Vortrag von Bernd Vellgut beim BITKOM KEM Treffen am 26.04.2006 in Bad Homburg. Meine Notizen:

  • Branche: Softwareentwicklung
  • Anzahl Mitarbeiter: 65.000
  • Produktlebenszyklus: 3-4 Jahre -> erfordert Innovationen
  • Innovationsreife = “Readiness” (technical, sales, support)
  • Alle Mitarbeiter müssen kontinuierlich Vorträge über eigene Produkte halten (vom Entwickler bis zum Vorstand, Anzahl interner Präsentationen teilweise in den Zielvereinbarungen)
  • Wissensweitergabe als Bestandteil der Zielvereinbarungen
  • Viele Tools als Self-Service-Angebot (z.B. Webcasts, Collaboration-Rooms, Verteilerlisten) ergänzt um Präsenzveranstaltungen (z.B. Quotas für Teilnahme)
  • Zentralität in Redmond ist Strategie
  • Terminologie: Content Design and Delivery Group (Taxonomie-Tabellen, 25-sprachig, Content hauptsächlich englisch, Dublin Core, XML-Dokumente, Tools zur Verschlagwortung von Dokumenten)
  • IT-Landschaft (seit 2003 von 100 Standorten, die IT gehostet haben, auf 4 reduziert)
    • 92700 Nutzer in 83 Ländern
    • 11000000 remote Verbindungen pro Monat
    • 300000 PCs und Devices (PDA etc.)
    • 104000 E-Mail Accounts
    • 1 SAP-Single-Instance (1,8 TB)
    • 156906 SharePoint-Sites (4,4 TB)
    • 14000000 Telefonanrufe pro Monat
    • 3000000 interne E-Mails
    • 10000000 externe E-Mails (davon 8500000 geblockt)
    • 187 Managed PBX-Systeme (Private Branch Exchange)
  • Knowledge Management und Communities (die meisten Applikationen können per “Self-Service” eingerichtet werden)
    • SharePoint
    • Integrated Collaborative Environment (ICE) (IDC ICE-Report)
    • TSP-Portal
    • Solutionsportal
    • AcademyLive (Webcast, Speechserver 2007)
    • Voyager (e-Learning, Learning Management System, sah sehr Moodle-ähnlich)
    • Skills (Expert location)
    • Best Practices
    • AutoGroup (E-Mail-Verteiler, gute Auswertungsmöglichkeit)
  • Jeder Mitarbeiter kann eigenen Weblog nach intern und/oder extern machen (s.a. MSDN Blogs)
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