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Im Vorfeld des diesjährigen KnowledgeCamps der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) wird ein Dossier zur Zukunft des Wissensmanagements unter dem Titel “Wissensmanagement quo vadis” erscheinen. Dafür habe ich auch einen Artikel mit dem Titel “Wissensmanagement 2040 – vom Werkzeugkasten zur Koalition des Lernens” geschrieben. In dem Artikel behandele ich u.a. folgende Themen:

  • Meine persönliche Lernreise Wissensmanagement von 1999 bis heute
  • Die Entwicklung der fachlichen Sicht auf Wissensmanagement in der GfWM
  • Die wichtigsten Werkzeuge des Wissensmanagements
  • Der rote Faden durch die Themen im Journal of Knowledge Management
  • Die Bedeutung des Management-Standards ISO 30401 “KM Systems – Requirements” für die Zukunft des Wissensmanagements
  • Die nächste Evolutionsstufe: “Einladungsbasiertes Wissensmanagement”

Den Artikel stelle ich gerne hier auch als Preprint zum Download über Researchgate bereit (DOI: 10.13140/RG.2.2.35685.42724). Feedback und Kommentare sind ausdrücklich erwünscht!

Gestern habe ich mit Karsten Ehms angefangen, am sog. “lernOS Zero Bullshit Knowledge Management Lernpfad” (Arbeitstitel) zu arbeiten, der einem die Disziplin Wissensmanagement in einem lernOS Sprint (13 Wochen) nahebringen soll. Auf dem lernOS Camp 2019 gab es ja bereits eine Assembly dazu und auch beim Camp 2020 wird es wieder eine geben. Ich habe das Gefühl, dass dieser Lernpfad eine sehr gute Basis werden könnte, um zu verstehen, warum der lernOS Core aus den drei Ebenen Individuum, Team und Organisation besteht und woher die inhaltlichen Themen kommen. Unser Ziel ist, ein präsentable Version des Lernpfads bis zum Camp ferig zu haben.

Der lernOS für Organisationen Leitfaden wird kompatibel mit dem neuen Wissensmanagement-Standard ISO 30401 Knowledge Management Systems, d.h. wer sich am Leitfaden orientiert, wird automatisch alle Anforderungen aus der Norm erfüllen. Dafür kuratiere ich gerade parallel die Quellen, die wir im Leitfaden verwenden wollen.

Eine dieser Quellen ist das D-A-CH Wissensmanagement Glossar, das ich neben der GfWM Wissenslandkarte und dem GfWM Wissensmanagement Modell vor 10 Jahren in meiner Funktion als Leiter des Fachteams Wissensmanagement in der Gesellschaft für Wissensmanagement mitentwickelt habe.

Gerade ist mit dem D-A-CH Wissensmanagement Glossar 2020 eine Variante des o.g. Glossars erschienen, die sich doch in einigen Teilen von der Version 1.1 unterscheidet. In diesem Blog vergleiche ich die zwei Versionen und ziehe ein kurzes Fazit für die Verwendung von Begriffen in lernOS. Der Blog-Beitrag wird sich im Lauf der nächsten Wochen kontinuierlich ergänzen. Für die schnellere Arbeit mit den Texten habe ich die Version 1.1 und die Version 2020 in unser offenes Wiki COPEDIA übertragen. Feedback, Gedanken und Ideen gerne direkt unten in die Kommentare.

Vergleich Glossar Version 1.1 und 2020

In der folgenden Tabelle findet ihr in der linken Spalte die Obermenge aller Begriffe in der Version 1.1. Das “X” in den Spalten zwei und drei zeigt an, ob der Begriff in der jeweiligen Glossar-Version enthalten ist (zur schnellen Navigation sind die Differenzen rot markiert). In der letzten Spalte werde ich nach der detaillierten Analyse noch Bemerkungen ergänzen.

Begriff Version 1.1 Version 2020 Bemerkung (noch in Arbeit)
Arbeiter X
Beziehungskapital X
Bilanz X
Chief Knowledge Officer X X
Community of Interest X
Community of Practice X X
Content-Management-System X X
Datenebene X
Erfahrung X
Erfahrungswissen X
Explizierbares Wissen X
Expliziertes Wissen X
Explizites Wissen X
Gemeinschaft X
Gesellschaft X
Handlungsebene X
Humankapital X
Implizites Wissen X X
Information X X
Informationsmanagement X X
Intellektuelles Kapital X X
Kapital X
Kollektives Wissen X X
Kompetenz X X Neue Sichtweise auf Kompetenz, in der Einleitung der Version 2020 beschrieben.
Kompetenzmanagement X X Neue Sichtweise auf Kompetenzmanagement, in der Einleitung der Version 2020 beschrieben.
Kultur X X
Lernende Organisation X X
Management X X
Manager X
Methode X X
Modell X X
Organisation X X
Organisationale Wissensbasis X
Organisationales Wissensmanagement X X
Persönliches Wissensmanagement X X
Prozedurales Wissen X
Prozess X X
Reflexion X
Rolle X X
Social Media X Warum nicht den deutschen Begriff “Soziale Medien” verwenden? Von der GfWM gibt es außerdem das Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0. Web 2.0 und Enterprise 2.0 sollten im Glossar auch aufgenommen werden.
Software X
Soziale Software X
Strategie X X
Strategisches Wissensmanagement X X
Strukturkapital X
System X X
Taxonomie X
Terminologie X
Wissen X X
Wissen vernetzen X
Wissensarbeiter X X
Wissensbilanz X X
Wissensdomäne X
Wissensebene X
Wissensgemeinschaft X X Als Synonym zu Community of Practice definiert, das kann man mit der Beschreibung im Buch von Kai Romhardt so nicht machen.
Wissensgenerierung X
Wissensgesellschaft X X
Wissensintensiver Prozess X X
Wissenskultur X X
Wissenslandkarte X X Definition von Cogneon durch andere ersetzt.
Wissensmanagement X X
Wissensmanagement-Methode X X
Wissensmanagement-Modell X X
Wissensmanagement-Prozess X X
Wissensmanagement-Strategie X X
Wissensmanagement-System X X
Wissensmanagement-Technik X
Wissensmanager X X Fundamental andere Definition des Wissensmanagers (Führungskraft vs. dedizierte Rolle)
Wissensprozess X X
Wissensrisiken X
Wissenssystem X
Wissenstransfer X
Zielebene X

Fazit für lernOS

Folgt in den nächsten Wochen.

Heute war ich beim Treffen des Fachkreises Wissensmanagement und Qualitätsmanagement von DGQ und GfWM in Frankfurt. Schwerpunkt lag in der Erarbeitung einer gemeinsamen Vision sowie der Ausarbeitung von Arbeitspaketen in drei weiteren Themenfeldern (Wissensziele, Methodenliste, Raum für Austausch). Der Tag fand im Design-Thinking-Raum QLab der DGQ statt. Von dort konnte ich über die Mittagspause auch an der Livesession des Corporate Learning 2025 MOOCathon teilnehmen.


Der Raum war ganz im Stile der d.school eingerichtet und auch die agilen Coaches der DGQ waren sehr professionell. So sind wir in der relativ kurzen Zeit von 10-16 Uhr zu guten Ergebnissen gekommen. Ich hatte mich der Arbeitsgruppe “Vision” zugeordnet. Dort gab es aus dem ersten Treffen und einer Telefonkonferenz bereits zwei Versionen eines Vision Statements als Vorarbeit.


Aus dem Feedback der anderen Arbeitsgruppen gleich zu Beginn des heutigen Treffens und unseren eigenen Überlegungen haben wir daraus eine Version 3 erarbeitet:

Alle Organisationen und Individuen sind durch den systematischen und ausgewogenen Umgang mit Wissen und Qualität in der digital-vernetzten Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts erfolgreich.

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden in virtueller Zusammenarbeit auf der Online-Plattform DGQ Aktiv weiter bearbeitet. Auf dem GfWM KnowledgeCamp (14.-15.09.2017, Potsdam) und dem DGQ Qualitätstag (22.11., Stuttgart) sollen die Arbeitsstände vorgestellt, Feedback eingeholt und Anwender zur Umsetzung gefunden werden.

Heute habe ich im Rahmen der GfWM Mitgliederversammlung ein Seminar zum Thema Wissensmanagement und ISO 9001:2015 in der Praxis gehalten. Das Seminar habe ich live ins Internet übertragen, um die Teilnahme für einen größeren Personenkreis zu ermöglichen. Vor Ort haben 8 Personen teilgenommen, im Livestream 24. Wenige Stunden nach Seminarende hatte das Video bereits über 100 Abrufe. In diesem Blog will ich kurz das technische Setup des Livestreams beschreiben.

Als Streaming-Plattform habe ich YouTube-Live (Konto der GfWM) verwendet. Für die Übertragung eines Videostreams zu YouTube wird das Real Time Messaging Protokoll (RTMP) verwendet. Gestreamt habe ich in 720p-Auflösung (1280×720, kleines HD).

Die Folien mit dem Vortrag habe ich in der Akademie von meinem Notebook (Lenovo Carbon X1, Windows 10) präsentiert. An diesem Notebook war ein USB-Headset (Sennheiser PC 36) und eine USB-Webcam (Logitech ConferenceCam Connect) angeschlossen.

Um aus dem Bildschirm und dem Webcam-Video einen Livestream zu machen benötigt man eine sog. Encoder-Software. Hierfür habe ich die Open-Source-Software OBS Studio verwendet. In OBS kann man verschiedene Audio-/Videoquellen kombinieren. Im Fall des Seminars war das der Notebook-Bildschirm und die Webcam im Side-by-Side-Modus (im Gegensatz zu Picture-in-Picture nebeneinander, damit die Folien nicht überdeckt werden). In OBS trägt man einfach den Streaming-Key aus seinem YouTube-Kanal ein, klickt “Streaming starten” und der Stream ist live.

YouTube stellt nach Beendigung des Livestreams das aufgezeichnete Video direkt im Kanal zur Verfügung. Mit dem YouTube-Video-Editor habe ich Anfang und Ende des Videos getrimmt und das Video dann gespeichert.

Falls Ihr Fragen zum Workflow, der Software oder der Hardware habt, gerne unten in die Kommentare.

Letzte Woche bin ich Mitglied im DGQ Fachkreis Wissensmanagement und Qualitätsmanagement geworden, der gemeinsam mit der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) organisiert wird. Mit der Neuauflage des Management-Standards ISO 9001 im Herbst 2015 hat das Wissensmanagement einen qualitativen Sprung gemacht: systematisches und prozessorientiertes Wissensmanagement wird von der Kür zur Pflicht. Die GfWM kann mit ihrem ISO-9001-basiertem Wissensmanagement-Modell und einer Handreichung für Qualitätsverantwortliche (auch gemeinsam mit DGQ) auf einige Vorarbeiten zurückgreifen, die DGQ bietet mittlerweile ein Seminar zum Thema an.

Im Rahmen des Fachkreises will ich meine Praxiserfahrungen mit prozessorientiertem Wissensmanagement einbringen, die ich z.B. in Projekten bei Elektrobit, e-EyeCare, Wavelight, Schaeffler, Johnson Controls, Bosch, Audi, Leoni und dem VDI Benchlearning Projekt Wissensmanagement und ISO 9001:2015 gesammelt habe. Seit meinen ersten Schritten mit Wissensmanagement Ende der 1990er Jahre im Frauenhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) bin ich nämlich überzeugt davon, dass das ein sehr erfolgsversprechender und vor allem nachhaltiger Ansatz ist.

Wichtig ist mir dabei, die großen Linien des Managements in den Blick zu nehmen und nicht nur auf die Anforderungen im Kapitel 7.1.6 “Wissen der Organisation” zu fokussieren. Die Geschichte entwickelt sich für mich von Taylor über Shewart, Deming, Drucker, Ohno, Nonaka, Schoen/Agyris, Senge und Garvin bis zu dem, was ich heute für modernes Wissensmanagement halte: die Führung und Gestaltung Lernender Organisationen (s.a. Präsentation 100 Jahre Wissensmanagement aus dem Jahr 2006). Ich werde hier im Blog über die Arbeit im Fachkreis berichten.

In der Reihe GfWM Seminare Mitglieder-für-Mitglieder werde ich am 12.05.2017 von 10:30-12:00 Uhr einen Einblick in den Stand der Praxis und Beispiele geben. Der Beitrag wird auch für Nicht-Mitglieder live übergragen (wer Interesse hat, am besten gleich im Kalender notieren):

Ingrid Heinz, Regional-Koordinatorin des Wissensmanagement Stammtisch in Frankfurt, hat mich gebeten, meinen Vortrag zur HR Innovation und Lernen 2.0 von der Zukunft Personal auch in Frankfurt zu geben. Da ich ohnehin am Dienstag auf dem Weg von Köln nach Frankfurt zur KnowTech bin, habe ich gerne zugesagt. Im folgenden der Einladungstext, den sie verschickt hat. Weitere Gäste können sich gerne bei ihr anmelden.

Liebe Freundinnen und Freunde des Wissensmanagements,

dieser Herbst ist reich gespickt mit interessanten Kongressen mit hunderten von Vorträgen. Wer die Wahl hat, hat natürlich auch die Qual. Wir können ihnen aber die Wahl insofern erleichtern, als einer der sehr gefragten Referenten zu uns nach Frankfurt kommt. Was bringt unser Referent Simon Dückert Besonderes mit? Er ist mit seinen beruflichen Projekten, Vorträgen und Network-und Social-Media-Aktivitäten an vorderster Front der Entwicklungen. Er gibt aber auch immer wieder Non-Profit-Impulse ins Netzwerk. Ein Beispiel ist der Management 2.0 MOOC, an dem über 1000 Leute im letzten Herbst teilgenommen haben, Sie vielleicht auch? Ein weiteres Beispiel sind die “Management 2.0 Lerntage”, die er fortlaufend in der Cogneon Academy veranstaltet etc.

Simon Dückert gestaltet für uns am 14. Oktober einen Abend, an dem Sie “mehrere Fliegen mit einer Klappe” fangen können: “Lernen” bzw. Praxiserfahrungen mit den neuesten Methoden sind das Kernthema des Abends. Er geht aber auch darüber hinaus und wirft einen Blick auf die Zukunft der IT, der Personalarbeit, der Weiterbildung und des Wissensmanagements. Durch das Zusammenwachsen dieser Disziplinen und die neuen technischen Möglichkeiten werden sich diese Aufgabenfelder dramatisch ändern und auch völlig neue Anforderungen an uns selbst stellen. Warten wir nicht darauf, bis uns diese Veränderungen “kalt von hinten” erwischen, sondern holen Sie sich rechtzeitig Impulse für Ihre eigene Weiterentwicklung und für Neue Methoden!

Die Tatsache, dass wir bereit waren, einen anderen Wochentag zu organisieren als sonst üblich, weist allein schon darauf hin, dass es sich lohnen wird, zu diesem Abend zu kommen. Hier sind die Details:

Titel: Wissensmanagement und Lernen 2.0
Seit Beginn an wird im Wissensmanagement darüber diskutiert, wo das Thema in der Organisation am besten verortet werden sollte. IT oder Personal sind zwei typische Antworten darauf. Im Vortrag zeigt Simon Dückert auf, warum beide Antworten richtig sind. Auf Basis der Infrastruktur, die in der IT unter Schlagworten wie Enterprise 2.0, Soziale Medien und Social Business geschaffen worden sind, können Personaler innovative Weiterbildungsansätze konzipieren und umsetzen. Der Vortrag gibt einen Überblick über innovative Lehr- und Lernmethoden (z.B. MOOCs, Flipped Classroom, Creative Learning Spaces) und verdeutlicht diese anhand erster Praxisbeispiele (z.B. adidas Learning Campus).

Der Termin:
Dienstag der 14. Oktober 2014
ab 18.30 Uhr: Einlaß
19.00 Uhr bis 19.30 Uhr: Einführung und Dialog-Runde.
Ab ca. 19.30 der Teil, den Simon Dückert gestaltet.
Anschließend Butterbrezel und Netzwerken.
Ende spätestens 22.30

Der Tagungsort:
Regionalverband FrankfurtRheinMain
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main

Episoden

Dr. Josef Hofer-Alfeis war über 20 Jahre bei Siemens in Themen rund um das Wissensmanagement aktiv. In dieser Episode spreche ich mit ihm über seine Erfahrungen innerhalb und außerhalb Siemens.

Ausbildung / Studium Elektrotechnik und Kybernetik / Dissertation “Entzerrung linienhafter Verwischung zur Bildrekonstruktion aus Projektionen” / Einstieg bei Siemens / Erste Begegnung mit Wissensmanagement / MIT-Professor Otto Laske und Wissensflüsse / ICN ShareNet / Siemens KM Community / Personalvorstand Pribilla war auchfür IT zuständig / Abteilung Corporate Knowledge Management (2000-2004) / Livelink als konzernweite Plattform / Siemens TechnoWeb / Tod von Vorstand Peter Pribilla / Prozessmanagement (“80% Prozessmanagement ist Wissensmanagement”) /  Siemens Referenz-Prozesshaus (s.a. Siemens Qualitätsmanagement, S. 13) / Communities of Practice bei Siemens (s.a. Schoen, S.: Gestaltung und Unterstützung von Communities of Practice) / Knowledge Strategy Process (s.a. Hofer-Alfeis, J., van der Spek, R.: The Knowledge Strategy Process – An Instrument for Business Owners) / Wissensmanagement ist interdisziplinär / Chief Knowledge Officer (OCK) hat einen heißen Stuhl / Prozess Management des intellektuellen Vermögens / Benchmarking mit anderen Unternehmen (z.B. Intel, IBM, Continental, MAKE, APQC KM) / Wissensmanagement außerhalb Siemens / KnowTech / Arbeitskreis Wimip (seit 1997, Xing-Gruppe) / DACH Wissensmanagement-Glossar / Foren auf Xing und LinkedIn / Beispiel Panama Papers (s.a. KOA024) / Knowledge Management for Development (km4dev) / Weggang von Siemens / Bitkom Leitfaden Wissensmanagement Prozess-Systematik / Wissensmanagement-Beratung mit Bedarfs- und Zustandsanalyse / Wissensmanagement-Vorlesungen Donau-Uni Krems, FOM, Uni Augsburg (s.a Seminare auf iversity), LMU / KM Masterclass im Iran (Folien (EN): Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6) / GfWM Blog zum Bitkom Leitfaden WM Prozess-Systematik / Lessons Learned von Josef