• Referent: Dominik Friedel (Accenture)
  • Forschungsfrage: Wie transformiert man eine Oganisation erfolgreich zum “Enterprise 2.0”?
  • Umfrage 2011 mit 196 Internehmensvertretern brachte positive Wahrnehmung von Enterprise 2.0
  • Errechnung eines Maturity Levels mit den Dimensionen IT, Prozesse, Strategie und Mensch mit jeweils vier Kategorien
  • Technologiediffusionskurve nach Rogers (2,5% innovators, 13,5% early adopters, 34% early majority, 34% late majority, 16% laggards)
  • 5 Leitprinzipien: Begeisterung der Führungsebene, Vermittlung kongreter Zielbilder, Effektiver Umgang mit verunsicherten Mitarbeitern, situativer Ansatz, klare/verständliche/intuitive Anwendung
  • Standardaktivitäten nach McAfee, McKinsey, O'Reilly Radar, 2.0 Adoption Council Quellen
  • Enterprise 2.0 Methodenset mit den vier Gestaltungsbereichen Unternehmensstrategie, Geschäftsprozesse, IuK-Technologie und Menschen
  • Maßnahmenkatalog mussmin der Anwendung durch die Zielgruppe iterativ erweitert und angepasst werden
  • Emterprise 2.0 Canvas
  • Pfad des integrierten Bezigsrahmens: Auslöser und Konsequenzen, SWOT, interner/externer Kontext, Projektkontext, Steuerung, Sozialkompetenz, Wunschziel
  • Referent: Alexander Richter (Universität der Bundeswehr München)
  • Aperto wg. Nutzungsoffenheit (Social Software lässt die Art und Weise der späteren Nutzung größtenteils offen und ist nicht an ein typisches Nutzungsszenario gebunden)
  • Einführung von Social Software in Unternehmen ist nach wie vor ein großer Lernprozss
  • Prozess: Strategie, Auswahl, Einführung und Aneignung
  • 5-Ebenen-Modell: Geschäftsprozesse, Collaborative Use Cases (Anwendungsszenarien), Collaborative Usage Patterns, Funktionsbündel, Funktionen (s.u.)
  • 3 Dimensionen von Wissens-Informationsträgern: Personen, Dokumente, Nachrichten
  • 7 Funktionen: suchen, bearbeiten, bewerten, kennzeichnen, klären, teilen, hinweisen
  • Typische Arbeitsweisen in 2012 immer noch sehr Dokument-orientiert und E-Mail als Nachrichtenkanal
  • Nutzungs- meist quantitativ und Erfolgsmessung (geschäftlicher Nutzen) meist qualitativ
  • When-to-use-what-Matrix mit Social Network, Wiki, Teamräume/Laufwerke, Outlook, Intranet, Konferenzsystrm und Instant Messaging

 

  • Referent: Peter Schütt (IBM)
  • Zwei Facetten des Social Business: das “mildtätige Unternehmen” vs. das “partizipative Unternehmen”
  • Peter Drucker: Zeiten großer Veränderung
  • Verfügbarkeitsdauer der Information (Persistenz) und Anzahl erreichter Personen (Reichweite)
  • Chat ist mit 50 Millionen pro Tag eines der Hauptmedien zur Förderung der Produktivität in der IBM
  • Der “Long Tail” (Chris Anderson) macht's möglich: “Wissen ist macht funktioniert in der Wissensgesellschaft nicht mehr” (Kommentar: ist das wirklich so? verschiebt sich nicht eher der Fokus von know-that zu know-who and know-where, gerade weil der Long Tail so unübersichtlich ist?)
  • Führung wird nicht mehr durch (künstliche) Wissensvorsprünge
  • “Wir sind nicht mehr in der Wissensgesellschaft, sondern in der Resonanzgesellschaft, da Wissen nicht mehr knapp ist.” (Kommentar: ist wirklich Wissen im Überfluss vorhanden, oder wird hier nicht Wissen mit Informationen gleichgesetzt?)
  • Trends bei CEOs: 2006 Innovation, 2008 Geschäftsmodell, 2010 Agilität, 2012 Vernetzung
  • Beispiel Bayer Material Science
  • Beispiel Contas AG
  • Top 500 IBMer (Best of IBM 2012) werden neuerdings von Virginia Rometty per Microblog bekanntgegeben

Ich bin kein so großer Fan des Begriffs “Social Business” (SB), sondern verwende eher “Enterprise 2.0”, weil SB anders vorbelegt ist (Corporate Social Responsibility, Mikrokredite etc.). Dadurch, dass Unternehmen im Kern immer aus Menschen und deren Kommunikation besteht, handelt es sich meiner Meinung nach bei jedem Unternehmen immer um ein soziales System.

Da in den Unternehmen schon seit der Industrialisierung sehr viel Technik vorhanden ist (Produktionstechnik, Informationstechnik, Kommunikationstechnik), handelt es sich genau genommen um soziotechnische Systeme. Da sich unsere Umwelt heute deutlich schneller ändert als früher und auch die Komplexität deutlich gestiegen ist muss sich jedes Unternehmen durch explizite und bewusste Lernprozesse an diese Änderungen anpassen (Stichwort: Wandel als Daueraufgabe). In der Systemtheorie nennt man solche Systeme komplex adaptive Systeme. Und nachdem das ein etwas unhandlicher Begriff ist, kann man auch einfach “Lernende Organisation” verwenden

 

Das Marktforschungsunternehmen Gartner erstellt in seinem Report “Magic Quadrant for Social Software in the Workplace” eine qualifizierte Übersicht der Anbieter von Social Software.

Wie das Marktforschungsunternehmen Forrester Research, sieht auch Gartner IBM und Jive als die führenden Anbieter.

Für Unternehmen, die vor der Entscheidung stehen Social Software für die interne Nutzung zu nutzen, empfiehlt es sich nicht nur die Leader in Betracht zu ziehen. Je nach Use Cases, die im Unternehmen realisiert werden sollen, lohnt es sich durchaus auch die weiteren Anbieter zu berücksichtigen. Dazu bietet der Report eine kurze Beschreibung aller in der Abbildung dargestellten Anbieter und deren Social Software Produkt.

Gartner, “Magic Quadrant for Social Software in the Workplace”, abgerufen am 20. Januar 2012

Das folgende Zitat stammt aus dem Paper “Knowledge-Worker Productivity: The biggest challenge” des Wirtschaftswissenschaftlers und Gurus Peter Drucker und fasst meiner Meinung nach kurz und prägnant zusammen wofür Web 2.0 Anwendungen in Unternehmen genutzt werden können und müssen:

"The most important contribution of management in the 20th century was to increase manual worker productivity fifty-fold. The most important contribution of management in the 21st century will be to increase knowledge worker productivity – hopefully by the same percentage. The methods, however, are totally different from those that increased the productivity of manual workers.”

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p align=”center”>Peter Drucker

In diesem Blog möchte ich Ihnen die Grundfunktionen von Jive kurz aufzeigen.

Profil

Jive ist eine sogenannte Social Software Suite, die mehrere Möglichkeiten und Features des Web 2.0 in sich vereint. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei das eigene Profil, wie sie es in etwa aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Xing her kennen. Hier können Sie sich als Person beschreiben und Angaben zu ihre Position im Unternehmen vornehmen. Darüber hinaus können Sie sich mit ihren Kollegen vernetzen.

Orte (Bereiche & Gruppen)

Jive lässt sich durch die sogenannten Orte strukturieren. Dabei handelt es sich um Einheiten, für die individuell Lese- und Schreibrechte vergeben werden können. So haben Sie die Möglichkeit sensible Informationen in einem kleinen Personenkreis zu diskutieren, während sie gleichzeitig über übergreifende Themen unternehmensweit kommunizieren können.

Diskussionsforen

Wie bereits erwähnt haben Sie in Jive die Möglichkeit Themen zu diskutieren.

Blogs

Bei Blogs handelt es sich um persönliche, chronologisch rückwärts sortierte Beiträge von Personen. So können Mitarbeiter Blogs z.B. als persönliches Arbeitstagebuch verwenden, in dem Sie ihre Erkenntnisse und Erfahrungen festhalten. Kollegen haben zusätzlich die Möglichkeit Feedback auf Blogeinträge zu geben. Auf diese Weise werden die „wahren“ Experten im Unternehmen sichtbar. Blogs können ebenfalls in der Unternehmenskommunikation eingesetzt werden um z.B. die Mitarbeiter über Neuigkeiten des Managements transparent zu informieren und dadurch Gerüchte und Unmut in der Belegschaft zu vermeiden.

Activity Streams

Kommunikation findet in unterschiedlichen Bereichen und Gruppen in Jive statt. Damit Sie nicht alle Orte einzeln aufsuchen müssen um zu sehen ob es Neuigkeiten gibt, aggregiert Jive Informationen und Kommunikation in „Activity Streams“. Diese Listen geben Ihnen beim Einstieg in Jive direkt einen schnellen Überblick über die aktuellsten Geschehnisse.

RSS Feeds

Eine individuelle Aggregation von Informationen bieten RSS Feeds. So lassen sich bestimmte Inhalte in Jive abonnieren. Wollen Sie z.B. über alle Entwicklungen der Gruppe „e-Mobility“ auf dem neuesten Stand bleiben, so können Sie diese Inhalte entweder in Outlook als RSS integrieren oder Sie installieren einen RSS Reader, der genau die gewünschte Inhalte aggregiert und Ihnen die neuesten Inhalte anzeigen. Dokumente gemeinsam bearbeiten. In Jive haben Sie durch eine Word-ähnliche Maske die Möglichkeit, Dokumente zu erstellen. Kollegen können Sie anschließend Bearbeitungsrechte vergeben um kollaborativ zusammen an einem Dokument zu arbeiten. Durch die integrierte Änderungshistorie haben Sie immer den Überblick über die Autoren und deren Änderungen im Dokument.

Upload von Dokumenten

Sie haben interessante Studien, Berichte etc., die sie an ihre Kollegen verteilen  möchten? Kein Problem. Hierzu brauchen Sie nicht mehr über Emailverteiler zu kommunizieren sondern können schnell, zielgerichtet und transparent für alle Empfänger die entsprechenden Inhalte in Jive veröffentlichen.

Rating

In Jive können Sie Inhalte (Dokumente, Blogs, Diskussionen) bewerten. So kristallisieren sich während der Zeit die wirklich wichtigen und relevanten Informationen heraus. Darüber hinaus gibt es den Autoren die Motivation möglichst gute Beiträge zu veröffentlichen.

Tags

Eine neue Form der Suche von Inhalten bieten tags. Dabei handelt es sich um Schlagwörter, mit denen Sie Inhalte versehen können. Suchen Sie etwa sämtliche Inhalte über ihren Hauptkonkurrenten, so geben Sie das Schlagwort an und dass System zeigt Ihnen die entsprechenden Inhalte an (sofern Inhalte konsequent mit Schlagwörtern versehen werden!).

Projektorganisation

Für die Projektarbeit bietet Ihnen Jive ebenfalls die Möglichkeit Zugriffsrechte für ihre Projekte einzeln festzuhalten. Innerhalb eines „Projektraums“ haben die Projektmitglieder dann die Möglichkeit effektiv zusammen zu arbeiten.

Wiki=Wiki? – nicht ganz. Wie bei vielen Dingen, lohnt es sich auch bei Wikis eine differenzierte Sichtweise einzunehmen. Beispielsweise nutzt Firma x  Wikis für die Projektarbeit während Firma y vornehmlich Wikis für die Bereitstellung von unternehmensweiten Vorlagen nutzt. Wie dieses kurze Beispiel zeigt, bieten Wikis im Unternehmen verschiedene Anwendungsfelder, auch Use Cases genannt. Basierend auf diesen Anwendungsfeldern, kann man eine Typisierung vornehmen  – Die Wissenschaft unterscheidet hierbei folgende drei Wiki-Typen:

Firmenwikis

Diese Art von Wikis dienen zur Sammlung und Bearbeitung bereichsübergreifender und unternehmensweit relevanter Informationen für alle Mitarbeiter eines Unternehmens. Prominente Beispiele hierfür sind in etwa Häufig gestellte Fragen (FAQ), Glossare, aber auch Vorlagen, Anträge und sonstige Formulare.

Gruppenwikis

Diese Wikis hingegen werden nur im Kreis von Mitarbeitern einer Gruppe (z.B. Abteilungen, Projekte oder Communities) genutzt. Dementsprechend kleiner ist hier die Nutzungsgruppe. Klassische Anwendungsbeispiele sind Projektlisten, Agenda/Protokolle, Aufgaben und Zusammenarbeit der Mitarbeiter.

Persönliche Wikis

Diese Form des Wiki entspricht nicht der klassischen Nutzung von Wikis, bei der mehrere Personen den Inhalt kreieren (Co-Creation). Ein persönliches Wiki dient in erster Linie dem persönliche Lernen sowie als persönliche Aufgaben und Notizensammlung.

Wichtig an dieser Stelle anzumerken ist, dass sich ein sinnvoller Einsatz von Wikis im Unternehmen nicht auf einen Typ beschränkt, sondern es sich vielmehr anbietet mehrere Wiki Typen parallel zu nutzen. Ein Verständnis der oben aufgezeigten Wiki Typen mit ihren unterschiedlichen Zielgruppen und Anwendungsgebieten schließlich ermöglicht es Firmen Wikis zielgerichtet einzusetzen und ebenfalls Zugriffsrechte zu steuern.

Zu diesem Thema hat Microsoft Research auf der WikiSym 2010 eine Veröffentlichung präsentiert, http://research.microsoft.com/pubs/138572/WikiSymTaxonomy.pdf

Abbildung 1: Eigene Darstellung (2011)

Damit man zu einem tieferen Verständnis über Web 2.0 und dessen Implikationen für den Unternehmenseinsatz kommen kann, habe ich zuerst mit dem Begriff Web 2.0 näher befasst. In Anlehnung an Fuchs-Kittowski, begreife ich persönlich Web 2.0 als ein Konstrukt aus drei Schichten:

Technologie

Die Basis sind neue Technologien, die sich im Laufe der zeit entwickelt haben. Hierzu zählt z.B. Ajax.

Anwendungen

Erst durch diese technologischen Innovationen konnten sich Anwendungen entwickeln, die die zweite Schicht charakterisiert. Dazu zählen unter anderem Wikis, Microblogs, soziale Netzwerke, Blogs, etc.

Wirk-Prinzipien

Die dritte Schicht schließlich beschreibt die Wirk-Prinzipien dieser Anwendungen.

Auf Basis dieses Frameworks, hat sich dann meine Auffassung des Begriffs Enterprise 2.0 entwickelt. Für mich beschreibt dieser Begriff nicht primär die Nutzung von Web 2.0 Anwendungen (Wiks, Blogs, etc.) im Unternehmen, sondern deren Wirk-Prinzipien (Kollaboration, Netzwerkeffekte, etc.)

Meiner Ansicht nach, haben diese Web 2.0 Wirk-Prinzipien und Anwendungen drei fundamentale Wechselwirkungen im Unternehmenskontext:

Unternehmensziele

Die Nutzung von Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen ist kein Selbstzweck, sondern muss an die Unternehmensziele gekoppelt sein.

Unternehmenskultur

Dire Web 2.0 Wirk-Prinzipien wiederum haben einen Einfluss auf die Führungs- und Unternehmenskultur.

Mitarbeiterziele

Schließlich besteht zwischen der Nutzung von Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen und den Mitarbeiterzielen eine Beziehung. Nur wenn diese Anwendungen dem einzelnen Mitarbeiter einen Mehrwert bei seiner täglichen Arbeit bieten, haben diese Anwendungen für den Mitarbeiter eine Existenzberechtigung.

In diesem möchte ich versuchen Orientierung zu schaffen – Orientierung bezüglich der vielfältigen Begrifflichkeiten, die im Bereich der neuen Medien aufgekommen sind. Die folgende Darstellung zeigt häufig genannte Begriffe:

Bei der Vielfalt der Begrifflichkeiten ist es ein Leichtes den Überblick zu behalten. Daher habe ich mir überlegt wie man diese Begrifflichkeiten voneinander abgrenzen und somit systematisieren kann. Hier ein Vorschlag für eine Abgrenzung:

Das Prinzip eines Wikis, so wie es heute auch in Unternehmen eingesetzt wird, hat seine Ursprünge in der Einführung der Wikipedia – eine populäre, öffentlich editierbare Enzyklopädie. Es war im Jahr 2000 als der Vorgänger der heute bekannten Wikipedia – Nupedia – ins Leben gerufen wurde. Jimmy Wales’ und Larry Senger’s Ziel war es, eine Online Enzyklopädie zu etablieren, die sich qualitativ mit den Print-Versionen wie z.b. Brockhaus oder Britannica messen kann.

Um die Qualität sicher zu stellen, wurden Artikel von einen relativ kleinen Netzwerk von Fachautoren, zudem erst nach einer ausführlichen Prüfung, online gestellt. Die Anzahl der Artikel wuchs nur sehr langsam und so kam Jimmy Wales die Idee parallel zu Nupedia eine andere Herangehensweise zur Etablierung einer Online Enzyklopädie zu wählen – die Geburtsstunde der Wikipedia. Das Wikipedia Projekt lief parallel zu Nupedia.

Im Gegensatz zur Nupedia, war es nun sämtlichen Internetnutzern nach einer einmaligen Registrierung möglich Artikel zu erstellen und auch zu bereits erstellte Artikel zu ändern bzw. zu ergänzen. Zur Sicherstellung der Qualität wurden vier Prinzipien als Handlungsrahmen für die Erstellung kommuniziert:

  • Wikipedia ist eine Enzyklopädie.
  • Beiträge sind so zu verfassen, dass sie dem Grundsatz des neutralen Standpunkts entsprechen.
  • Geltendes Recht – insbesondere das Urheberrecht – ist strikt zu beachten.
  • Andere Benutzer sind zu respektieren und die Wikiquette einzuhalten.
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia, abgerufen am 18.04.2011

Demzufolge gab es gewisse Vorgaben, der Prozess Artikelerstellung und des Reviews wurde allerdings komplett im Sinne eines selbstorganisierten Peer Reviews des Netzwerks verstanden und gelebt. Innerhalb kürzester Zeit wuchsen die Anzahl der veröffentlichtenArtikel und die Popularität der Wikipedia weltweit. In 2003 wurde Nupedia mit weniger als 100 veröffentlichten Artikeln eingestellt.

Anbei finden Sie weitergehende Informationen zur Geschichte und Entwicklung von Nupedia und Wikipedia.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nupedia, abgerufen am 18.04.2011

http://www.netzthemen.de/sterz-wikipedia/4-1-geschichte-und-entwicklung, abgerufen am 18.04.2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia,, abgerufen am 18.04.2011