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MOKA ist ein Ansatz, die Entwicklung von Knowledge Based Engineering (KBE) Applikationen zu standardisieren. Die Methode soll Basis für einen internationalen Standard werden. Projektpartner waren Aerospatiale Matra, BAE SYSTEMS, Daimler-Chrysler und PSA Peugeot Citroen.

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Aus einem Pilotprojekt des BMWA in 2004 ist der Leitfaden Wissensbilanz - Made in Germany entstanden. Ziel war es, die Wissensbilanz als eine Methode zur systematischen Erfassung, Darstellung und Bewertung dieses erfolgskritischen, aber nur schwer greifbaren immateriellen Vermögens für den Mittelstand nutzbar zu machen.

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Funktionsdesign ist eine Standardisierungs-, Strukturierungs- und Schreibtechnik für technische Information und Dokumentation. Die Entwicklung eines Funktionsdesigns erfolgt in 7 Schritten:

  1. Prozess analysieren
  2. Dokumente analysieren
  3. Dokumentarten klassifizieren
  4. Funktionale Einheiten definieren
  5. Festlegungen im Leitfaden definieren
  6. Toolumgebung einrichten
  7. Musterdokument(e) erstellen

Nähere Informationen und ein Vergleich mit der Technik Information Mapping finden Sie in der folgenden Präsentation.

Beim Ablegen und Wiederauffinden von Informationen ist die Vergabe von Metadaten immer ein wichtiger Teilschritt. Mit dem DublinCore (DC, http://www.dublincore.org) existiert ein Standard, der im Intranet oder bei ECM-Systemen eingesetzt und der von vielen Suchmaschinen auch ausgewertet werden kann. Der DC kann in HTML integriert werden, ist auch für die Klassifizierung von Artikeln und Konferenzpapieren geeignet und definiert die folgenden Elemente:

  1. Title: A name given to the resource.
  2. Creator: An entity primarily responsible for making the content of the resource.
  3. Subject: A topic of the content of the resource.
  4. Description: An account of the content of the resource.
  5. Publisher: An entity responsible for making the resource available
  6. Contributor: An entity responsible for making contributions to the content of the resource.
  7. Date: A date of an event in the lifecycle of the resource.
  8. Type: The nature or genre of the content of the resource.
  9. Format: The physical or digital manifestation of the resource.
  10. Identifier: An unambiguous reference to the resource within a given context.
  11. Source: A Reference to a resource from which the present resource is derived.
  12. Language: A language of the intellectual content of the resource.
  13. Relation: A reference to a related resource.
  14. Coverage: The extent or scope of the content of the resource.
  15. Rights: Information about rights held in and over the resource.

Wer kennt das nicht: Man sucht eine Datei, eine E-Mail oder ein Attachement und wird nicht fündig. Mit der kostenlosen Softwareergänzung Lookout von Microsoft muss das nicht sein.

Lookout integriert sich in die Outlook-Menüleiste und indiziert E-Mails und Dateien. Die Suche ist dabei deutlich schneller, als die in Outlook integrierte, da ein Index erstellt wird. Infos und Download unter http://www.lookoutsoft.com/Lookout/lookoutinfo.html.

Das Document "The Tao of Topic Maps" der Firma Ontopia bietet einen guten Einstieg in das Thema Topic Maps (Standard ISO 13250) (http://www.ontopia.net/topicmaps/materials/tao.html).

Das Canadian Institute for Knowledge Management (http://www.cikm.com) veröffentlicht die Version 3.0 des "Common KM Framework for the Government of Canada".

Sehr guter Beitrag zum Thema Aufbau von Ontologien und damit auch für Wissenslandkarten geeignet (http://www.aiai.ed.ac.uk/project/pub/documents/1996/96-es96-unified-method.ps).

Hinweis: Wer keine Postscript-Dateien öffnen kann, kann diese unter http://www.ps2pdf.com online in eine PDF-Datei konvertieren.