lernOS Geschichten des Gelingens (GdG) – macht eure #lernOS Erfolgsgeschichten vom 12.09.-20.11.2019 sichtbar

Auf dem lernOS Rockstars Camp gab es in der lernOS Assembly eine Session mit Winfried Ebner von der Telekom. Winfried’s Idee ist, das Konzept der Geschichten des Gelingens der Telekom auf lernOS zu übertragen und damit einen offen verfügbaren Pool von Erfolgsgeschichten aufzubauen.

Die Telekom verwendet die Geschichten des Gelingens, um den Nutzen des Enterprise Social Networks You & Me (YAM) anhand kleiner Erfolgsgeschichten von echten Mitarbeiter*innen darzustellen. Die Geschichten können mit einer Vorlage digital direkt im Intranet gesammelt werden. Mittlerweile gibt es aber auch mehrere Ausgaben von kuratierten Büchlein mit thematisch sortierten Geschichten, die in gedruckter Fassung erschienen und verteilt worden sind.

Die Geschichten des Gelingens sind immer nach einem ähnlichen Muster aufgebaut:

  • Name des Hauptakteurs
  • Bild des Hauptakteurs
  • Aussagekräftiger Titel
  • Position/Rolle des Hauptakteurs
  • Organisation(seinheit) des Hauptakteurs
  • Die Geschichte in wenigen Absätzen (ca. 2.000 Zeichen ohne Leerzeichen)

Auf dem Camp in München haben wir vereinbart, uns bis zum Corporate Learning Camp (#clcko19) eine Vorgehensweise zur öffentlichen Sammlung von lernOS Geschichten des Gelingens zu überlegen und dann bis zum KnowledgeCamp (#gkc19) echte Geschichten aus der Community zu sammeln. Auf dem KnowledgeCamp wollen wir dann in einer Session ein Prototyp (Minimum Viable Product) in gedruckter Form vorliegen haben.

Um diesen Prototyp ohne großen Aufwand umzusetzen, brauchen wir eine minimale Infrastruktur, die ich im Folgenden mal versuche zu beschreiben. Es kann sein, dass sich diese Dokumentation in der Zeit vor dem #clc19ko im Austausch mit Winfried nochmal verändert:

  1. Google Sheet: wir verwenden ein Google Sheet, um die Inhalte für die Geschichten einzusammeln. Die Spalten der Tabelle entspricht den zu erhebenden Daten und Metadaten der Geschichte.
  2. Google Form: als Eingabemaske für die Geschichten verwenden wir ein Formular zur Table. Jeder kann offen Geschichten eingeben, die Tabelle mit den Inhalten ist offen für alle einsehbar und kann kommentiert werden.
  3. Scribus: wir erstellen eine Booklet-Vorlage in Scribus, mit der ein druckreifes Büchlein auf Basis ausgewählter Geschichten erstellt werden kann. Das Scribus-Format wird so gewählt, dass die Booklets bei Online-Druckdienstleistern einfach und kostengünstig bestellt werden können. Schriftarten, Farben und Grafiken sollten sich für die Übertragbarkeit auf Organisationen einfach austauschen lassen (wer in der Community hat Erfahrungen mit Scribus? Ich habe noch nie intensiv damit gearbeitet).

Falls ihr Kommentare und Verbesserungsvorschläge habt, oder euch gar im “Team GdG” beteiligen wollt, gerne unten in die Kommentare schreiben.

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