Next week I am hosting a Workshop on community of practice (CoP). Here is the agenda:

Communities of Practice - Introduction

Communities of Practice (E. Wenger)

  • Communities of Practice: The Organizational Frontier (HBR-Artikel)
  • Communities of practice - a brief introduction
  • Cultivating communities of practice - a quick start-up guide
  • Interview with E. Wenger on Communities of Practice (Video) (Social Learning Theory, Situated Learning)

Implementing communities of practice

  • COGNEON Leitfaden - Communities of Practice (Cogneon Community Members only)

Am 06.03.2007 habe ich das 4-stündige Seminar Wissensmanagement in Unternehmen beim Netzwerk Nordbayern in Nürnberg gehalten. Im folgenden die Folien und einige Links, die im Rahmen der Diskussion eine Rolle gespielt haben.

Wir würden uns freuen, wenn die Teilnehmer des Seminars:

  1. ganz unten am Ende der Seite per Kommentar Ihre Meinung zu der Veranstaltung abgeben würden (diese sind dann öffentlich sichtbar)
  2. zusätzlich unser Formular Veranstaltungsbewertung ausfüllen (Veranstaltungsnummer: 1424), damit auch wir uns kontinuierlich verbessern können. Das Formular ist kurz und anonym.

Präsentation

  • Vortrag "Bosch Praxisleitfaden Wissensmanagement auf der Knowtech 2005 (haben wir als Fallbeispiel verwendet).
  • Vortrag "Die Methode Expert Debriefing" auf der Knowtech 2006 (haben wir als Fallbeispiel verwendet).

Literatur und Weblinks

  • Weblog "Meine Top20 Wissensmanagement Links"
  • 2006 Global Most Admired Enterprises Report (ganz unten)
  • Karl Wiig (Knowledge Research Institute): Knowledge Management: An Emerging Discipline Rooted in a long History.
  • Conversation with Professor Ikujiro Nonaka (Hitotsubashi ICS): Knowledge Has to Do with Truth, Goodness, and Beauty.
  • T.D. Wilson: The nonsense of "knowledge management". (s.a. Blog Ist Wissensmanagement Unsinn?)
  • Frederick Winslow Taylor: The Principles of Scientific Management.
  • Peter F. Drucker: Management Challenges for the 21st Century.
  • Peter Senge: The Fifth Discipline (Lernende Organisation).
  • W.E. Deming: Out of the crisis (Qualitätsmanagement, TQM).
  • Dietrich Dörner: Die Logik des Misslingens - Strategisches Denken in komplexen Situatonen.
  • Ludwig Wiesenbauer: Erfolgsfaktor Wissen.
  • Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt: Wissen managen
  • Ikujiro Nonaka, Hirotaka Takeuchi: The Knowledge Creating Company - How Japanese Companies Create the Dynamics of Innovation.
  • James P. Womack, Daniel T. Jones, Daniel Roos: The Machine that changed the world.
  • Knowledge-at-work: Weblog von Denham Grey
  • Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. (GfWM)
  • Canadian Institute of Knowledge Management: Frid Framework for Enterprise Knowledge Management (Buch kostenlos zum Download)
  • Knowledgeboard - European KM Community

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher verfasst.

Der Knowledge Jam ist vorbei - und seine Wirkung hält vor. Hoffentlich noch lange. (Das war unser Tag)

Ich habe es unendlich genossen, mit Menschen zusammen zu sein, die ihr Wissen gerne teilen, die Geschichten erzählen, von ihren Erfahrungen berichten, die fragen und neugierig sind, die bereit sind, sich weiterzuentwickeln und aus dem unerschöpflichen Pool der Gespräche für sich herausholen, was sie weiterbringt. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Jam beigetragen haben.

Themen

Wir haben eine Menge geschafft und dazugelernt. Das waren unsere Themen (Die Links ins Wiki sind nur für Mitglieder der Cogneon Community zugänglich):

  • Überblick reinisch Methode Knowledge Transfer Meeting (Cogneon Wiki)
  • Überblick Cogneon Methode Expert Debriefing (Cogneon Wiki)
  • Überblick Münchener Rück Methode Project Debriefing (Cogneon Wiki)
  • Psychologische Aspekte der Wissenspreisgabe (Cogneon Wiki)
  • Erfahrungsbericht Expert Debriefing bei der Schaeffler KG (Cogneon Wiki)
  • Meine eigene Jobmap (Cogneon Wiki)
  • Wissenslandkarten und Abteilungsstrukturen bei Johnson Controls (Cogneon Wiki)
  • Woran erkennt man einen Experten? (Cogneon Wiki)

Nach diesem so intensiven Tag wünsche ich mir nun, dass wir bis zum nächsten Cogneon Knolwedge Jam am 12.07.2007 gemeinsam an den Themen weiterarbeiten, die Erkenntnisse in unsere tägliche Arbeit einfließen und uns helfen, uns immer weiter zu verbessern.

Feedback

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich wissen lassen, ob und wie Sie die Erkenntnisse aus diesem Tag in ihre Arbeit einfließen lassen. Ihre Möglichkeiten dies zu tun, sind vielfältig:

  • Schreiben Sie einen Kommentar zu meinem Weblog (einfach add comment klicken)
  • Schreiben Sie Ihren eigenen Weblog (anmelden>Inhalt erzeugen>blog entry)
  • Schreiben Sie ins Wiki (im Wiki anmelden>edit)
  • Schreiben Sie eine Email (das ist sicher der Weg, den Sie am besten kennen, über den aber nur Sie und ich unser Wissen teilen, alle anderen bleiben ausgesperrt und nach ein paar Wochen ist die Email dann von unseren Postfächern verschluckt. :)

"Un-conferencing - Sinnvolle Zusammenarbeit in physischer und virtueller Welt", so ist der Titel eines Vortrags, den ich am 08.02.2007 beim BITKOM-KEM-Treffen in Frankfurt halten werden. Dem Thema gemäß gibt es keine PowerPoint-Folien, sondern nur diesen Weblog. Sprechen werde ich über folgende Themen:

Einleitung

  • Wikipedia: Unconference
  • Dave Winer: What is an unconference?
  • The unconference blog
  • fastforwardblog: A hosted discussion on Enterprise 2.0
  • Buchtipp: Open Space in der Praxis
  • Cogneon Leitfaden - Unconferencing (nur für Mitglieder der Cogneon Community)

Was ist eine Un-Conference?

  • Übertragung des OpenSource-Gedanken auf Konferenzen
  • Keine Trennung zwischen Rednern und Zuhörern
  • Prinzip der Selbstorganisation (Teilnehmer bestimmen Inhalte)
  • Starke Unterstützung der Kommunikation vor, während und nach der Veranstaltung durch Web-2.0-Tools (Wikis, Weblogs, Social Networking Tools, Mashups)
  • Methodisch ähnlich Open-Space
  • Zeitplan wird am Veranstaltungstag gemeinsam erstellt
  • Gemeinsame Reflektion am Tagesende

Beispiele:

  • Lexthink!
  • Knowledgeboard Contactivity (Flickr: Contactivity-Bilder)
  • Barcamp (z.B. Barcamp Nürnberg)
  • Cogneon Knowledge Jam (Beispiele (nur für Cogneon Community Mitglieder: 22.09.2005, 09.03.2006, 29.06.2006)
  • Schaeffler Open Knowledge Space (Vortrag "Die Methode Expert Debriefing" auf der Knowtech 2006, Folien 9, 27-29)

Wenn Sie Interesse haben, eine solche Veranstaltung einmal live zu erleben, kommen Sie einfach zu einem unserer nächsten Knowledge Jams:

  • 08.03.2007: Expert Debriefing und Jobmaps - Wissensbewahrung bei ausscheidenden und wechselnden Experten
  • 12.07.2007: Wissensorientiertes Projektmanagement - SCRUM und andere Methoden
  • 08.11.2007: Innovation und Kreativität in wissensorientierten Organisationen

Heute habe ich bei der MFG Baden Würtemberg die Veranstaltung Innovative Wege im Wissensmanagement moderiert, die mit 25 Teilnehmern ausgebucht war und auf großes Interesse gestoßen ist. Meine Notizen zu den Vorträgen:

Vortrag 1: Simon Dückert (Cogneon GmbH): 100 Jahre Wissensmanagement - wo stehen wir heute?

  • Taylorismus (Mass Production), Deming (TQM), Balanced Scorecard, ISO 9000:2000 (Prozessorientierung), Toyotismus (Lean Production)
  • KM Frameworks
    • Cogneon KM Framework
    • Siemens sozio-technisches KM Framework
    • Hinweis: siehe auch Wiki zu Knowledge Management Frameworks
  • Literaturliste
    • ... folgt noch ...

Vortrag 2: Gabriele Vollmar (VOLLMAR Wissen + Kommunikation): Pragmatisch, praktisch gut - erfolgreiches Wissensmanagement in der Praxis

  • http://www.wissenmanagen.net (Beispiele guter Praxis, 25 Fallbeispiele)
  • "Wissensmanagement" vs. "Umgang mit Wissen"
  • Fallbeispiele
    • malerweiß GmbH (Baustellenmappe, Kundenaufträge prozessbezogen standardisieren, dokumentieren und reflektieren, neue Mirarbeiter haben einmal pro Monat vier Stunden Schulung)
    • bad&heizung concept AG (Netzwerk von 36 selbstständigen Sanitärbetrieben, Extranet, regelmäßige Fachworkshops)
    • incowia GmbH (Softwarefabrik, spezialisierte MitarbeiterInnen-Teams bearbeiten einzelnen Prozessschritte, Wiki, Lessons Learned, Knowledge Ocean, Zielvereinbarungen
    • Schweizer Electronic AG (Integrierte Mehrebenen-Qualifikation, Ausbildung zum Innovationsberater, Ausbildung ist Freizeit, trotzdem sind Wartelisten lang, Seminare sind für Kunden und Mitbewerber offen)
    • usd.de AG (usd Akademie, steht Mitarbeiter, Kunden und Partner offen, Standardisierung der Vorbereitung von Seminaren durch die Mitarbeiter selbst (DIN-A4-Checklist), Mitarbeiter schulen Mitarbeiter)
  • Zusammenfassung kritischer Erfolgsfaktoren
    • am konkreten Problem ansetzen
    • Problem: der Mensch denkt nicht präentiv
    • interne Fortbildung fokussieren
    • Fokussierung
    • Identifikation mit dem Unternehmen fördern, Unternehmenskultur
    • Mitarbeiter einbeziehen (partizipative Unternehmensführung)
  • Buchtipp: Knowledge Gardening

Vortrag 3: Dr. Heiko Beier (moresophy GmbH): Moderierte Such- und Lernumgebungen - Lösungen zur Etablierung einer lernenden Organisation

  • Bedarfsgerechte Strukturierung und Informationsvermittlung (Kontext)
  • Produkt L4
  • "Menschen denken nicht hierarchisch, sondern in Beziehungen", "Verknüpfung von Wahrnehmungen" (Assoziation), "Bedeutung liegt in Verknüpfungen"
  • Semantische Netze
  • McKinsey-Studie: The next revolutions in interactions
  • Fallbeispiel: Wissensbasierte Schadensbearbeitung in einer Versicherung, Demonstration anhand von L4
  • Hinweis: Taxonomy vs. Folksonomy (s.a. http://www.fastforward.com)
  • Vorgehensmodell
    • Analyse Wissensressourcen und -prozess
    • Spezifikation der Wissensflüsse
    • Strukturierung des Kernwissens im semantischen Netz
    • Verteilung und Nutzung des Wissens
  • Netze haben 500-1000 Knoten
  • Einsatzbereiche: Schadenbearbeitung, Marktbeobachtung, Sales Support, Produktentwicklung, Ideenmanagement, Marktbeobachtung
  • Hinweis: siehe auch Semantic Mediawiki
  • Einsatzmöglichkeiten
    • Persönliches Notizbuch
    • Glossar
    • Dokumentation
    • Wissens- und Projektmanagement
    • Expertensuche
    • E-Learning
  • Extreme Documentation (in Anlehnung an Extreme Programming)
  • Wiki Gardening ("Unkraut jäten")

Vortrag 4: Heiko Wöhr: Wiki in Organisationen - Einsatzpotenziale und Fallbeispiele

  • Soziale Prozesse
  • AK Innovationsprogramm Web 2.0
  • Thesen
    • Der Mensch bleibt der Herrscher über die Semantik
    • Semaktik Web und KI werden überschätzt
    • IT ist dann sinnvoll eingesetzt, wenn sie soziale Prozesse geschickt unterstützt
    • Köpfe sind die Nervenzellen des Organismus, Computer steuern deren Zusammenspiel (ob wir das wollen?)
  • Mediawiki und TracWiki
  • Angezeigt werden die letzten fünf leser und Redakteure, dadurch soll Inhalt und Interessenten verlinkt werden

Vortrag 5: Miguel Ribas (EnBW Systems Infrastruktur Support GmbH): Dezentrales Wissensmanagement: von der Informationssuche zur Wissenssuche

  • EnBW als erster deutscher Konzern mit dem Thema Wissensmanagement in seiner Vision (letzter Punkt)
  • Zentrales vs. dezentrales Wissensmanagement
  • Schwerpunkte: Wissensbilanz, E-Learning, Blended Learning, Prozessorientiertes Wissensmanagement, Kundenwissen, Innovation, CoP zu WM, Suche/Information Retrival mit iSearch
  • iSearch durchsucht Bilddatenbank, Telefonbuch, Teamservices, EnBW intranet, EnBW.com, Fileserver
  • Verbesserungspotenziale aus Wissensbilanz für die Regional AG
    • Wissensbasis optimieren
    • EnBW interne Kooperation und Vernetzung sicherstellen
  • Dezentrals Wissensmanagement folgt dem Trend, dass die Strategie heutzutage vornehmlich auf persönlichen Netzwerken und weniger auf Kodifizierung basiert.
  • Top-Taxonomie: Kernthemen, Kunden&Markt, Wertschöpfungsprozesse, Produkte, Organisation, Querschnittsfunktion

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

Am 17.01. fand ein GfWM-Stammtisch zum Thema "Kompetenz im Team entwickeln" statt. Die Vortragsfolien und weitere Infos dazu gibt es unter www.gfwm.de/node/203.

  • Ein etwas dunkel geratenes Bild der Teilnehmerrunde
  • Der Referent: Karlheinz Pape

Zur Vorbereitung auf einen Workshop, bei dem es um die zukünftige Ausrichtung der IT-Infrastruktur eines Kunden geht, habe ich die Thematik Web 2.0, Enterprise 2.0 und soziale Software in Unternehmen aufgearbeitet. Hier einige wichtige Links zum Thema:

  • 1.0 vs. 2.0
    • technical vs. social
    • technology-centered vs. people-centered
    • centralized vs. decentralized
    • information vs. collaboration
    • read-only vs. read/write(/execute)
    • consumption vs. participation
    • knowledge authorities vs. wisdom of crowds
    • taxonomy vs. folksonomy
    • monoloitic systems vs. small pieces loosley joined
    • companies vs. communities
    • owning vs. sharing
  • Web 2.0
  • Enterprise 2.0 (Enterprise Social Software)
    • Enterprise 2.0
    • Five Predictions for Enterprise 2.0 in 2007
    • Enterprise 2.0 getting started
    • Ten questions companies should ask themselves about Enterprise 2.0
    • Top 10 Management Fears About Enterprise Web 2.0
    • Will Enterprise Web 2.0 totally transform enterprise knowledge management?
    • Is ECM Ready for Enterprise 2.0?
    • E-Learning 2.0
    • Connectivism
    • Web 2.0 for Enterprise
    • Can Enterprise 2.0 evolve from Enterprise 1.0?
    • FastForwardBlog
    • Gilbane Report: Blogs&Wikis: Technologies for Enterprise Applications?
    • MIT Sloan Management Review: Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration
    • Intranet Social Bookmarking: Tagging Behind the Firewall
    • IBM and Enterprise 2.0
    • Microsoft and Enterprise 2.0
    • Conducting Intranet needs analysis (Stakeholder interviews as simple knowledge mapping)
  • Enterprise 2.0 Tools

    • Drupal: Open-Source collaboration-oriented Portal-System (Users: Sony, SecondLife, United Nations, MTV, IBM, NATO, NASA, Yahoo).

Das Symposium, das Arbeitskreis Wissensmanagement und Gesellschaft für Wissensmanagement dieses Jahr gemeinsam veranstaltet haben, war ein schöner Erfolg. Die Veranstaltung war gut besucht und es gab rege Diskussionen bis in die Abendstunden. Hier meine Notizen (werden noch vervollständigt).

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

Ich kann mich Simons Worten nur anschließen. Besonders beeindruckend war der Abschlussvortrag von Leif Edvinsson, der dafür gesorgt hat, dass ich inspiriert, mit einem Kopf voller Ideen, glücklich und nachdenklich zugleich den Raum verlassen habe.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, wiederhole ich hier das Programm. Näheres dazu - und sicher auch in absehbarer Zeit die Vorträge - gibt es unter http://www.arbeitskreis-wissensmanagement.org/index.asp?nr=2473. Die Titel der Vorträge linken auf die Abstracts. Darunter habe ich die Stichpunkte gesammelt, die ich in den Vorträgen notiert hatte.

Die Gretchenfrage: Die ökonomische Bewertung des Wissens - Erfahrungen mit dem Einsatz der Saarbrücker Formel

Prof. Dr. Christian Scholz, Uni Saarbrücken

  • Die latente Bereitschaft, das Unternehmen zu verlassen, steigt überproportional.
  • Begriff "Wissenserosion": Wissen veraltet.
  • http://www.saarbruecker-formel.net/
  • siehe Simons Blog AKWM-/GfWM-Symposium 2006 Retrospektive

Wissensmanagement in der prozessorientierten Organisation

Dr.-Ing. Josef Hofer-Alfeis, Siemens AG München

  • Prozessmanagement ist die Voraussetzung für standardisierte IT.
  • Prozesslandkarten sind Wissenslandkarten. Sie bilden die Basis für ein gemeinsames Verständnis der organisationsübergreifenden Prozesse und die Wissensaustausch.
  • Wissen (kodifiziert, individuell, organisational) ist versteckt in Geschäftsmodellen.
  • Auch Produktmodelle können als Wissenslandkarten genutzt werden.
  • 3 Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement
    • Business driven knowledge strategy
    • interdisciplinary KM supporting organization
    • Collaboration with management disciplines (via intellectual capital management)
  • 3 Voraussetzungen für erfolgreiches Wissensmanagement
    • Wissensmodell, das alle Wissensarten/-typen umfasst)
    • Soziotechnisches KM-System
    • Standardisierte Prozesse für Wissen und Wissensmanagement

Vom Wissen zur Kompetenz - der neue Realismus wissensorientierter Unternehmensführung

Prof. Dr.-Ing. Klaus North, Hochschule Wiesbaden

  • Begriff "Kompetenz"
    • Fähigkeit, situationsadäquat zu handeln
    • Disposition zur Selbsorganisation
    • die angemessene Umsetzung/Anwendung von Wissen in der jeweiligen Situation
  • Kluft zwischen Wissen und Handeln
    • Individuelles Wollen (Motivation, Werte)
    • Wissen und Können
    • Situative Ermöglichung (Rahmenbedingungen)
    • Soziales Dürfen und Wollen (Normen, Regelungen)
  • Vom Wissen zur Kompetenz
    • Intrinsische Motivation fördern, Feedback geben
    • Reflektieren, Wissensspirale in Gang setzen
    • Selbstorganisation, Handungs-Spiel-Räume
    • Werte vorleben, erwünschtes Verhalten einfordern
  • http://www.kompetenzen-managen.de/

Prof. Dr. Rudi Studer, Universität Karlsruhe
Verleihung des Nachwuchspreises; gestiftet von der ontoprise GmbH

Unterstützung der Personalentwicklung mit ontologiebasiertem Kompetenzmanagement

Ernst Biesalski, SAP AG Walldorf

Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement - ein aktueller Marktüberblick

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Universität Potsdam

  • Marktstudie Anwendungen und Systeme für das Wissensmanagement
  • Grundfunktionen von Wissensmanagement-Systemen
    • Content Management
    • Information Retrieval
    • Visualisierung und Aggregation
    • Zusammenarbeit (Collaboration)
  • vgl. Diplomarbeit Kristina Makedonska (bei Cogneon): "Konzeption und Entwicklung eines auf Social-Software-Prinzipien basierenden Systems zum Wissensmanagement in Unternehmen"

Erfolgsfaktor Kundenwissen – Praxisbeispiele aus Vertrieb und Marketing

Dr. Matthias Hoffmann, Marketing Manager Factiva Frankfurt

Entwicklung des intellektuellen Kapitals auf Basis der Wissensbilanz und der operativen Anforderungen

Anja Flicker, reinisch AG Karlsruhe

  • Wissensbilanz made in Germany (s. AK Wissensbilanz)
  • Wissensbilanz bei reinisch
  • Projektteam
    • 10-12 Mitarbeiter vertreten das Unternehmen
    • aus verschiedenen Standorten
    • verschiedene Hierarchiestufen
    • verschiedene Dienstleistungsbereiche
  • Fazit zum Erstellungsprozess der Wissensbilanz ("Intellectual capital report", ICR)
    • Potenzialportfolio zeigt Handlungsbedarf
    • Wirkungsnetz zeigt Wechselbeziehungen zwischen Einzelfaktoren
    • Von einander abweichende Bewertungen werden im Projektteam diskutiert
    • Zusammenhang zwischen Systemen wird gesehen, nicht nur einzelnde Bereiche und Handlungsfelder
  • Nutzung des ICR
    • interne und externe Kommunikation
    • Maßnahmen-Workshop
    • Steckbrief für Einflussfaktoren
    • Priorisierung der Einflussfaktoren
  • Definition von Maßnahmen
    • reinsich Academy (Führungskompetenzen verbessern)
    • Verbesserung der Kommunikationsarchitektur (Informations- und Wissensflüsse verbessern)
    • Einführung von Projektreviews, bessere Kundenbetreuung durch Debriefing
  • Wichtigstes Lessons Learned: Maßnahmen müssen bereits Bestandteil des ICR sein. Eine getrennte Initiative "Maßnahmen-Workshop" ist weniger wirksam.

Intelligence, Ignorance and Knowledge

Prof. Leif Edvinsson, Lund University Schweden

Der Vortrag war voller Bilder und Schlagwörter. Eher Denkimpulse als Erläuterungen. Er hat eine gewisse Überlappung mit diesem PDF: Intellectual capital by Leif Edvinsson. Man muss diesen Mann erleben, aber auch die Bilder, die er verwendet sind mitunter sehr ausdruckkstark.

knowledge navigation: dealing with what you not know

  • knowledge management: dealing with what you know
  • quizzics (Die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen)
  • Indicator for KM: number of right questions
  • future is outside the employment paradigm
  • social intelligence (Stefan Dedijer)
  • Intellectual capital  management for cities: Ragusa
  • social ignorance index, ignorance areas, types of not knowing (see Urlsula Schneider)
    • Ignorance is an exponential function of knowledge.
    • Different types of ignorance serve different functions.
    • The most dangerous type is the ignorance of ignorance (the blind spot).
    • The most viable type is the way humans filter signals in order to survive in a sea of signals and information overload.
  • trade of knowledge
  • global competitiveness: islands perfom better
  • SQ: Synapses quotient
  • accounting for minds
  • http://www.bottomline.se/
  • inverted thinking links to future (what if we don't share knowledge?)
  • insource instead od outsource
  • intellectual capital reporting in the research field: RICARDIS: Reporting Intellectual Capital to Augment Research,Development and Innovation in SMEs.pdf
  • http://www.intelledtualcapital.se/
  • Intellectual capital report at the Center for molecular medicine, Stockholm
  • Japan (asset view) vs. Germany (process view): leading nations with respect to intellectual capital management
  • knowledge oasis: www.kom.om
  • knowledge care
  • knowledge tourism
  • knowledge city: context for knowledge workers
  • World knowledge dialogue
  • world knowledge cities. summit & dialogues 15.-21.10.2007

I moderated a workshop on Innovation Management today and put some Links to important Information here.

I would be happy if participants fill out our Feedback-Form (german) (Code of  Event/Veranstaltungsnummer: 1323),  so we can  improve and learn from this event.

Terminology

COGNEON-ConceptMap_-_Learning-Organization Image: Concept Map Learning Organization we will use 

Context Setting

  • Learning Organizations
    • Toyota (Winner of the MAKE-Award 2006)
    • General Electric (4E, Boundaryless)
    • British Petrol (Learning to fly)
    • 3M (Creating Breakthroughs at 3M in Harvard Business Review on Innovation)
  • Innovation Processes
    • Birgit Verworn, Cornelius Herstatt: Modelle des Innovationsprozesses
    • ETH Zürich - Portal zur Produktinnovation (Innovationsprozess-Modell)
    • 3M Continuous innovation process (in The Knowledge Creating Company)
    • Audi Project "Methoden der Innovationsbewertung in der Vorentwicklung" an der INI.TUM
  • Innovation Methods
    • Open Innovation vs. Closed Innovation
    • TRIZ
    • Nonaka's SECI-Model (Matsushita's twisting-stretch-example) (in The Knowledge Creating Company)
    • Lead User Process (Creating Breakthroughs at 3M in Harvard Business Review on Innovation)
    • Value Curve (Creating New Market Space in Harvard Business Review on Innovation)

Short Presentation on Social  Software and Web 2.0

Sources

Blogs and Podcasts

  • Recommendation: Killer Innovations Podcast
  • Recommendation: Knowledge-at-work: Weblog von Denham Grey
  • Bob Sutton - Work Matters (Author of The knowing doing gap)
  • Paul Sloane: A ten-step program for building an innovative organization

Websites

Books and Articles

Note: The books are linked to a page in our portal where you will find a link to the book in amazon in the right navigation column. Freely avaliable resources are marked with "(free)". The resources are orderd by the first letter of the first name of the auther not by importance (except the recommendations at the beginning of the list).

  1. Recommendation: Peter Drucker: My Life as a Knowledge Worker (free)
  2. Recommendation: Karl Wiig: Knowledge Management: An Emerging Discipline Rooted in a long History. (free)
  3. Recommendation: Conversation with Professor Ikujiro Nonaka (Hitotsubashi ICS): Knowledge Has to Do with Truth, Goodness, and Beauty. (free)
  4. Recommendation: Jeffrey K. Liker: The Toyota Way
  5. Recommendation: Chris Collison, Geoff Parcell (BP): Learning to fly
  6. Recommendation: Thomas H. Davenport, Laurence Prusak (IBM): Working Knowledge
  7. Recommendation: Harvard Business Review on Innovation (Value Curve, Lead User Process, User Innovation)
  8. Recommendation: Hirotaka Takeuchi, Ikujiro Nonaka (Hitotsubashi Graduate School of International Corporate Strategy): Hitotsubashi on Knowledge Management
  9. Abdul Samad Kazi, Patricia Wolf: Real-Life Knowledge Management - Lessons from the field (free)
  10. Debra M. Amidon: The Innovation Super Highway
  11. Eric von Hippel: Books (Democratizing Innovation, The Sources of Innovation), Papers (Lead Users: A Source of Novel Product Concepts) and Video Tutorials (Overview of the lead user process) (free)
  12. Etienne Wenger, Richard McDermott, William M. Snyder: Cultivating Communities of Practice
  13. Georg von Krogh, Kazuo Ichijo, Ikujiro Nonaka: Enabling Knowledge Creation
  14. Henry Chesbrough (Center for Open Innovation): Open Innovation: The New Imperative For Creating and Profiting from Technology
  15. IDEO Method Cards
  16. Ikujiro Nonaka, Hirotaka Takeuchi: The Knowledge Creating Company
  17. James C. Kaufman, Robert J. Sternberg: The International Handbook of Creativity
  18. James Surowiecki: The Wisdom of the Crowds (Collective Intelligence)
  19. Jeffrey Pfeffer and Robert I. Sutton: The Knowing Doing Gap
  20. Ludwig Wiesenbauer: Erfolgsfaktor Wissen
  21. McK Wissen 15: Innovation
  22. McK Wissen 17: Wissen
  23. Michael A. West: Innovation und Kreativität
  24. Peter M. Senge: The Fifth Discipline
  25. Reinmann-Rothmeier, Mandl, Erlach, Neubauer: Wissensmanagement lernen
  26. Robert S. Kaplan, David P. Norton: The Balanced Scorecard - Translating Strategy into Action
  27. Robert S. Kaplan, David P. Norton: Strategy Maps - Converting Intangible Assets into Tangible Outcomes
  28. Tom Kelley: The Art of Innovation
  29. Tom Kelley: The Ten Faces of Innovation
  30. Verna Allee: The Knowledge Evolution
  31. Walter Simon: Lust aufs Neue - Werkzeuge für das Innovationsmanagement

If you got further questions, don't hesitate to contact me via E-Mail.