der GPM. Hinweis: Im Xing-Profil GPM bei Organisation hinzufügen.

Den Themen und Teilnehmern nach ist meiner Ansicht nach eine Vernetzung zwischen GfWM und GPM auch auf regionaler Ebene sehr wünschenswert und erfolgversprechend. Und für uns bei Cogneon sehe ich viele, viele Anknüpfungspunkte im Rahmen des wissensorientierten Projektmanagements und bin froh, bei diesem ersten Treffen dabei gewesen zu sein.

Ich wünsche der Regionalgruppe Nürnberg viel Erfolg für alle weiteren Veranstaltungen und werde versuchen, so häufig wie möglich dabei zu sein.

Teilnahme und Kontakt

Wer jetzt Lust bekommen hat, in Zukunft auch bei den regionalen Terminen der GPM dabei zu sein, der meldet sich bitte bei Michael Brokmann bzw. unter Nuernberg@GPM-IPMA.de.

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

"Eins und eins macht mehr als zwei" ist der Titel eines Beitrags in der Juli-Ausgabe von Gehirn & Geist, der sich mit der Kooperation zwischen Menschen befasst. Geht es in dem Bericht auch um Tango Tanzen oder Farbbestimmung scheint mir die Frage interessant, wie die Ergebnisse der zitierten Studien sich auf den Arbeitsalltag auswirken (müssten).