In der aktuellen Marktstudie des Marktforschungsunternehmens “Forrester Research” werden die wichtigsten Anbieter von “Enterprise Social Platforms” verglichen. Unter “Enterprise Social Platforms” versteht Forrester Anwendungen, die mehrere Social Media Funktionalitäten in einer Anwendung gebündelt anbieten. Darunter fallen insbesondere Folgende:

  1. Blogs
  2. Wikis
  3. Profile
  4. Microblogs
  5. Activity Streams
  6. Tags
  7. RSS
  8. Diskussionsmöglichkeit

Folgende Anbieter wurde aufgrund ihrer Breite an Funktionen sowie ihrer bestehenden Marktpräsenz in den Vergleich aufgenommen – Anbieter (Produktname):

  • Atlassian (Confluence)
  • Cisco (Quad)
  • IBM (Connections)
  • Jive (Jive SBS)
  • Microsoft (Sharepoint)
  • NewsGator (Social Sites 2.0)
  • OpenText (Open Text Social Communities)
  • Socialtext (Socialtext)
  • Telligent (Telligent Enterprise)

Die nachfolgende Abbildung illustriert die Marktführer nach Ansicht von Forrester Research:

Abschließend werden die jeweiligen Anbieter in einem kurzen Steckbrief skizziert.

Forrester Research, “The Forrester Wave™: Enterprise Social Platforms, Q3 2011”, abgerufen am 18. Januar 2012

Die auf einer Umfrage unter ca. 2000 HR Managers in Europa basierende BCG Studie “Creating People Advantage 2011” beleuchtet momentan und zukünftig wichtige HR Themen und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen.  Die wichtigsten Themen dabei sind:

  • Managing talent
  • Improving leadership development
  • Transforming HR into a strategic partner
  • Strategic workforce planning

Die folgende Abbildung zeigt nochmals alle Themen:

Der demographische Wandel führt bereits in naher Zukunft zu einer Verknappung an hochqualifizierten Absolventen um die Unternehmen folglich konkurrieren. Daher hat dieses Thema die höchste Bedeutung. Damit Unternehmen auch zukünftig Talente für sich gewinnen können, spielt die Nutzung von Social Media eine zentrale Rolle. Employer Branding und Recruting über soziale Netzwerke sind hierbei die wichtigen Schlagwörter.

Ebenfalls sehen HR Manager Handlungsbedarf bei der Entwicklung von Führungskräften. Hierzu ist es notwendig dass HR eine strategische Position einnimmt, damit eine systematische Entwicklung der Mitarbeiterkompetenzen ermöglicht werden kann. Hier zeigt sich  auch die zunehmende Bedeutung von Social Media im unternehmensinternen Einsatz um z.B. Mitarbeiter besser zu vernetzen und Wissensaustausch zu verbessern.

Zusammenfassend zeigt die Studie die zunehmende Bedeutung von Social Media im Bereich Talent Management, Employer Branding und Recruiting sowie der Notwendigkeit einer stringenteren Kompetenz- und Wissensentwicklung der Mitarbeiter.

Quelle: Boston Consulting Group, “Creating People Advantage 2011”, abgerufen am 20. Januar 2012

In diesem Post nehme ich weitere Studien in den Vergleich auf. Die folgende Abbildung stellt die jeweiligen Studien gegenüber:

European Commission, “Enterprise 2.0 study”, abgerufen am 20. Januar 2012

DB Research, Enterprise 2.0 – Wie Unternehmen dass Web 2.0 für sich nutzen”, abgerufen am 20. Januar 2012

McKinsey, “The rise of the networked enterprise”, abgerufen am 20. Januar 2012

Bitkom, “Enterprise 2.0 – Analyse zu Stand und Perspektiven in der deutschen Wirtschaft”, abgerufen am 20. Januar 2012

Centrestage, “Enterprise 2.0 – Zehn Einblicke in den Stand der Einführung”, abgerufen am 20. Januar 2012

In diesem Post möchte ich zwei Enterprise 2.0 vergleichen – nämlich die Studien der DB Research und der Europäischen Kommission.

Aus der untenstehenden Darstellung wird ersichtlich, dass die EU Studie einen weitaus differenzierteren Überblick über die Nutzung von Web 2.0 im Unternehmen gibt. So analysiert sie nicht nur den Nutzen und die Ziele von Enterprise 2.0, sondern darüber hinaus auch den Markt, die unterschiedlichen Tools und gibt Handlungsempfehlungen für den Einführungsprozess.

Ein weiterer qualitativer Unterschied ergibt sich aus der Datenbasis, der den Studien zugrunde liegt: Während die DB Research Studie sich ausschließlich auf Sekundärquellen stützt, berücksichtigt die EU Studie neben einer qualifizierten und umfangreichen wissenschaftlichen Literatur, Fallstudien und Interviews.

Aufgrund des größeren Umfangs (99 vs. 16 Seiten), weist die Enterprise 2.0 Studie der europäischen Kommission eine größere Detailtiefe auf als die Studie von DB Research und empfiehlt sich als zusätzliche Literatur für Enterprise 2.0 Interessierte.

European Commission, “Enterprise 2.0 study”, abgerufen am 20. Januar 2012

DB Research, “Enterprise 2.0 – Wie Unternehmen das Web 2.0 für sich nutzen”, abgerufen am 20. Januar 2012

Viele der bisher veröffentlichten Studien zum Thema Enterprise 2.0 blicken oftmals aus einer IT Brille auf die Thematik. Das vorliegende Paper von Deloitte hingegen nimmt eine Managementperspektive ein.

Zurecht kritisieren die Autoren der vorliegenden Studie, dass der Erfolg von Enterprise 2.0 Initiativen bisher häufig mit Kennzahlen zum Nutzerverhalten und der Adoption Rate gemessen werden. Solche Kennzahlen stellen allerdings nur Indikatoren dar wohin die Reise geht.

Wenn es allerdings darum geht Resistenz gegenüber Enterprise 2.0 Initiativen auf Seiten von Mitarbeitern und des Managements effektiv zu begegnen, bedarf es eines Business Cases für den Einsatz von Social Media im Unternehmen.

Hierbei sollte man sich nicht nur auf allgemeine Potentiale beschränken, sondern vielmehr konkrete Probleme im Unternehmen aufdecken und deren mögliche Beseitigung durch spezifizierte Use Cases aufzeigen. Dabei geht es nicht um eine genaue ROI Betrachtung sondern vielmehr um konkrete Problemlösungsbeispiele auf unterster Ebene.

Dass sich Unternehmen mit Social Media / Enterprise 2.0 in der heutigen agilen und komplexen Wirtschaftswelt auseinandersetzen müssen steht außer Frage. Will man allerdings dass volle Potential an Möglichkeiten nutzen lohnt es sich genau zu analysieren welche Probleme Social Media im Unternehmen lösen kann.

Hierbei sieht Deloitte dass größte Potential bei wissensintensiver Arbeit, die abseits von routinemäßigen und vordefinierten Geschäftsprozessen stattfindet – überall dort wo Ausnahmen die Regel darstellen und erhöhter Koordinations- und Abstimmungsbedarf bereichsübergreifend besteht.

Das es in der Praxis auch anders geht zeigen die beiden in der Studie aufgegriffenen Beispiele der Unternehmen Alcoa und OSIsoft. Allerdings bleibt die Frage offen inwieweit und ob konkrete Messgrößen für den Großteil von Use Cases überhaupt erhoben werden können.

Deloitte, “Social software for business performance – The missing link in social software: Measureable business performance improvements”, abgerufen am 19. Januar 2012

Die recht kurze McKinsey Studie (2011) blickt aus strategischer Perspektive auf die Thematik Enterprise 2.0. Hierbei wird zwischen drei Organisationstypen unterschieden.

  • Typ 1 nutzt Web 2.0 Technologien hauptsächlich innerhalb der Unternehmensgrenzen
  • Typ 2 nutzt Web 2.0 Technologien hauptsächlich für den Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern
  • Typ 3 nutzt Web 2.0 Technologien sowohl intern als in der externen Zusammenarbeit und Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern

Basierend auf einer Umfrage unter ca. 3300 Entscheidern in Unternehmen kommt die Studie zu der Kernaussage, dass vor allem Unternehmen des Typ 3 höhere Marktanteile sowie höhere Renditen erzielen. Zwar werden statistische Auswertungen zur Argumentation herangezogen, die kausale Wirkungskette kann meiner Meinung allerdings dadurch nicht ausreichend erklärt werden.

“McKinsey’s new survey research finds that companies using the Web intensively gain greater market share and higher margins.”

Konkrete operationale Use Cases werden nicht thematisiert, die unterschiedlichen “Business benefits” liefern aber wichtige Erkenntnisse welche grundsätzlichen Vorteile die Nutzung von Web 2.0 Technologien im Unternehmen ermöglichen. Davon ausgehend können Praktiker, abhängig von ihren konkreten Herausforderungen im Unternehmen, eben solche Use Cases besser konzipieren.

McKinsey & Company, “The rise of the networked enterprise, abgerufen am 13. Dezember 2011

Wir sind nun mittlerweile seit knapp zehn Jahren in die Gestaltung und Einführung sozialer Intranets involviert. Ab ca. 2003 begannen Firmen, soziale Elemente wie z.B. schwarze Bretter, Diskussionsforen und Weblogs in ihre Intranets aufzunehmen. Ab 2005 kamen Wikis, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Teamebene, als neues Element hinzu. Seit zwei Jahren liegt die Einführung sozialer Netzwerke ("Corporate Facebook", "Enterprise Social Network", "Business Network") und von Video-Plattformen ("Corporate YouTube") im Trend. Aus dieser Entwicklungsgeschichte haben wir uns ein sog. Social Intranet Framework abgeleitet, das im Kern aus drei Elementen besteht:

  1. Modell mit den wichtigsten Elementen sozialer Intranets
  2. Ansatz zur übergreifenden Gestaltung der Informationsarchitektur (Benutzeroberflächen und Navigationsstrukturen)
  3. Vorgehensmodell zur Einführung und "Adoption" von sozialen Intranets

In diesem Blog möchte ich den ersten Teil des Frameworks mit den typischen Bestandteilen sozialer Intranets kurz vorstellen und erklären:

  • Redaktionelles Intranet – kontrollierte, meist hierarchisch organisierte Inhalte, die von zentralen oder dezentralen Redaktionen bereitgestellt werden
  • Teamräume/Gruppen-Software – virtuelle Teamräume, in denen die Zusammenarbeit von Gruppen von Personen (z.B. Abteilungen oder Projekte) unterstützt wird (hierzu gehören auch Teamwikis)
  • Soziales Netzwerk – Mitarbeiter pflegen ihre Profile, vernetzen sich untereinander und informieren ihr Netzwerk durch Status-Updates (Microblogs) über aktuelle Tätigkeiten
  • Weblogs/Blogosphere – Mitarbeiter pflegen ihren eigenen Weblog (z.B. als persönliches Tagebuch, Ideenspeicher, Notizblock-Ersatz) und lesen Blogs anderer Mitarbeiter
  • Firmenwiki – ein großes Wiki für alle Mitarbeiter, in dem ähnlich dem Wikipedia-Ansatz alle Mitarbeiter lesen und schreiben dürfen
  • Persönliches Dashboard – persönlich anpassbare Benutzeroberfläche, die die Informationen der unterschiedlichen Quellen in Internet und Intranet für den Mitarbeiter bündelt
  • Suche – übergreifende Suchfunktion, mit der Mitarbeiter über die Systemgrenzen hinweg im gesamten Intranet suchen können
  • Tag Store – zentralisierter Bestand von verwendeten Schlagworten, die als Tags oder gar semantische Tags (sog. Triples) allen Systemen bereit gestellt werden können, um redundante Tags zu vermeiden

In unseren Web 2.0 Führerschein Workshops stellen wir immer wieder fest, dass es eine Weile braucht, bis Nutzer, die bisher sehr stark an E-Mail und Office-Dokumente gewöhnt sind, die Regeln dieser neuen Welt verinnerlicht und die entsprechende Medienkompetenz aufgebaut haben. Jede Einführung sozialer Intranets sollte also immer auch mit entsprechenden Maßnahmen zum Kompetenzaufbau in Breite flankiert sein.

Mit diesem Blog beginnt eine Blogreihe zum Thema Enterprise 2.0 & Future of Work. Zum einen werden hierbei interessante Studien, Fallbeispiele, Leitfäden und Paper zusammengefasst, zum anderen möchte ich über meine persönlichen Erfahrungen der Thematik reflektieren.

Starten möchte ich in diesem Post mit der BITKOM Studie “Enterprise 2.0 Analyse zu Stand und Perspektiven in der deutschen Wirtschaft”. Auf Basis einer Online Befragung unter ca. 400 Teilnehmern, illustriert die Studie anschaulich den aktuellen Stand (2008)  unterschiedlicher Enterprise 2.0 Aspekte in deutschen Unternehmen.

Durch diverse Auswertungen, u.a. der allgemeinen “Awareness” der Thematik, der Nutzen und Barrieren, der eingesetzten Technologien, der Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg sowie der Auswirkungen auf die Unternehmenskultur, erhält der Leser schnell einen differenzierten Überblick über den Status Quo in der deutschen Wirtschaft.

Bzgl. der Entwicklung zu einem Enterprise 2.0 verdeutlicht meiner Meinung nach folgendes Zitat DIE erfolgskritische Perspektive:

“Die größte Relevanz hat Enterprise 2.0 für die Mitarbeiter. Auf die Mitarbeiter sollten sich auch alle Bemühungen konzentrieren, den Wandel zum Enterprise 2.0 zu bewältigen.”

BITKOM, “Enterprise 2.0 Analyse zu Stand und Perspektiven in der deutschen Wirtschaft”, abgerufen am 13. Dezember 2011

 

Die in diesem Post genannte, für die Europäische Kommission, vonTech4i2, IDC und Headshift veröffentlichte Studie (2010), repräsentiert eine der profundesten Arbeiten zur Thematik Enterprise 2.0.

Das 99 Seiten umfassende Papier stützt sich sowohl auf eine breite akademische Literaturrecherche als auch auf diverse praktische Fallbeispiele und gliedert sich wie folgt:

  1. Was bedeutet der Begriff Enterprise 2.0?
  2. Warum und inwiefern stellt Enterprise 2.0 einen Mehrwert dar?
  3. Wie entwickelt man sich zu einem Enterprise 2.0?
  4. Welche Handlungsempfehlungen ergeben sich daraus für die Europäische Komission?

Gerade für Praktiker im Unternehmen, sind meiner Meinung nach vor allem zwei Abschnitte sehr interessant:

Wo hat Enterprise 2.0 einen Einfluss? – Die Use Cases (S.17-27)

Basierend auf einer Use Case Typologie werden die insgesamt 12 Anwendungsfelder jeweils kurz beschrieben und an einem Praxisbeispiel eingehend erläutert.

Wie entwickelt man sich zu einem Enterprise 2.0? (S.37-51)

Auf Grundlage einer Literaturrecherche werden hier unterschiedliche Einflussgrößen auf die Entwicklung zu einem Enterprise 2.0 beschrieben und jeweils durch ein Praxisbeispiel sehr gut verdeutlicht. Gerade an der Schnittstelle von Theorie und Praxis steht der Leser oftmals allein vor der Transferaufgabe. In der vorliegende Studie allerdings wird hier eine direkte Reflektion vereinfacht.

Insgesamt ist das Paper sehr zu empfehlen. Die wichtigsten Inhalte für Praktiker finden sich auf den Seiten 13-51.

Tech4i2, IDC und Headshift, “Enterprise 2.0 in Europe”, abgerufen am 13. Dezember 2011

In diesem Blogpost möchte ich kurz aufzeigen in welchen Bereichen S Social Software und sozialen Netzwerken in der heutigen Welt bereits genutzt werden. Wie sie sehen werden, haben Facebook und Co. nicht nur Einzug auf den PCs der 15-25 Jährigen für die private Vernetzung gefunden. Auch in Unternehmen, der Politik sowie der Bildung werden zunehmend Web 2.0 Anwendungen eingesetzt.

Beispiel 1 – Das GuttenPlag Wiki

Das GuttenPlag ist ein Wiki, dass durch ca. 1000 Freiwillige editiert wurde. Ziel war es, die Plagiate in der Doktorarbeit des ehemaligen Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg kollaborativ zu identifizieren. Nun erhielt dieses Wiki kürzlich den Grimme Online Award für seine beispielhafte Zusammenarbeit im Netz. Mehr dazu unter: http://www.magnus.de/news/guttenplag-wiki-gewinnt-grimme-online-award-1150362,6510.html

Beispiel 2 – Social Media zur Unterstützung im Obama Wahlkampf

Zum Wahlkampf um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten war Barack Obama 2008 eher als Außenseiter angetreten. Im Gegensatz zu seinen Mitstreitern, war Obama der einzige und auch der erste seiner Zunft, der die neuen Möglichkeiten des Internets so zu gut zu nutzen wusste. Über Kanäle wie Facebook und Twitter verfolgte er damals folgende Ziele:

Erreichen der 18-30 Jährigen als potentielle Wähler
Generierung von Spenden für die Finanzierung des Wahlkampfes
Unterstützung bei der Wählerregistrierung durch Freiwillige

Die Menschen, die Ihn auf Facebook unterstützten waren mehr als nur eine Zahl, die hinter den Vorhaben von Obama stand – es war eine Community, die durch die Möglichkeit ihrer aktiven Teilnahme am Wahlkampf für Obama motiviert war.Sie hatten ein gemeinsames Ziel und konnten es nur zusammen erreichen. Was Obama damals als Pionier machte, ist heute im Wahlkampf um das Präsidentenamt der USA zum Standard geworden und Kandidaten verzichten nicht auf die Chance dieses Mediums. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,534397,00.html

Beispiel 3 – Facebook Nutzung im arabischen Frühling

Die Macht und Bedeutung von Social Media wird deutlich, wenn man sich deren Einfluss auf die politischen Entwicklungen im nahen Osten und Nordafrika anschaut. Der Propaganda, der Informationsverschleierung und deren Unterdrückung der Meinungsfreiheit der Staatsapparate einiger Länder, entgegnen Aktivisten und Bürger mit der Nutzung von Facebook & Co. zum Austausch von Wissen über Missstände. Die zusätzliche Organisation von Protesten über diese Kanäle wurde klar von den Regierungen unterschätzt und zeigt deren Bedeutung. An dieser Stelle wird ersichtlich, welche immensen Potentiale und Bedeutung diese Kanäle heute besitzen. http://www.n24.de/news/newsitem_6649901.html