Wissensfloater – Multimedia-PPTs

Der Trend in den Unternehmen geht immer mehr dahin, Ergebnisse, Konzepte etc. nur noch in Spiegelstrich-Folien zu präsentieren. Der Nachteil hierbei ist, dass der Nachwelt der gesamte Kontext und damit wichtiges Wissen verloren geht. Ein Wissensfloater (http://www.wissensfloater.de) kann hier Abhilfe schaffen. Ein Wissensfloater  ist eine kurze Präsentation (z.B. PPT oder PPS), die mit vielen auditiven und […]

Ishikawa-Diagramm (mit Visio)

Das Ishikawa-Diagramm (auch Fischgräten-Diagramm oder Ursache-Wirkungs-Diagramm genannt), ist eine von Ishikawa Kaoru entwickelte, einfach zu verstehende Diagrammform, die Ursache-Wirkungs-Beziehungen darstellt. Die schräg an einer zentralen Achse angesetzten Ursachenpfeile erinnern an die Gräten eines Fisches und haben dem Diagramm einen seiner gebräuchlichen Namen gegeben ([w:Ishikawa-Diagramm|Ishikawa-Diagramm] bei Wikipedia). Gebräuchliche Gruppierungen sind z. B. 4M (Material, Maschine, Methode, […]

Kostenlose Wissenslandkarten-Werkzeuge

Für die Erstellung von Wissenslandkarten stehen auch kostenlose Werkzeuge zur Verfügung. Je nachdem, ob das Ergebnis eher eine MindMap (hierarchisch, nur Ober-/Unterbegriffsbeziehungen) oder eine ConceptMap (netzartig, sematische Beziehungen) werden soll, können folgende Werkzeuge eingesetzt werden: MindMap: Freemind (http://freemind.sourceforge.net) ConceptMap: IHMC Cmap Tools (http://cmap.ihmc.us)

KM Europe 2004

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.   Leif Edvinsson (Universal Networking Intellectual Capital): The future of intellectual capital

Management von nicht-explizitem Wissen

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemeligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt. Bereits 2001 wurde der Abschlussbericht  einer vom BMBF unterstützten Studie publiziert, die den Umgang mit nicht-explizitzem Wissen zum Gegenstand hatte. Herausgegeben vom FAW Ulm (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) umfasst der Bericht Beiträge aus verschiedenen akademischen Disziplinen. Ein Ergebnis der Studie ist, dass “ein erheblicher Wertschöpfungsfaktor darin liegen könnte, […]

Wissenserzeugung und -austausch in Wissensgemeinschaften – Communities of Practice

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt. Die Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung e.V. (ABWF) hat in ihrer Reihe QUEM-reports (Qualifikations-Entwicklungs-Management) den QUEM-report Heft 85 zum Thema “Wissenserzeugung und -austausch in Wissensgemeinschaften – Communities of Practice” herausgebracht, der viele interessante Informationen zum Aufbau von Communities of Practice (CoP) enthält.  

European Guide to Good Practice in Knowledge Management

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt. Aus einem Projekt der europäischen Normungs-Organisation CEN ist der “European Guide to Good Practice in Knowledge Management” entstanden, der in der deutschen Version (“Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement”) kostenlos heruntergeladen werden kann.  

People Capability Maturity Model (P-CMM)

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt. Das People Capability Maturity Model (P-CMM), das vom Carnegie Mellon Software Engineering Institut entwickelt worden ist, ist ein Reifegradmodell, das die Disziplinen Personalmanagement, Wissensmanagement und Organisationsentwicklung umfasst. Vom Aufbau her ist es ähnlich wie CMM und CMMI. Es hilft die Reifegrade (1-5) der Organisation in Bezug […]

Leitfaden für Kompetenznetze

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Dokument “Kompetenz mobilisieren – Ein Leitfaden für Initiatoren und Manager von Kompetenznetzen” herausgegeben. Der Leitfaden enthält viele interessante Informationen für den Aufbau von Communities of Practice (CoPs) und ist hier kostenlos verfügbar.  

OpenSource Suchmaschine Swish-e

Die PHP-basierte Suchmaschine Swish-e (http://www.swish-e.org) ist OpenSource und kann auch Office-/PDF-Dokumente indizieren.

Domea Anforderungskatalog 2.0 veröffentlicht

Mit dem Anforderungskatalog (verfügbar in Excel- und PDF-Version) ist eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um elektronische Systeme zur Vorgangsbearbeitung bewerten zu können. Aus der Pressemitteilung: “Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) veröffentlicht den DOMEA-Anforderungskatalog 2.0 in finaler Version. Damit liegt den Behörden sowie den Produktherstellern die modifizierte und erweiterte Grundlage […]

Übersicht Weblog-Software

Unter http://unblogbar.com/ gibt es eine sehr brauchbare Übersicht über verfügbare Weblog-Software.

Domea Organisationskonzept 2.0 veröffentlicht

Das Domea-Konzept ist öffentlich zugänglich und kann in Bereichen angewendet werden, die Vorgangsorientiert arbeiten. Aus der Pressemitteilung: Die Koordinierungs- und Beratungsstelle für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) hat das Organisationskonzept des Standards für elektronische Vorgangsbearbeitung in der öffentlichen Verwaltung, kurz “DOMEA®”, weiterentwickelt und die Abschlussfassung veröffentlicht. Im September 2003 publizierte die KBSt den Entwurf des Organisationskonzeptes […]

MOKA – A Framework for Structuring and Representing Engineering Knowledge

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt. MOKA ist ein Ansatz, die Entwicklung von Knowledge Based Engineering (KBE) Applikationen zu standardisieren. Die Methode soll Basis für einen internationalen Standard werden. Projektpartner waren Aerospatiale Matra, BAE SYSTEMS, Daimler-Chrysler und PSA Peugeot Citroen.

Wissensbilanz – Made in Germany

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt. Aus einem Pilotprojekt des BMWA in 2004 ist der Leitfaden Wissensbilanz – Made in Germany entstanden. Ziel war es, die Wissensbilanz als eine Methode zur systematischen Erfassung, Darstellung und Bewertung dieses erfolgskritischen, aber nur schwer greifbaren immateriellen Vermögens für den Mittelstand nutzbar zu machen.