Unternehmen im Wandel–20. vs. 21 Jahrhundert

Der letzte Blog Beitrag befasste sich mit dem Thema Communities als Ergänzung der hierarchischen Aufbauorganisation. In diesem Beitrag möchte ich nun den Kontext für diese Strukturänderung von Unternehmen aufzeigen. Meiner Meinung nach kann man Unternehmen hierbei wie folgt beschreiben:

Unternehmen im20.Jahrhundert 21.Jahrhundert
basieren auf Märkten
  • Stabil
  • Lokal
  • Verkäufer-orientiert
  • Schnelllebig
  • Komplex
  • Käufer-orientiert
die Strukturen erfordern
  • Hierarchische Strukturen
  • Starke Arbeitsteilung
  • Hierarchische Strukturen
  • Flexible Strukturen
mit Mitarbeitern
  • Aufgaben in einer Abteilung ausführen
  • Aufgabenbereich in einer Abteilung verantworten
  • Abteilungsübergreifend zusammenarbeiten
  • In Netzwerken kommunizieren
die unterstützt werden
  • Trennung von Planung und Durchführung
  • Prozesse und Vorschriften
  • Prozesse und Vorschriften
  • Orientierung (Ziele, Verantwortung)
  • Nutzung interner sozialen Medien
Um erfolgreich zu sein
  • Kosteneffizienz
  • Innovative Produkte
  • Neue Geschäftsmodelle
  • Unternehmensübergreifende Kooperationen
  • Schnelle Anpassungen an Marktveränderungen

Interne Communities als Ergänzung der hierarchischen Aufbauorganisation

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p align=”justify”>Warum ist das Thema Communities und damit einhergehend das Thema Community Management für Unternehmen heutzutage eigentlich wichtig? Um diese Frage zu beantworten müssen eine Zeitreise zurück zu Beginn des 20. Jahrhunderts machen. In dieser Zeit waren die Markteintrittsbarrieren sehr hoch und Unternehmen konkurrierten vornehmlich in lokalen Märkten.

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p align=”justify”>Folglich waren die Märkte recht stabil und die Haupt Herausforderung war es eine ausreichende Anzahl an Produkten in ausreichender Qualität herzustellen. Diese Herausforderung konnte nur mit der Einführung einer starken Arbeitsteilung erfolgreich begegnet werden. Diese damals etablierte Arbeitsteilung bedingte die uns auch heute noch bekannt und verbreitete hierarchische Organisationsform von Unternehmen.

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p align=”justify”>Seit dieser Zeit haben sich die Marktbedingungen, insbesondere mit Aufkommen des Internets und den Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung stark verändert. Unternehmen agieren in globalen Märkten mit immer komplexer werdenden Produkten & Dienstleistungen bei gleichzeitig rapide sinkenden Markteintrittsbarrieren. Unter solchen Umweltbedingungen sind die klassischen hierarchischen Organisationsformen zu starr. Unternehmen haben darauf auch schon seit längerer Zeit mit der Einführung von CoPs, Gremien, Arbeitskreisen und Projekten.

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p align=”justify”>Diese ergänzen die hierarchische Struktur damit Unternehmen flexibel auf sich ändernde Umweltbedingungen reagieren und sich verstärkt über innovative Produkte und Dienstleistungen am Markt behaupten können. Gleichzeitig können Produkte & Dienstleistungen durch die hierarchische Struktur in Standardprozessen effizient hergestellt bzw. angeboten werden. „Hierarchies won‘t be replaced but rather extended by social technology enabled Communities“. Prof. Kotter (Harvard) nennt dies ein „Dual Operating System“.

Enterprise 2.0 – ein Definitionsversuch

Wenn man sich mit einem Thema wie Enterprise 2.0 beschäftigt, wie das z.B. aktuell im Enterprise 2.0 MOOC geschieht, sollte man sich zunächst auf eine Definition bzw. ein gemeinsames Begriffsverständnis einigen. Dazu ein kurzer Blick in die Historie. Der Begriff Web 2.0 wurde im Jahr 2004/2005 durch den Verleger Tim O'Reilly bekannt gemacht, der seine Sicht auf die neue Nutzungsform des Webs in dem Artikel What is Web 2.0? beschreibt. Wichtige Aspekte darin sind die tabellarische Gegenüberstellung zwischen Web 1.0 und Web 2.0 (z.B. Britannica vs. Wikipedia, persönliche Hompages vs. Weblogs), die Web 2.0 Meme Map, das Prinzip der Nutzung kollektiver Intelligenz, die Hervorhebung der Bedeutung von Daten (“Data is the Next Intel Inside”) sowie eine Liste von acht Web 2.0 Design Patterns, zu denen auch der Long Tail und User Generated Content gehören.

 

Andrew McAfee, Direktor des Center for Digital Business am MIT, übertrug die Grundidee des Web 2.0 auf Unternehmen und beschrieb seine Sicht in dem 2006 veröffentlichten Artikel Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration. Darin führte er das SLATES Meme ein (Search, Links, Authoring, Tags, Extensions, Signals), benannte zwei “ground rules” von Enterprise 2.0 (Ease of Use, Nutzungsoffenheit) sowie die wichtige Rolle von Führungskräften. Als kleine Randnotiz kann man noch anführen, dass McAfee das Ende von “Knowledge Management Systems” durch Enterprise 2.0 zu einer Zeit prognostiziert, als der Disziplin Wissensmanagement längst klar war, dass es so etwas wie Wissensmanagementsysteme gar nicht gibt. Systeme sind immer nur Teil der Infrastruktur, ob dadurch Wissen generiert, transferriert oder dokumentiert wird, hängt maßgeblich von der Motivation der Nutzer und den Rahmenbedingungen im Unternehmen ab.

In dem genannten Artikel war keine klare Enterprise-2.0-Definition enthalten, sondern nur die Umschreibung “I use the term Enterprise 2.0 to focus only on those platforms that companies can buy or build in order to make visible the practices and outputs of their knowledge workers”. Später brachte McAfee in seinem Blog zwei Versionen von Definitionen:

  1. Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms by organizations in pursuit of their goals.
  2. Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers.

Mittlerweile gab es auch Versuche, Definitionen zu erstellen, die nicht auf die technischen Werkzeuge abzielen, sondern den übergeordneten Nutzen der Werkzeuge für Wissenstransfer und Lernen herausstellen. Dazu gehört z.B. “Ein Enterprise 2.0 ist eine Lernende Organisation, die ihre Ziele durch lernförderliche Handlungsmuster und den Einsatz von sozialen Medien erreicht” im GfWM Positionspapier Wissensmanagement und Enterprise 2.0 (englisch). Eine wichtige Erkenntnis in der Erarbeitung des Positionspapier war aus meiner Sicht, dass man Enterprise 2.0 nur “werden” und nicht “einführen” kann. Trotzdem bin ich mittlerweile überzeugt, dass die Ankopplung an das Konzept der Lernenden Organisation für einen Großteil der Zielgruppe zu abstrakt und zu wenig greifbar ist. Daher schlage ich für den Enterprise 2.0 MOOC folgende Definition vor, die eine deutschsprachige Zusammenführung der beiden Definitionen von McAfee darstellt:

Enterprise 2.0 beschreibt den Einsatz sozialer Medien in Unternehmen, sowie zwischen Unternehmen, Partnern und Kunden, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Dabei finde ich “Soziale Medien” griffiger, als eine wörtlichere Übersetzung von “emergent social software platforms”. Die beiden Definitionen habe ich zusammengeführt, da mir sowohl der organisationsübergreifende Aspekt (“within companies, or between companies and their partners or customers”), als auch der Strategiebezug (“in pursuit of their goals”) bei Enterprise-2.0-Ansätzen wichtig sind.

P.S. die aus “Social Software” abgeleitete Begriffe (z.B. Social Enterprise, Social Business) nutzen wir insbesondere im deutschen Sprachraum nicht, da das soziale Unternehmen hier ganz anders belegt ist.

 

 

Scholarch der Cogneon Akademie. Von der Ausbildung Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit Schwerpunkt Digitale Nachrichtentechnik. Ich brenne für Lernende Organisationen, Wissensmanagement, New Work und Lebenslanges Lernen. Mitglied in Corporate Learning Community, Gesellschaft für Wissensmanagement, Chaos Computer Club uvm. Weiterer Podcast unter http://knowledge-on-air.de.

Praxisbericht über die Ausbildung von internen Community Managern

Seit knapp vier Jahren beschäftige ich mich nun beruflich mit den Themen Enterprise 2.0, Social Collaboration und internes Community und konnte dabei einen großen Kunden über einen langen Zeitraum in diesen Themenfeldern unterstützen. Seit 2014 führe ich dort zusätzlich seit dem Launch des Corporate Social Networks die zweitägigen Trainings der internen Community Manager durch.

Genauso besonders wie das Thema des internen Community  Managements, ist auch die Trainings Location, die wir nutzen. Abseits der herkömmlichen Arbeitsumgebung ermöglicht die offen gestaltete Architektur der Location den Teilnehmern eine inspirierende Kommunikation um Erfahrungen auszutauschen und kreativ an neuen Ideen zu arbeiten.

Mit den Trainings verfolgen wir zwei Zielsetzungen. Zum einen wollen wir den Kontext für internes Community Management schaffen und aufzeigen warum Communities als Ergänzung der klassischen hierarchischen Aufbauorganisation in einer vernetzten, schnelllebigen und immer komplexer werdenden Welt notwendig sind.

Zum anderen wollen wir den Community Managern das operative Rüstzeug für die Wahrnehmung ihrer Rolle mitgeben – sowohl fachlich als auch technisch, insbesondere mit den Möglichkeiten interner sozialer Medien.

Dementsprechend spannen wir an Tag 1 zunächst den Rahmen auf, indem wir Hintergrund und Grundlagen des internes Community Management unter Berücksichtigung der Möglichkeiten sozialer Medien beleuchten.

Darauf aufbauend lernen die Teilnehmer entlang eines iterativen Community LifeCycle- und Aufgabenmodells mit insgesamt 8 Aufgabenpaketen praxisnah in Kopplung mit den Möglichkeiten interner sozialer Medien, Communities zu starten, zu betreiben und weiter zu entwickeln.

Bis Ende 2014 werden wir in diesem Jahr voraussichtlich ca. 14 Trainings mit insgesamt ca. 130 Teilnehmern absolviert haben. Genauso vielfältig wie die Einsatzszenarien für Communities in Unternehmen sind auch die Fragen und Probleme von angehenden internen Community Managern.

In den nächsten Blog-Beiträgen werde ich diese Themen als auch das Community LifeCycle- und Aufgabenmodell näher betrachten.

Bundesdeutsche Wissensstrategie (09/2014)

Bundesdeutsche Wissensstrategie

Strategische Ausrichtung für die Wissensrepublik Deutschland

Die Bundesregierung unterstützt den Weg von Deutschland in die Wissensgesellschaft seit 2006 mit der Hightech Strategie. In dieser wird das Leitbild eines “innovativen Deutschland” festgesetzt. Die Strategie aus dem Jahr 2006 wurde nun aktualisiert, die Regierung investiert 11 Milliarden Euro in die Maßnahmen der Strategieumsetzung.

Wichtig daran ist der Aspekt, dass der Weg zur Wissensgesellschaft auf allen Ebenen gestaltet werden muss: auf Ebene des Individuums (Lebenslanges Lernen), auf Ebene von Unternehmen und Organisationen (Wissensmanagement) sowie auf Ebene von Städten, Regionen und Ländern (Wissenspolitik). In einem News-Beitrag haben wir die sechs prioritären Zukunftsaufgaben für Wohlstand und Lebensqualität aus dem Dokument dargestellt und den Video-Podcast mit Angela Merkel verlinkt.


Management 2.0 MOOC Follow-Up

Nach dem Management 2.0 MOOC (Archiv) im Herbst 2013 ist eine ganze Menge passiert. Auf Wunsch haben wir die Freitags-Sessions fortgeführt und in einen monatlichen Management 2.0 Lerntag überführt. Die Aufzeichnungen der Lerntage stehen auf YouTube bereit. Der nächste Termin ist der 10.10.2014 zum Thema “Wissenstransfer mit Multimedia”.

Die Methoden- und Toolsammlung aus dem MOOC wurden in den Knowledge Jams 11/2013 und 05/2014 verfeinert und in eine Liste mit 75 Management 2.0 Tools konsolidiert. Die Idee aus dem letzten Jam war, dass das Toolkit aus einem Kartenspiel, einem korrespondierenden Wiki und einer iPad-App bestehen soll. Im nächsten Schritt wollen wir herausfinden, in welcher Reihenfolge wir uns an die Dokumentation der Methoden im Wiki machen sollen. Hierfür haben eine Doodle-Abfrage bereitgestellt, in der man mit Ja/(Ja)/Nein für jedes Tool stimmen kann.

Außerdem haben wir den Management 2.0 Podcast aus dem MOOC wieder aufleben lassen. In der Episode 9 sprechen wir über den Übergang des Podcasts vom MOOC in einen Regelbetrieb. Außerdem haben wir unseren ersten Podcast aus dem Jahr 2005 mit Prof. Capurro Audio-technisch restauriert und eingefügt. Darin geht es um die Frage “Was ist Wissensmanagement?” und warum “Knowledge Leadership” die Antwort darauf ist. Auf der Seite des Podcast steht eine Anleitung zum Abonnieren des Podcasts auf mobilen Endgeräten (z.B. iPhone, Android, Autoradio) bereit.

Wir bitten alle Newsletter-LeserInnen, sich an der Doodle-Abstimmung zum Toolkit zu beteiligen!


Enterprise 2.0 MOOC

Passend als Vertiefungsthema des Management 2.0 MOOC veranstaltet die Know How AG vom 15.09.-06.11.2014 einen Enterprise 2.0 MOOC. Nach dem gleichen Schema wie beim Management 2.0 MOOC im vergangenen Jahr, werden Montags Materialien bereit gestellt und am Freitag von 11:00-12:00 Uhr eine Live-Session per Google Hangout angeboten.

Für die begleitende Diskussion zum MOOC wird eine Gruppe auf Google+ angeboten. Außerdem verwenden wir die Gruppe Management 2.0 auf Xing als begleitende Lerngruppe im Enterprise 2.0 MOOC. Wir haben die alten Einträge in ein Archiv verschoben und für Posts zum Aktuellen MOOC die Kategorie “Enterprise 2.0 MOOC” angelegt. Wer den MOOC auf Xing verfolgen möchte, kann sich einfach dort zur Gruppe anmelden (offizielle Anmeldung beim Veranstalter ist aber trotzdem notwendig).

Hier geht’s zur offiziellen E20MOOC-Anmeldung!


Umzug Cogneon Community

Im Jahr 2011 sind wir mit unserer Community auf die Plattform mixxt umgezogen und haben darauf Aktionen wie beispielsweise die gemeinsame Erarbeitung eines Wissensmanagement-Grundlagen-Texts oder die Begleitung des Benchlearning Projekts Social Intranet gefahren. Unser Plattform-Anbieter mixxt steht kurz davor, eine neue Plattform mit dem Namen tixxt zu launchen wodurch dann auch die alten mixxt-Plattformen Stück für Stück abgelöst werden sollen. Diese Chance wollten wir frühzeitig nutzen und unsere Online-Community auf einen neuen und modernen Stand bringen. Wir gehören mit anderen Gruppierungen wie z.B. dem Bundesverband Community Management und der BITKOM zu den ersten Anwendern, die tixxt produktiv im Einsatz haben (Details zur Plattformauswahl in diesem News-Beitrag).

Die Anforderung, unsere Community-Plattform nicht selber hosten zu müssen, war uns insbesondere deswegen wichtig, da wir noch mehr Zeit als bisher in das Community Management stecken wollen. Zum Auftakt haben wir uns mit unserem Community Canvas vier Community-Aktivitäten überlegt, die wir im Lauf des letzten Quartals mit den Community-Mitgliedern noch besprechen und anpassen wollen:

  1. Begleitung von Veranstaltungen: wir haben uns eine Reihe relevanter Veranstaltungen aus den Bereichen Wissensmanagement, Soziale Medien/Enterprise 2.0 und Management 2.0 ausgewählt, die wir in der Community intensiv begleiten und exklusive Inhalte dazu bereitstellen wollen.
  2. Lerngruppe Enterprise 2.0 MOOC: für die Laufzeit des Enterprise 2.0 MOOCs (15.9.-6.11.) verstehen wir die Community als Lerngruppe zum MOOC. Ein Ziel ist, über die MOOC-Laufzeit eine Enterprise-2.0-Infografik zu erstellen und unter freier Lizenz zu veröffentlichen.
  3. Learning Organization Journey: mehrere Organisationen, die wir im Bereich strategisches Wissensmanagement begleiten, wollen sich aktuell tiefergehend mit dem Konzept der Lernenden Organisation beschäftigen. Hierfür führen wir eine kleine Lernreise durch, in der wir die drei wichtigsten Autoren zum Konzept anhand ausgewählter Inhalte gemeinsam reflektieren.
  4. Management 2.0 Toolkit: das Management 2.0 Toolkit hat sich nach dem MOOC letztes Jahr deutlich weiterentwickelt. Mittlerweile steht im Wiki eine Auswahl von 75 Methoden und Werkzeugen bereit, ein Prototyp für ein Kartenspiel ist entstanden und die Idee für eine iPad App steht im Raum. In der Community und der Management 2.0 Gruppe auf Xing wollen wir das Toolkit weiter vorantreiben.

Alle Community-Mitglieder haben bereits eine Einladung in die neue Plattform erhalten und können noch bis Ende September dahin umziehen.


Veranstaltungen mit Cogneon-Beteiligung

Traditionell beginnt im Herbst die Konferenz- und Veranstaltungssaison und so ist das auch in diesem Jahr. Begonnen hat es mit Podstock in Wolsburg und der OpenSym in Berlin. Save-the-Date: nächstes Jahr wird die OpenSym vom 19.-21.08.2015 in San Francisco stattfinden, wir werden eine organisierte Unternehmensreise dorthin mit Besuchen bei innovativen Organisationen im Silicon Valley anbieten. Vom 23.-25.9. folgt der IOM Summit in Köln, dort sind wir leider dieses Jahr nicht vertreten, wollen die Veranstaltung wegen der hohen ExpertInnen-Dichte aber trotzdem empfehlen.

Am 26.09. werden wir auf Einladung bei der neuen Veranstaltung DGFP Lab in Berlin dabei sein, die sich als Zukunftsplattform für HR-Professionals positioniert. Zeitgleich sind wir auf dem Corporate Learning Camp in Frankfurt dabei, wo wir eine Session zu Möglichkeiten des Wissenstransfers mit Multimedia für WissensarbeiterInnen anbieten werden. Teaser: auf dem CLC wird zusätzlich die Gründung der Corporate Learning Alliance bekannt gegeben, die sich für informelles Lernen in Organisationen im deutschsprachigen Raum einsetzen wird. Am 10.10. folgt dann der Management 2.0 Lerntag in Nürnberg, auch zum Thema “Wissenstransfer mit Multimedia” und Einblicken in die Basketball-Trainer-Ausbildung.

In der Kalenderwoche 42 folgt der Höhepunkt des Feuerwerks. Am 13.10. findet die Verleihung des Leonardo Corporate Learning Awards auf Schloss Bensberg statt. In der Kategorie “Thought Leadership” wird SAP-Gründer Hasso Plattner ausgezeichnet, außerdem wird hoher politischer Besuch erwartet. Am 14.10. sind wir auf der Zukunft Personal mit dem Vortrag “HR Innovation – MOOCs, Flipped Classrooms, Creative Spaces & Co.” vertreten. Außerdem gibt es unter dem Titel “Learning in the 21st Century – The adidas Group New Way of Learning” neues vom adidas Learning Campus.

Auf der KnowTech vom 15.-16.10. (Programm) sind wir mit drei Beiträgen vertreten: einem Praxisbericht zu “Community Management in wissensintensiven Clustern am Beispiel des Medical Valley”, dem Beitrag “Multimedia selbst gemacht “Video und Audio für soziale Intranets produzieren” im Community Space und einem Kurzvortrag im Forum “Von Big Data zu Big Thinking”, das von Stefan Holtel organisiert wird. Ein Vortrag zu “Personalarbeit und Management 2.0” zur 20-Jahresfeier des Lehrstuhl für Personal und Führung von Prof. Pawlowsky am Freitag rundet das Wochenprogramm ab.

Unser Veranstaltungs-Herbst schließt mit dem Praxisvortrag “Projektmanagement mit sozialen Medien” gemeinsam mit unserem Kunden Audi auf dem Projektmanagement Forum der Gesellschaft für Projektmanagement, das vom 28.-29.20. in Nürnberg stattfinden wird. Dort werden wir aufzeigen, wie sich Komplexität, Digitalisierung, Innovationsdruck und sinkende Produktlebensdauern auf die Projektarbeit in der technischen Entwicklung eines Automobilherstellers auswirken.


News, Blogs und Podcasts

Eine Übersicht von News, Weblogs und Podcasts seit dem letzten Newsletter:


Termine

Eine Übersicht von Terminen mit Cogneon-Beteiligung:

  • 23.09.: Schulung Internes Community Management in Nürnberg (ANMELDUNG)
  • 24.-25.09.: Schulung Expert Debriefing Train-the-Trainer in Nürnberg (ANMELDUNG)
  • 24.-25.09.: IOM Summit 2014 in Köln
  • 26.-27.09.: CorporateLearningCamp 2014 in Frankfurt
  • 14.-16.10.: Zukunft Personal 2014 in Köln (mit Beiträgen von uns zu “HR Innovation – MOOCs, Flipped Classrooms, Creative Spaces & Co.” und “Lernen im 21. Jahrhundert – The adidas Group New Way of Learning” mit Christian Kuhna von adidas)
  • 15.-16.10.: KnowTech 2014 in Hanau (mit Beiträgen von uns zu Communities of Practice in Clustern und einer interaktiven Session “Multimedia selbst gemacht)
  • 21.10.: Schulung Internes Community Management in Nürnberg (ANMELDUNG)
  • 25.-26.10.: CommunityCamp 2014 in Berlin
  • 29.10.: Projektmanagement Forum 2014 der GPM in Nürnberg (mit Beitrag von uns zu Projektmanagement mit Sozialen Medien” mit Martin Binder von Audi)

Eine vollständige Veranstaltungsübersicht für das laufende Jahr finden Sie unter www.cogneon.de/termine (Abonnement im iCal-Format möglich).

Scholarch der Cogneon Akademie. Von der Ausbildung Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit Schwerpunkt Digitale Nachrichtentechnik. Ich brenne für Lernende Organisationen, Wissensmanagement, New Work und Lebenslanges Lernen. Mitglied in Corporate Learning Community, Gesellschaft für Wissensmanagement, Chaos Computer Club uvm. Weiterer Podcast unter http://knowledge-on-air.de.