Interne Communities als Ergänzung der hierarchischen Aufbauorganisation

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p align=”justify”>Warum ist das Thema Communities und damit einhergehend das Thema Community Management für Unternehmen heutzutage eigentlich wichtig? Um diese Frage zu beantworten müssen eine Zeitreise zurück zu Beginn des 20. Jahrhunderts machen. In dieser Zeit waren die Markteintrittsbarrieren sehr hoch und Unternehmen konkurrierten vornehmlich in lokalen Märkten.

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p align=”justify”>Folglich waren die Märkte recht stabil und die Haupt Herausforderung war es eine ausreichende Anzahl an Produkten in ausreichender Qualität herzustellen. Diese Herausforderung konnte nur mit der Einführung einer starken Arbeitsteilung erfolgreich begegnet werden. Diese damals etablierte Arbeitsteilung bedingte die uns auch heute noch bekannt und verbreitete hierarchische Organisationsform von Unternehmen.

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p align=”justify”>Seit dieser Zeit haben sich die Marktbedingungen, insbesondere mit Aufkommen des Internets und den Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung stark verändert. Unternehmen agieren in globalen Märkten mit immer komplexer werdenden Produkten & Dienstleistungen bei gleichzeitig rapide sinkenden Markteintrittsbarrieren. Unter solchen Umweltbedingungen sind die klassischen hierarchischen Organisationsformen zu starr. Unternehmen haben darauf auch schon seit längerer Zeit mit der Einführung von CoPs, Gremien, Arbeitskreisen und Projekten.

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p align=”justify”>Diese ergänzen die hierarchische Struktur damit Unternehmen flexibel auf sich ändernde Umweltbedingungen reagieren und sich verstärkt über innovative Produkte und Dienstleistungen am Markt behaupten können. Gleichzeitig können Produkte & Dienstleistungen durch die hierarchische Struktur in Standardprozessen effizient hergestellt bzw. angeboten werden. „Hierarchies won‘t be replaced but rather extended by social technology enabled Communities“. Prof. Kotter (Harvard) nennt dies ein „Dual Operating System“.

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