Ishikawa-Diagramm (mit Visio)

Das Ishikawa-Diagramm (auch Fischgräten-Diagramm oder Ursache-Wirkungs-Diagramm genannt), ist eine von Ishikawa Kaoru entwickelte, einfach zu verstehende Diagrammform, die Ursache-Wirkungs-Beziehungen darstellt. Die schräg an einer zentralen Achse angesetzten Ursachenpfeile erinnern an die Gräten eines Fisches und haben dem Diagramm einen seiner gebräuchlichen Namen gegeben ([w:Ishikawa-Diagramm|Ishikawa-Diagramm] bei Wikipedia).

Gebräuchliche Gruppierungen sind z. B. 4M (Material, Maschine, Methode, Mensch), 6M (ergänzt um Management, Mitwelt) oder 7M (ergänzt um Messung).

MS Visio 2003 bietet eine Bibliothek, mit der Ishikawa-Diagramme erstellt werden können. Die entsprechenden Shapes befinden sich unter Datei > Shapes > Geschäftsprozess > TQM-Diagramm-Shapes.

Kostenlose Wissenslandkarten-Werkzeuge

Für die Erstellung von Wissenslandkarten stehen auch kostenlose Werkzeuge zur Verfügung. Je nachdem, ob das Ergebnis eher eine MindMap (hierarchisch, nur Ober-/Unterbegriffsbeziehungen) oder eine ConceptMap (netzartig, sematische Beziehungen) werden soll, können folgende Werkzeuge eingesetzt werden:

KM Europe 2004

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  • Leif Edvinsson (Universal Networking Intellectual Capital): The future of intellectual capital

Management von nicht-explizitem Wissen

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Bereits 2001 wurde der Abschlussbericht  einer vom BMBF unterstützten Studie publiziert, die den Umgang mit nicht-explizitzem Wissen zum Gegenstand hatte. Herausgegeben vom FAW Ulm (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung) umfasst der Bericht Beiträge aus verschiedenen akademischen Disziplinen. Ein Ergebnis der Studie ist, dass “ein erheblicher Wertschöpfungsfaktor darin liegen könnte, sich stärker auf den Umgang mit nicht-explizitem Wissen zu konzentrieren“.
Der Abschlussbericht mit dem Titel “Management von nicht-explizitem Wissen – Noch mehr von der Natur lernen” kann kostenlos heruntergeladen werden (Teil 1, Teil 2, Teil 3).

Wissenserzeugung und -austausch in Wissensgemeinschaften – Communities of Practice

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Die Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung e.V. (ABWF) hat in ihrer Reihe QUEM-reports (Qualifikations-Entwicklungs-Management) den QUEM-report Heft 85 zum Thema “Wissenserzeugung und -austausch in Wissensgemeinschaften – Communities of Practice” herausgebracht, der viele interessante Informationen zum Aufbau von Communities of Practice (CoP) enthält.

 

European Guide to Good Practice in Knowledge Management

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Aus einem Projekt der europäischen Normungs-Organisation CEN ist der “European Guide to Good Practice in Knowledge Management” entstanden, der in der deutschen Version (“Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement”) kostenlos heruntergeladen werden kann.

 

People Capability Maturity Model (P-CMM)

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Das People Capability Maturity Model (P-CMM), das vom Carnegie Mellon Software Engineering Institut entwickelt worden ist, ist ein Reifegradmodell, das die Disziplinen Personalmanagement, Wissensmanagement und Organisationsentwicklung umfasst. Vom Aufbau her ist es ähnlich wie CMM und CMMI. Es hilft die Reifegrade (1-5) der Organisation in Bezug auf den Umgang mit den Menschen zu messen und zu verbessern.

 

Leitfaden für Kompetenznetze

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Dokument “Kompetenz mobilisieren – Ein Leitfaden für Initiatoren und Manager von Kompetenznetzen” herausgegeben. Der Leitfaden enthält viele interessante Informationen für den Aufbau von Communities of Practice (CoPs) und ist hier kostenlos verfügbar.

 

OpenSource Suchmaschine Swish-e

Die PHP-basierte Suchmaschine Swish-e (http://www.swish-e.org) ist OpenSource und kann auch Office-/PDF-Dokumente indizieren.

Domea Anforderungskatalog 2.0 veröffentlicht

Mit dem Anforderungskatalog (verfügbar in Excel- und PDF-Version) ist eine gute Ausgangsbasis geschaffen, um elektronische Systeme zur Vorgangsbearbeitung bewerten zu können. Aus der Pressemitteilung:

“Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) veröffentlicht den DOMEA-Anforderungskatalog 2.0 in finaler Version. Damit liegt den Behörden sowie den Produktherstellern die modifizierte und erweiterte Grundlage für die Ausschreibung konzeptkonformer Produkte und die notwendige Information zur Zertifizierung vor.”

Nähere Informationen siehe: http://www.kbst.bund.de/DOMEA-Konzept-,176.306861/DOMEA-Anforderungskatalog-2.0-.htm?global.home=1.