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Akademie Talk: New Work Style bei Continental

Der erste Akademie Talk wird am kommenden Freitag den 18.05. von 10:30-11:30 Uhr stattfinden. Der Akademie Talk ist ein monatliches und einstündiges Webinar mit interaktivem Dialog. Zur Premiere haben wir mit Harald Schirmer (Twitter: @haraldschirmer) von der Continental einen ganz besonderen Gast gewinnen können, denn Harald steht mit seiner großen Bandbreite von Enterprise Social Networks (ESN) über Multiplikatoren-Netzwerke bis hin zu Ansätzen der Personal- und Organisationsentwicklung in ganz besonderer Weise für den interdisziplinären Ansatz unserer Akademie.

Akademie Talk mit Harald Schirmer

Beim Akademie Talk wird Harald von seinen Erfahrungen bei der Etablierung des Guide-Netzwerks bei Continental in den letzten Jahren berichten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Guides bei dem aktuellen Projekt zum Rollout von Office 365 bei Continental. Harald war zu dem gleichen Thema vor kurzem im Audi Zusammenarbeit 2.0 Meetup zu Gast. Den Vortrag dort haben wir aufgezeichnet und über Harald’s Kanäle als Audio-Version und Video-Version bereitgestellt. Für alle Teilnehmer*innen des Akademie Talk empfehlen wir, sich diesen Vortrag vorab schonmal anzuschauen. Harald wird im Talk am Freitag nochmal eine kompakte Zusammenfassung geben, so dass im Anschluss viel Zeit für Eure Fagen bleibt!

Zugangsdaten Skype for Business

Im Rahmen der neuen Angebote Akademie Plus und Akademie Pro bieten wir im Mai 2018 einen kostenlosten Schnuppermonat an. In diesem Rahmen ist der Akademie Talk mit Harald Schirmer frei zugänglich. Den Livestream machen wir über Skype for Business, hier die Zugangsdaten:

Die Aufzeichnung des Talks werden wir im Nachgang unter https://cogneon.de/lernflix bereitstellen. Gerne die Info zum Talk an zusätzliche Interessierte weiterleiten:

[bctt tweet=”Tipp: am Freitag den 18.05. von 10:30-11:30 Uhr Akademie Talk mit Harald Schirmer zu New Work Style @ Continental. Jetzt Termin im Kalender eintragen!” username=”cogneon”]

Scholarch der Cogneon Akademie. Von der Ausbildung Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit Schwerpunkt Digitale Nachrichtentechnik. Ich brenne für Lernende Organisationen, Wissensmanagement, New Work und Lebenslanges Lernen. Mitglied in Corporate Learning Community, Gesellschaft für Wissensmanagement, Chaos Computer Club uvm. Weiterer Podcast unter http://knowledge-on-air.de.

Social Business Arena – Review

Vom 16.-18. März fand die Social Business Arena im Rahmen CeBIT statt, bei der sich der Kern der deutschsprachigen Enterprise 2.0 Szene traf. An den drei Tagen gab es insgesamt über 50 Vorträge, Demonstrationen und Diskussionen. Da ich an dieser Stelle nicht von allen berichten kann, ist der Twitter-Hashtag #cebitsba zu empfehlen, um sich einen Gesamteindruck von der Veranstaltung zu verschaffen. Hier möchte ich kurz die drei Beiträge von IBM, Bosch und Continental beleuchten.

cebitsba-eindruck

IBM

Der IT-Konzern IBM war naturgemäß schon sehr frühzeitig im Bereich Enterprise 2.0 aktiv. So wurde das Intranet von IBM im Jahr 2006 in der Intranet-Studie der Norman Nielsen Group als eines der Top 10 Intranets identifiziert. Als Begründung wurden u.a. personalisierte News, das Mitarbeiterverzeichnis IBM BluePages und die Blog-Plattform BlogCentral genannt.

In einer Diskussionsrunde auf der Social Business Arena sprach IBM-Mitarbeiterin Barbara Koch (@Social_Babs) darüber, dass auch heute noch nicht alle IBM-Führungskräfte die sozialen Medien in ihrem Arbeitsalltag einsetzen. Aus ihrer Sicht ist an dieser Stelle das individuelle Coaching von einzelnen Führungskräften enorm wichtig. Die Coaching-Sitzungen bestehen aus regelmäßigen Terminen von ca. 30 Minuten Dauer, in denen Fragen geklärt und Anwendungsszenarien besprochen werden.

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Zusätzlich stellte Dr. Peter Schütt (@schu) den neuen eMail-Ansatz IBM Verse vor (s.a. Video IBM Verse – Changing the way you work). IBM geht davon aus, dass in Zukunft E-Mail und soziale Medien nebeneinander existieren werden. Das soll in einer Anwendung zusammengeführt werden, die gleichzeitig die Aufmerksamkeit des Nutzers auf die wichtigsten Dinge lenkt. Gleichzeitig muss bei den Nutzern ein gemeinsames Verständnis für die Abgrenzung von E-Mail und soziale Medien hergestellt werden. Schütt gab einige Anhaltspunkte für die Unterscheidung:

  • E-Mail: Persönliche Nachrichten, individuelle Benachrichtigungen, Einladungen und Kommunikation mit Externen (wenn kein Zugang zu internen, sozialen Medien)
  • Soziale Medien: Fragen stellen, Erfolge herausstellen, Informiert werden, (im Projekt) zusammenarbeiten, Crowdsourcing und Ideenfindung

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Bosch

Katharina Perschke (@Katha_Pe) von Bosch war in der Diskussionsrunde “Internes Community Management” vertreten. Sie ist Teil des Teams “Enabling Enterprise 2.0 @ Bosch” und ist eine der erfahrendsten Expertinnen zum Thema Community Management im Unternehmen.

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Katharina betonte die Wichtigkeit der “Management Attention” im Prozess der Enterprise 2.0 Begleitung (Adoption). Es hilft nicht, “web-affinen Praktikanten” einzusetzen, da für den Einsatz von sozialen Medien in der täglichen Arbeit die Prozesse und Arten der Zusammenarbeit bekannt sein müssen. Zusätzlich ist oftmals für Änderung die Autorität der Führungskraft notwendig. Bosch setzt an dieser Stelle auf Reverse Mentoring von Führungskräften (s.a. Video Reverse Mentoring and the Bosch Social Business Platform), um Führungskräfte in Breite zu befähigen.

Zusätzlich gehört Bosch zu den ersten Unternehmen in Deutschland, bei denen man “Community Manager” als offizielle Rolle im Rahmen der ERA-Profile haben kann. Als ERA-Niveaubeispiel wird der “Koordinator für kontinuierliche Verbesserung” verwendet. Bei Bosch gibt es aktuell über 20.000 Communities. Der überwiegende Anteil der Community Manager verwendet für die Aufgabe einen kleinen, einstelligen Prozentsatz der Arbeitszeit. Aber es gibt auch bereits vier Vollzeit-Community-Manager.

Continental

Von Continental waren zwei sehr unterschiedliche Vertreter vor Ort. Betriebsratschef Frank Hell nahm gemeinsam mit Karl-Heinz Brandl von der ver.di Bundesverwaltung an der Diskussionsrunde “Rahmenbedingungen für die Zukunft der Arbeit” teil.

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Der Betriebsrat von Continental nahm als Gruppe bereits zu Beginn des Enterprise 2.0 Projekts teil, um zu lernen, an welchen Stellen überhaupt Regelungsbedarf besteht. Als wichtigste Themen haben sich Informationsflut, Entgrenzung von Privatleben und Beruf sowie der Druck auf Aktivitäten in den sozialen Medien schnell reagieren zu müssen herausgestellt. Initiale Stimmen im Betriebsrat mit dem Tenor “das läuft sich tod” haben sich nicht bewahrheitet. Aktuell hat Continental über 8000 Communities bei über 60000 Nutzer. Auf die Frage nach einem Wunsch für die Zukunft äußerte Hell, dass Communities, Blogs, Foren und Wikis nicht zu Arbeitsverdichtung führen sollten, sondern er insbesondere bei der Innovationsförderung großes Potential sieht. Außerdem war ihm wichtig zu betonen, dass soziale Medien persönlichen Austausch nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.

Als zweiter Continental-Vertreter sprach Harald Schirmer (@haraldschirmer) aus dem zentralen Enterprise 2.0 Projektteam. Das Projekt ConNext wurde von Continental-Vorstand Elmar Degenhart initiiert und von einem Projektkonsortium bestehend aus IT, Personal, Kommunikation und Wissensmanagement umgesetzt. Anhand einer Infografik mit dem Titel “Organisationsentwicklung – Change Management 2.0” erläuterte Harald die Anforderungen an den Wandel im Kontext der Digitalen Transformation. Im Zentrum standen u.a. die Arbeit an Kultur und Werte, die Förderung von Wissensaustausch und Vernetzung sowie die Weiterentwicklung der Führungsprinzipien in Richtung “Leadership 2.0”.

cebitsba-schirmer

Da man Kultur nicht direkt managen kommt es auf die Grundhaltung der Führungskräfte an und wie sie sich zwischen den folgenden Parametern positionieren:

  • “Boss” oder “Leader”
  • “Kontrolle” oder “Vertrauen”
  • “Gesteuert” oder “Engagiert”
  • “Regeln” oder “Freiheit”
  • “Hierarchie” oder “Netzwerk”
  • “Schutz” oder “Transparenz”
  • “Macht” oder “Respekt”.

Nach Auskunft von Björn Negelmann werden die Videos von der Social Business Arena in der kommenden Woche im YouTube-Kanal von Kongress Media veröffentlicht. Vielen Dank an alle Beteiligten für die tollen drei Tage.

Scholarch der Cogneon Akademie. Von der Ausbildung Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit Schwerpunkt Digitale Nachrichtentechnik. Ich brenne für Lernende Organisationen, Wissensmanagement, New Work und Lebenslanges Lernen. Mitglied in Corporate Learning Community, Gesellschaft für Wissensmanagement, Chaos Computer Club uvm. Weiterer Podcast unter http://knowledge-on-air.de.

ConNext Social Networkm@ Continental

  • Referent: Christoph Hechler (Continental)
  • ConNext besteht aus Connections und Sametime (IBM), Ziel: “Mit diesem Projekt schaffen wir die Rahmenbedingungen (Systeme, Tools, Prozesse), die unsere Netzwerkkultur fördern”
  • IBM Connections als “Business Facebook”, SharePoint bleibt für das Dokumentenmanagement
  • Siemens-Wissensmanagment-Ansatz startete mit einer Machbarkeitsstudie, dieser wurde mit dem Zusammenschluss mit VDO ausgeweitet. Beim Zusammenschluss mit Continental prallten zwei IT-Welten aufeinander
  • Kick-off Event (2 Tage mit 12 Workshops parallel) mit ca. 200 “Guides” (Multiplikatoren) hat letzte Woche in Hamburg stattgefunden, für Guides gibt es Profil und definierte Aufgaben
  • 163.788 Mitarbeiter weltweit, davon üner 80.000 White Collar Worker
  • Vorstandsvorsitzender Dr. Degenhart und HR Vorstand bloggt und beantwortet Kommentare (Vorbilder für die Netzwerkkultur)
  • Facebook und Twitter sind mittlerweile freigeschaltet (war früher gesperrt)
  • Freigabe einer Like-ähnlicher Funktionen in ConNext war längerer Diskussionsprozess mit dem Betriebsrat
  • “Mittleres Management ist die härteste Nuss”
  • Expertenkarriere wurde vor einigen Jahre, als Ergänzung zur disziplinarischen Karriere eingeführt
  • In Dissertation wird “Wissensbasierte Navigation” durch Tagging, Semantik etc bearbeitet
  • Aufgabenteilung zw. Unternehmenskommunikation (Schulung, Lkommunikation, Verhaltensrichtlinien, Verwendbarkeit), Personal (Kultur/Werte, Klärung rechtlicher Aspekte, Koordinierung mit Betriebsräten, Changemanagement, Incentivierung), Qualität (Definition Inhaltsklassen, Information Lifecycle, Entwicklung themenbasierte Navigation, Regeln und Begriffe für Schlagwortregister/Taxonomie/Tagging) und IT
  • Freischaltung in Stufen: 1. Homepage, Profile, Microblogs von Personen 2. Dateien, Lesezeichen, Blogs (07/2012) 3. Wikis (bestehende Mediawiki-Inhalte aus “ContiPedia” mit ca. 10.000 Seite werden migriert), Communities, Aufgaben, Foren
  • Aktuell ca. 15.000 Profile (freiwillig)
  • Iser Feedback Groups: Funktionen, Toolleistung, Benutzeroberfläche, …, …

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Episoden

M2P023 20 Jahre Wissensmanagement mit Josef Hofer Alfeis

avatar Josef Hofer-Alfeis
avatar Simon Dückert

Dr. Josef Hofer-Alfeis war über 20 Jahre bei Siemens in Themen rund um das Wissensmanagement aktiv. In dieser Episode spreche ich mit ihm über seine Erfahrungen innerhalb und außerhalb Siemens.

Ausbildung / Studium Elektrotechnik und Kybernetik / Dissertation “Entzerrung linienhafter Verwischung zur Bildrekonstruktion aus Projektionen” / Einstieg bei Siemens / Erste Begegnung mit Wissensmanagement / MIT-Professor Otto Laske und Wissensflüsse / ICN ShareNet / Siemens KM Community / Personalvorstand Pribilla war auchfür IT zuständig / Abteilung Corporate Knowledge Management (2000-2004) / Livelink als konzernweite Plattform / Siemens TechnoWeb / Tod von Vorstand Peter Pribilla / Prozessmanagement (“80% Prozessmanagement ist Wissensmanagement”) /  Siemens Referenz-Prozesshaus (s.a. Siemens Qualitätsmanagement, S. 13) / Communities of Practice bei Siemens (s.a. Schoen, S.: Gestaltung und Unterstützung von Communities of Practice) / Knowledge Strategy Process (s.a. Hofer-Alfeis, J., van der Spek, R.: The Knowledge Strategy Process – An Instrument for Business Owners) / Wissensmanagement ist interdisziplinär / Chief Knowledge Officer (OCK) hat einen heißen Stuhl / Prozess Management des intellektuellen Vermögens / Benchmarking mit anderen Unternehmen (z.B. Intel, IBM, Continental, MAKE, APQC KM) / Wissensmanagement außerhalb Siemens / KnowTech / Arbeitskreis Wimip (seit 1997, Xing-Gruppe) / DACH Wissensmanagement-Glossar / Foren auf Xing und LinkedIn / Beispiel Panama Papers (s.a. KOA024) / Knowledge Management for Development (km4dev) / Weggang von Siemens / Bitkom Leitfaden Wissensmanagement Prozess-Systematik / Wissensmanagement-Beratung mit Bedarfs- und Zustandsanalyse / Wissensmanagement-Vorlesungen Donau-Uni Krems, FOM, Uni Augsburg (s.a Seminare auf iversity), LMU / KM Masterclass im Iran (Folien (EN): Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6) / GfWM Blog zum Bitkom Leitfaden WM Prozess-Systematik / Lessons Learned von Josef

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M2P016 Continental GUIDE Netzwerk

avatar Harald Schirmer
avatar Simon Dückert

Im Rahmen der Social Business Arena auf der CeBIT 2015 haben wir Harald Schirmer (@haraldschirmer) von Continental getroffen und die Gelegenheit genutzt, mit ihm zu sprechen. Da es in der Messehalle doch recht laut zuging, haben wir die Aufzeichnung kurzerhand ins sonnige Freie verlegt. Leider blies der Wind recht starkt, was an einigen Stellen im Podcast zu hören ist. Inhaltlich ging es um die gesamte Entwicklungsgeschichte des Continental GUIDE Netzwerks, einem Multiplikatoren-Netzwerk für Haltung, Prinzipien und Werte im Kontext von Enterprise 2.0.

Shownotes: Geschichte Enterprise 2.0 und ConNext bei Continental / Idee Guide-Konzept vor 15 Jahren in der Elektronik-Entwicklung / Anlaufstelle für Probleme und gemeinsame Dokumentation / Working Out Loud als “Über die Schulter schauen” / Social Media KPIs / Wechsel in Social-Media-Projekt in der Konzernzentrale / GUIDE Konzept (Präsentation, Video) / Jeder Standort ein GUIDE mit max. 200 Personen Zielgruppe / Dunbar-Zahl / Über 800 GUIDES mit 10% der Arbeitszeit in den ersten 3 Jahren / Guide Recruiting über Beitrag auf Senior Executive Convention, direkte Kontaktaufnahme und über Wissensmanagement-Funktionen / Größter Erfolg: E-Mail von Finanz- und Personalvorstand an alle Mitarbeiter / Innerhalb von 3 Monaten über 300 Bewerbungen / Entscheidend waren Motivation, Neugierde und Englisch-Kenntnisse / Vision “Wir verändern die Welt” (NICHT: “Wir führen ein Tool ein”) / Monatliche Telefonkonferenzen mit 150-300 Personen zur Vermittlung von Haltung/ 2012 Kick-off-Event Beach Center Hamburg (200 TeilnehmerInnen) / Continental Werte (Vertrauen, Gewinnermentalität, Freiheit, Verbundenheit) / GUIDE Welt-Tour durch 9 Länder (z.B. Singapur, Brasilien, China, Indien, Amerika, Mexiko, Rumänien) / Management vs. Leadership / Projekt zu Ende, aber der Prozess noch nicht / LEAD-GUIDES zur Übernahme von Arbeitspaketen / GUIDE-Ansatz verbreitet sich (z.B. bei SIKA) / Barrieren und Erfolgsfaktoren / “Worte sind schwach, wenn es keine Vorbilder gibt”

Scholarch der Cogneon Akademie. Von der Ausbildung Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit Schwerpunkt Digitale Nachrichtentechnik. Ich brenne für Lernende Organisationen, Wissensmanagement, New Work und Lebenslanges Lernen. Mitglied in Corporate Learning Community, Gesellschaft für Wissensmanagement, Chaos Computer Club uvm. Weiterer Podcast unter http://knowledge-on-air.de.