People Capability Maturity Model (P-CMM)

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

Das People Capability Maturity Model (P-CMM), das vom Carnegie Mellon Software Engineering Institut entwickelt worden ist, ist ein Reifegradmodell, das die Disziplinen Personalmanagement, Wissensmanagement und Organisationsentwicklung umfasst. Vom Aufbau her ist es ähnlich wie CMM und CMMI. Es hilft die Reifegrade (1-5) der Organisation in Bezug auf den Umgang mit den Menschen zu messen und zu verbessern.

 

Leitfaden für Kompetenznetze

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Dokument “Kompetenz mobilisieren – Ein Leitfaden für Initiatoren und Manager von Kompetenznetzen” herausgegeben. Der Leitfaden enthält viele interessante Informationen für den Aufbau von Communities of Practice (CoPs) und ist hier kostenlos verfügbar.

 

OpenSource Suchmaschine Swish-e

Die PHP-basierte Suchmaschine Swish-e (http://www.swish-e.org) ist OpenSource und kann auch Office-/PDF-Dokumente indizieren.

Domea Anforderungskatalog 2.0 veröffentlicht

Mit dem Anforderungskatalog (verfügbar in Excel- und PDF-Version) ist eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um elektronische Systeme zur Vorgangsbearbeitung bewerten zu können. Aus der Pressemitteilung:

“Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) veröffentlicht den DOMEA-Anforderungskatalog 2.0 in finaler Version. Damit liegt den Behörden sowie den Produktherstellern die modifizierte und erweiterte Grundlage für die Ausschreibung konzeptkonformer Produkte und die notwendige Information zur Zertifizierung vor.”

Nähere Informationen siehe: http://www.kbst.bund.de/DOMEA-Konzept-,176.306861/DOMEA-Anforderungskatalog-2.0-.htm?global.home=1.

Übersicht Weblog-Software

Unter http://unblogbar.com/ gibt es eine sehr brauchbare Übersicht über verfügbare Weblog-Software.

Domea Organisationskonzept 2.0 veröffentlicht

Das Domea-Konzept ist öffentlich zugänglich und kann in Bereichen angewendet werden, die Vorgangsorientiert arbeiten. Aus der Pressemitteilung:

Die Koordinierungs- und Beratungsstelle für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) hat das Organisationskonzept des Standards für elektronische Vorgangsbearbeitung in der öffentlichen Verwaltung, kurz “DOMEA®”, weiterentwickelt und die Abschlussfassung veröffentlicht.

Im September 2003 publizierte die KBSt den Entwurf des Organisationskonzeptes 2.0. Nach Beteiligung des Ausschusses für Organisationsfragen (AfO) und der breiten Diskussion im Internet hat die KBSt die Anregungen, Verbesserungsvorschläge und kritischen Anmerkun­gen zum Entwurf aufgenommen und das Organisationskonzept 2.0 nun überarbeitet.

So wurden parallel unter Mitwirkung des Kompetenzcenters Vorgangsbearbeitung, Prozesse und Organisation des Bundesverwaltungsamtes und der beteiligten Beratungsunterneh­men 6 Erweiterungsmodule erarbeitet, deren wesentliche Aussagen ebenfalls in die nun vorliegende Abschlussfassung des Organisationskonzeptes 2.0 eingeflossen sind:

  1. Virtuelle Poststelle und Vorgangsbearbeitungssysteme
  2. Fachverfahrensintegration
  3. Scan-Prozesse
  4. Inner- und interbehördliche Kommunikation
  5. Aussonderung und Archivierung elektronischer Akten
  6. Technische Aspekte der Archivierung elektronischer Akten

Nähere Informationen unter DOMEA Organisationskonzept.

MOKA – A Framework for Structuring and Representing Engineering Knowledge

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

MOKA ist ein Ansatz, die Entwicklung von Knowledge Based Engineering (KBE) Applikationen zu standardisieren. Die Methode soll Basis für einen internationalen Standard werden. Projektpartner waren Aerospatiale Matra, BAE SYSTEMS, Daimler-Chrysler und PSA Peugeot Citroen.

Wissensbilanz – Made in Germany

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

Aus einem Pilotprojekt des BMWA in 2004 ist der Leitfaden Wissensbilanz – Made in Germany entstanden. Ziel war es, die Wissensbilanz als eine Methode zur systematischen Erfassung, Darstellung und Bewertung dieses erfolgskritischen, aber nur schwer greifbaren immateriellen Vermögens für den Mittelstand nutzbar zu machen.

Funktionsdesign nach Prof. Schäflein-Armbruster

Dieser Blog-Beitrag wurde von der ehemaligen Nutzerin kerstin.buecher erstellt.

Funktionsdesign ist eine Standardisierungs-, Strukturierungs- und Schreibtechnik für technische Information und Dokumentation. Die Entwicklung eines Funktionsdesigns erfolgt in 7 Schritten:

  1. Prozess analysieren
  2. Dokumente analysieren
  3. Dokumentarten klassifizieren
  4. Funktionale Einheiten definieren
  5. Festlegungen im Leitfaden definieren
  6. Toolumgebung einrichten
  7. Musterdokument(e) erstellen

Nähere Informationen und ein Vergleich mit der Technik Information Mapping finden Sie in der folgenden Präsentation.

Metadaten mit dem DublinCore

Beim Ablegen und Wiederauffinden von Informationen ist die Vergabe von Metadaten immer ein wichtiger Teilschritt. Mit dem DublinCore (DC, http://www.dublincore.org) existiert ein Standard, der im Intranet oder bei ECM-Systemen eingesetzt und der von vielen Suchmaschinen auch ausgewertet werden kann. Der DC kann in HTML integriert werden, ist auch für die Klassifizierung von Artikeln und Konferenzpapieren geeignet und definiert die folgenden Elemente:

  1. Title: A name given to the resource.
  2. Creator: An entity primarily responsible for making the content of the resource.
  3. Subject: A topic of the content of the resource.
  4. Description: An account of the content of the resource.
  5. Publisher: An entity responsible for making the resource available
  6. Contributor: An entity responsible for making contributions to the content of the resource.
  7. Date: A date of an event in the lifecycle of the resource.
  8. Type: The nature or genre of the content of the resource.
  9. Format: The physical or digital manifestation of the resource.
  10. Identifier: An unambiguous reference to the resource within a given context.
  11. Source: A Reference to a resource from which the present resource is derived.
  12. Language: A language of the intellectual content of the resource.
  13. Relation: A reference to a related resource.
  14. Coverage: The extent or scope of the content of the resource.
  15. Rights: Information about rights held in and over the resource.